Praktische Lösungen zum Transport von Fotogepäck

4. Mai 2009Oktober 15th, 202020 Kommentare

Die Ausrüstung eines Fotografen ist wertvoll und soll daher beim Transport optimal geschützt werden. Außerdem soll ein Transport bequem und sicher erfolgen und und die benutzen Taschen und Koffer müssen innerhalb ihres Lebens einiges einstecken können.

Folgende Transport-Möglichkeiten kommen bei mir zum Einsatz:

Fotorucksack

Für die kleine Ausrüstung reicht mir der Fotorucksack LowePro MiniTrekker AW. Er nimmt ein Spiegelreflex-Gehäuse mit Objektiv, mehrere Wechselobjektive sowie unterschiedliches Zubehör (Akkus, Speicherkarten, …) auf. Das zweite Gehäuse trage ich außerhalb des Rucksacks über der Schulter. Mit dieser Ausstattung bin ich flexibel auf Veranstaltungen und habe meine gesamte Ausrüstung am Körper.

Foto-Trolley

Ist die Ausrüstung ein wenig umfangreicher und soll vollständig verpackt werden, kommt der Foto-Trolley Thinktank Airport International zum Einsatz. Ein sehr hochwertiger und robuster Foto-Trolley, der durch viele kleine Ausstattungsdetails überzeugt. Wie durch den Namen schon angedeutet, hat der Airport International genau die Abmaße, mit denen er noch als Handgepäck mit an Bord eines Linienflugzeugs genommen werden darf.

Wenn ich zusätzlich eine kleine Blitzanlage benötige, wird der Trolley durch die Tasche Thinktank Urban Disguise 60 ergänzt, in der sich der Profoto AcuteB 600 Akkugenerator inkl. Blitzkopf und Wechselakku befinden.

Fotokoffer

Der Fotokoffer Rimowa Tropicana(Amazon) nimmt  zwei Bodies mit angesetzen Objektiven, ca. 5-6 weitere Objektive sowie weiteres Zubehör auf.  Im Gegensatz zum Airport International ist die Ausrüstung auch bei Regen geschützt und steckt härtere Schläge weg. Dafür ist der Koffer aber schon durch sein Eigengewicht deutlich schwerer als der Airport International.

Transportwagen

Kommt zum Fotokoffer noch ein Lichtkoffer (im meinem Fall mit drei Blitzköpfen) hinzu und außerdem Fotostatativ und drei Leuchtenstative, wird die Anschaffung eines Transportwagens erforderlich, denn nicht an alle Locations kann man direkt mit dem Auto fahren. Eine Zeitlang habe ich für diesen Zweck einen Ferm Werkstattwagen verwendet. Der hat aber den Nachteil, dass das Gepäck leicht herunterrutscht und die Räder sehr klein und dadurch nicht geländegangig sind. Schon kleine Schwellen werden dann zum Hindernis.

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Besser ausgestattet ist der Rock ’n‘ Roller von Multi-Cart.

Er besitzt vorne und hinten stabile Bügel, die ein Verrutschen des Fotogepäcks verhindern und ist mit zwei großen luftgefüllten Reifen hinten und lenkbaren Rollen vorne ausgestattet. Je nach Bedarf lässt sich die Ladefläche verlängern.

Mit diesem Transportwagen kann ich auch eine größere Fotoausrüstung über weitere Wege transportieren. Nur Treppen bleiben ein Hindernis. Und nach Gebrauch lässt sich der Rock ’n‘ Roller zusammenklappen und im Kofferraum verstauen.

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Über Michael Omori

Nach vielen Jahren als Berufsfotograf arbeite ich heute als Mentor und Coach für kreative Unternehmer. Mehr über mich

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