Foto-Business

Was verdient man als nebenberuflicher Aushilfs-Fotograf?


Sven schreibt mir

Ich konnte mich hinreichend zu dem Thema Selbstständigkeit und Preiskalkulation informieren. Doch ist für mich der Schritt in die Selbstständigkeit, im Moment zumindest, vom Tisch.

Nun ging ich gestern spontan in das beste Fotostudio am Platz und fragte ob Interesse an einem Fotografen/Bildbearbeiter/Assistent besteht. Die Chefin, die den Betrieb gemeinsam mit ihrem Mann betreibt, war sofort begeistert von mir und meinen Arbeiten. Da er im Moment nicht vor Ort ist, habe ich ein Vorstellungsgespräch nächste Woche Mittwoch.

Nun zu meiner Frage:

Man bat mich darum, mir Gedanken über die Arbeitszeit und das Gehalt zu machen. Nur fehlt mir leider jegliche Relation was man in dieser Branche als geringfügig Beschäftigter pro Stunde verdient. Wie es sich anhörte, geht es vorwiegend um die Bearbeitung der Bilder aus dem Studio und von Hochzeiten, da die beiden damit überlastet sind.

Wann ich arbeiten kann und will ist mir klar. Nur wie rechnet man ab? Nach Zeitaufwand oder pro Bild/Serie?

Danke Dir, Sven.

Für die Abschätzung, was man als nebenberuflicher Fotograf oder Bildbearbeiter verdienen kann, sehe ich diese drei Anhaltspunkte:

  • Was möchte oder muss ich verdienen?
  • Was kann mir der Auftraggeber zahlen?
  • Was ist marktüblich?

Was möchte ich verdienen?

Dafür ist entscheidend: Muss ich von dem Verdienst (zumindestens teilweise) leben oder nicht? Mache ich das ganze eher, um mich weiterzuentwickeln, ähnlich einem Praktikum, oder sehe ich das als Job zum Geldverdienen an? Bin ich selbständig, muss mich also um Versicherungen etc. selber kümmern oder bin ich Jobber, der das Einkommen, weil es geringfügig ist, brutto für netto in die Tasche stecken kann?

Als Anhaltspunkt kann Dir auf der einen Seite dienen, was eine Aushilfe im Getränkemarkt o.ä. bekommt (also vielleicht 10 – 15 Euro oder so) und auf der anderen Seite (wenn Du selbständig bist und Berufserfahrung mitbringst), was ein Handwerker als Stundensatz auf seine Rechnung schreibt (also ab 50 Euro aufwärts).

Was kann mir der Auftraggeber zahlen?

Das hängt vor allem davon ab, wie viel Arbeit Du ihm abnehmen kannst. Wenn Du für die Arbeit, die er selber in 30 Minuten erledigt, 3 Stunden brauchst, kannst Du nicht damit rechnen, einen hohen Stundensatz zu bekommen. Wahrscheinlich wird Dein zukünftiger Arbeitgeber da selber auch zurückhaltend sein, weil er nicht weiß, wieviel Entlastung ihm Deine Mitarbeit bringt und ob er Deine Bildbearbeitungen nacharbeiten muss.

Andererseits, um mal ein Extrembeispiel zu nennen: Wenn der Chef Dich als einzigen Fotografen zu einer Hochzeit schickt, mit der er 700 Euro Umsatz macht, dann wäre ein Stundenlohn von 15 Euro für Dich ein bißchen wenig.

Was ist marktüblich?

Wenn es um Bildbearbeitungen geht, werden in Deutschland soweit ich weiß, von selbständigen Bildbearbeitungsprofis Stundensätze um die 50 – 100 Euro verlangt.

Manche Fotografen geben ihre Bildretuschen auch nach Asien. Das ist im Zeitalter des Internets schnell und problemlos möglich und ist manchen Kunden gar nicht bewusst, weil es deutsche Firmen gibt, die nur als Makler für Bildbearbeitungen auftreten und die Arbeiten direkt nach Asien weiterleiten. Der übliche Stundensatz bei dieser Vorgehensweise liegt bei 15 – 20 Euro. Die Qualität ist schwankend, direkte Einflussnahme schwierig.

Mein Tipp an Dich

Wenn Du das ganze als geringfügigen Nebenjob machen kannst, ohne dass Du Ausgaben für Steuern, Versicherungen etc. berücksichtigen musst, kannst Du Dir überlegen, ob Du für 10 – 15 Euro pro Stunde Kisten im Getränkemarkt schleppen möchtest oder für 15 – 20 Euro pro Stunde am warmen Schreibtisch Deiner Lieblingsbeschäftigung Bildbearbeitung nachgehen kannst.

Aber Du solltest im Blick haben, was Du Deinem Chef tatsächlich nutzt bzw. als Zusatzumsatz einbringst. Mit steigender Erfahrung wird er Dir eventuell zusätzliche Arbeiten mit höherer Verantwortung anvertrauen und der Verdienst sollte dann auch entsprechend ansteigen.

Wenn das Ganze dann einen größeren Umfang einnimmt und Deine Arbeit professionellen Ansprüchen genügt, dann kannst Du 30 – 40 Euro pro Stunde und darüber anstreben. Und dann kommen auch wieder Themen wie Steuern, Versicherungen etc. zum Tragen.


Das ganze ist mein persönliche Sichtweise. Andere, gerne auch konträre Meinungen könnt ihr gerne in den Kommentaren hinterlassen.

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Michael Omori Kirchner

About Michael Omori Kirchner

Ich arbeite als Business- und Industrie-Fotograf in Heidelberg und helfe als Coach kreativen Menschen dabei, etwas in ihrem Leben zu bewegen und von ihrer Arbeit gut leben zu können. Mehr

21 Kommentare

  • Sven Höger sagt:

    Heißt dieser Blog nicht „Blog für Fotografie“? Mit Fotografie hat das Ganze aber nicht mehr so viel zu tun, wenn hier inzwischen nur noch Berichte über Marketing und Fototaschen erscheinen.

  • Ines sagt:

    Als ob Marketing und Equipment nicht zur Fotografie gehören würden…

  • Fabian Willi Simon sagt:

    Mir helfen die Beiträge grade extrem weiter! Danke Dafür.

  • Hallo Michael und Hallo Sven,

    eine durchaus sehr interessante Frage die du hier stellst, Sven!

    ich habe erst kürzlich den Weg in die Selbstständigkeit gewagt, nachdem ich die Fotografie ein paar Jahre als nebengewerbliche Tätigkeit ausgeübt habe.

    Den Zwischenschritt über eine Anstellung zu gehen, halte ich für Vernünftig, wenn sich die Gelgenheit bietet und ich denke, dass Michaels Tipps an dich durchaus hilfreich sind.

    Unterschieden werden sollte in der Tat, ob du damit ein Angestellten-Verhältnis eingest oder ob du das ganze auf eigenen Rechnung (als Freelancer) machen wirst. Auch der Aspekt „Wie weit kann ich den Arbeitgeber entlasten“ ist nicht außer acht zu lassen, denn schließlich, will dieser nicht drauflegen sondern an dir ein wenig mitverdienen…

    Ich kann hier nur ein wenig aus meiner eigenen Erfahrung plaudern, denn ich habe nie in einer Festanstellung in dieser Tätigkeit gearbeitet und war immer auf eigene Rechnung tätig:

    Wie viel Geld du also veranschlagen kannst, hängt aus meiner Sicht in erster Linie davon ab, wie effizient du arbeiten kannst. Das hat Michael hier schon sehr sehr gut beschrieben. Dauert deine Retusche 3 Stunden statt eine halben Stunde, wenn es der Auftraggeber selber macht, kostet du eher Geld, als dass du für eine Entlastung bei gleichbleibendem oder maximierendem Gewinnbeiträgst.

    Du solltest also in erster Linie für dich abwägen, wie effizient du deine Arbeiten ausführen kannst um dann festzulegen was diese Arbeit wert ist.

    Wenn ich Bilder anderer Fotografen bearbeite, was durchaus schon mal vorkommt, rechne ich jedenfalls nach Stunden ab. Im Vorfeld erstelle ich jedoch eine Auflistung was wie lange dauern würde und wie sich die Kosten errechnen. Da kann ich auf Erfahrungswerte zurückgreifen. Habe ich einen schlechten Tag und brauche deshalb etwas länger, ist das mein Problem und der Kunde trägt dadurch keine höhren Kosten. Hat der Kunde jedoch weitere Wünsche, die im Vorfeld anders kommunziert wurden, werde diese zusätzlich abgerechnet (Toleranz ist allerdings für mich sehr wichtig!!!)

    Ich hoffe, dass mein Einblick, neben der sehr ausführlichen Beantwortung deiner Fragen durch Michael dir etwas helfen konnte…

    Beste Grüße
    Sascha

  • Danke Euch, und insbesondere Sascha für den ausführlichen Kommentar.

    Aber ich kann Sven Höger auch sehr gut verstehen. Wer sich nicht mit Berufsfotografie beschäftigt, für den sind solche Artikel uninteressant. Auch wenn sie für FOTOGRAFR ein wichtiger Bestandteil des redaktionellen Konzepts sind: Wenn sie überhand nehmen, wird FOTOGRAFR zu einseitig, das sehe ich ein.

    Als Trost: Ich stelle übermorgen die Arbeiten eines sehr interessanten jungen Fotografen vor.

    Gruß Michael

  • Markus sagt:

    Sehr guter und interessanter Beitrag von einem kompetenten Fotografen!

  • Sven Schumacher sagt:

    Vielen Dank für die tollen Ausführungen!

    Nun zu den Fragen, die Michael eingangs gestellt hat.

    – Was möchte oder muss ich verdienen?

    Ich habe bis vor 6 Monaten, ebenfalls nebenbei, in einem Job gearbeitet der mich nicht glücklich machte. Dort verdiente ich 16,50€/Stunde. Würde ich nun tatsächlich „nur“ 15 Euro bekommen, wäre ich sogar sehr glücklich! Denn die Fotografie und die Bildbearbeitung sind mittlerweile mehr als nur ein Hobby, es ist ein fester Teil meines Lebens. Und die Erfahrungen die ich in diesem Nebenjob machen kann, sind mit Geld kaum aufzuwiegen. Die Frage stellte ich, weil sie mir gestellt wurde. Nun habe ich einen Richtwert, vielen Dank!

    – Was kann der Auftraggeber zahlen?

    Das ist eine für mich eine Frage, die ich direkt nicht beantworten kann. Es ist immer schwierig sich selbst einzuschätzen. Wenn ich mir nun mein Portfolio ansehe das ich mir für das Vorstellungsgespräch vorbereitet habe und das mit dem Schaufenster des Ladens vergleiche, würde ich sagen wir sind auf Augenhöhe. Wer nun schneller/besser ist, wird (hoffentlich!) die Zeit zeigen.

    Ja, ich bin über meinen Hauptberuf, der nichts mit Kreativität zu tun hat, voll versichert und zahle meine Steuern. Es geht wirklich nur um eine geringfügige Beschäftigung – also auf 400€-Basis.

    Ein Tipp für alle die das jetzt gelesen haben und davon träumen nebenbei Geld aus dem Hobby zu machen:
    Ich kam auf die Idee, nachdem ich einen Film über Jim Rakete gesehen habe. Dieser suchte sich wohl einfach das beste Studio der Stadt und versuchte sich so unabkömmlich zu machen, das die Leute wegen ihm kamen und der Chef gezwungen war zu bezahlen was er wollte. Klar ist das ein utopisches Ziel. Aber warum soll man es nicht probieren anstatt ewig davion zu träumen? Ich bin einfach in das beste Studio in der Gegend gegangen, habe gefragt ob sie Unterstützung brauchen und bekam einen Termin zum Vorstellungsgespräch. Wie das ausgehen wird, sehe ich am kommenden Mittwoch 🙂

    Nochmal: Vielen Dank für die Gedanken, auch an Sascha! Deinen Schritt in die Selbstständigkeit bewundere ich seit langem!

    Gruß Sven

  • BLUE|BNS sagt:

    Also ich bin auch der Meinung, dass diese Themen auch zur „professionellen“ und teilweise „semiprofessionellen“ Tätigkeit gehören. Sie sind sogar manchmal oder eher dafür ausschlaggebend^^.

  • Ilona sagt:

    dieser Blog ist der einzige, den ich regelmäßig lese und ich finde solche Themen auch
    für mich, als langjährige Mittelformatfotografin (seit etwa vier Jahren arbeite ich allerdings
    ausschließlich digital) sehr interessant. Es ist immer wichtig, auch mal
    über den Tellerrand hinaus zu schauen…

    Gerade die Bildbearbeitung ist in meinen Augen ein großer Zeitfresser (vor allem, wenn man
    wie ich, leicht perfektionistisch veranlagt ist) und ich wäre manchmal froh, ich hätte jemanden, der
    da ein wenig flotter und trotzdem sorgfältig und farbsicher arbeiten würde.

    Ich finde die Ausführungen von Sascha und Michael jedenfalls sehr informativ…
    – und ich wünsche Dir, lieber Sven, viel Glück und Erfolg bei Deinem Vorstellungsgespräch.
    Das wichtigste ist doch sowieso, das die Chemie stimmt.

    Eine Frage noch an Dich, Sven: diesen Film über Jim Rakete, ist der noch irgendwo im Netz
    sichtbar?

    Gruß Ilona

  • Martin sagt:

    Ein ZDF Film über Jim Rakete wird am 17.01.2012 um 10:00 auf Arte wiederholt.

  • André sagt:

    Guter Artikel und ein gutes Thema -> gerne mehr davon !

  • pgs sagt:

    Sicher ist das Thema „Verdienst eines nebenberuflichen Aushilfs-Fotografen“ nicht eines, welches man sofort als Kernthema eines Foto-Magazins verorten würde. Oder etwa doch? Nun, fotografische Relevanz besitzt dieses Thema unbestritten, wenngleich nicht für jeden Leser die selbe. Jeder Leser, für den das Thema nicht relevant ist, kann natürlich aufstöhnen: O Gott, schon wieder ein Berufsberatungsartikel.
    Jeder Leser aber, für den das Thema relevant oder auch nur interessant ist, wird sich freuen. Dies umso mehr, als dass derartige „Werkzeugkasten-Artikel“ im deutschsprachigen Raum eher dünn gesät sind (was vor einigen Artikeln hier ja auch thematisiert wurde). Dass Interesse an solchen Themen besteht, zeigt ein Blick in die großen Fotografieforen: Da vergeht kaum ein Tag, an dem nicht die Honorarfrage gestellt und diskutiert wird.
    Ich persönlich freue mich über jeden Artikel, der solche Randthemen behandelt. Nicht immer, weil er für mich relevant ist, sondern vor allem, weil so etwas den Blick über den Tellerrand ermöglicht. Zum Fotografieren gehört für mich auch Neugier, auch Neugier auf sogenanntes unnützes Wissen. Und so lese ich auch gerne technische Artikel über Basketballfotografie in den USA, obwohl ich weder Basketball noch in den USA fotografiere.
    Ich möchte jetzt nicht das Totschlagargument „Wenn es dir nicht gefällt, brauchts du es ja nicht zu lesen“ bemühen. Und natürlich soll man es sagen, wenn die Ausrichtung eines Mediums gefühlt aus dem Ruder läuft. Nur kann ich das hier nicht erkennen. FOTOGRAFR war doch schon immer in eine eher „produktionsorientiert“ ausgerichtet (was übrigens der Grund dafür ist, dass ich hier sehr gerne lese). Und insofern muss man sich jetzt über einen praxisorientierten Artikel, der überdies aus einer konkreten Anfrage heraus entstanden ist, nicht wundern.

  • Ilona sagt:

    Danke Sven, ich habe mir den Film bei heise inzwischen angeschaut. 1951 war schon ein guter Jahrgang (bin selber einer)…

    Gruß Ilona

  • Michael sagt:

    Hallo Herr Kirchner,

    natürlich kenne ich als Eingeborener des Ruhrgebietes nicht die Gepflogenheiten in Heidelberg, aber die von Ihnen genannten Beträge für Aushilfstätigkeiten erscheinen mir insgesamt doch mehr als unrealistisch.

    Weder kenne ich einen Getränkemarkt, der seinen Aushilfen 15 Euro zahlt, noch z. B. eine Agentur, bei der für Nebenjobs 30-40 Euro an Aushilfen gezahlt werden. Umgerechnet auf einen vollen Monat, ergäbe das einen Verdienst von 5196 bis 6928 Euro. Arbeitgeberbrutto in der Spitze also rund 7300 Euro…ohne Berücksichtigung der kalkulatorischen Kosten für die Bereitstellung eines Arbeitsplatzes, der Hard- und Software sowie weiterer typischer Kosten.

    Bei Honorarkräften mit eigenem Equipment, die dann auch ein eigenes unternehmerisches Risiko tragen, wird und muss das natürlich anders aussehen. Übrigens ist es in meiner Region kein Problem, „studierte“ Fotografen ab 500 Euro/Tag netto für Auftragsarbeiten inklusive aller Bildrechte zu engagieren. Ob ich das gut finde, lasse ich mal offen.

    Vielleicht hilft ja ein Blick auf die Seite http://www.lohnspiegel.de der Hans-Böckler-Stiftung. Dort erhält man einen guten Überblick über real gezahlte Löhne und Gehälter für Angestellte der wichtigsten Berufe.

  • Hallo Michael,

    danke für Ihren Kommentar.

    Ich habe ja auch gar nicht von Löhnen gesprochen, sondern von Honoraren an freiberufliche Mitarbeiter. Und da sind 20 – 40 Euro nicht luxuriös viel, wenn davon noch sämtliche Versicherungen, Steuern etc etc gezahlt werden müssen.

    Gruß Michael

  • Sieben Monate später würde mich jetzt mal interessieren, was aus dem Job geworden ist. Vielleicht kann Sven kurz eine Rückmeldung geben.

  • Sven sagt:

    Hallo Karsten,

    um genau zu sein wurde daraus nichts. Das Studio meldete sich einfach nicht mehr. Das gute daran, durch die Wut und den Zorn im Bauch, keine Rückmeldung bekommen zu haben, hatte ich ausreichend Motivation mich selbst mit einem Studio selbstständig zu machen. Es war der richtige Schritt, den ich bis heute nicht bereut habe!

    Viele Grüße
    Sven

  • Dann gratuliere ich, es scheint ja erfolgreich zu laufen, oder?

  • Sven sagt:

    Es ist genau so wie ich es mir erträumt habe. Ich mache alles was im Studio ist nach 20 Uhr. Denn so verpasse ich keine Zeit mit meinen Kids, denn die schlafen da (meistens) friedlich 😉

    Klar gehen auch Wochenenden für Hochzeiten drauf, aber das hätte ich anders ebenso gehabt. Nur kann ich mir jetzt (mehr oder weniger) aussuchen an welchen Wochenenden ich „arbeiten“ möchte. Denn es macht mir so viel Spaß, das es sich nicht nach Arbeit anfühlt.

    Kurz gesagt: Ja, es läuft erfolgreich.

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