Studiotechnik

Kompaktblitz Profoto D1 oder Profoto Blitzgenerator D4?

Von 30. September 2013 12 Kommentare

Von Robert Zolles, Fotograf in Frankfurt und Wien

Von einem, der auszog um einen Blitzgenerator für seine Produktfotos zu kaufen…
… und nach exakt 7 Tagen gänzlich andere Blitzgeräte im Studio stehen hatte.

Ich fotografiere Produkte. Kleinprodukte, für Webshops. Keine hochaufwendigen Imagefotos samt Postproduktion, sondern schnörkellose Artikelbilder auf reinweißem Hintergrund. Die Tüftelei dabei ist die effiziente Massenfotografie so zu perfektionieren, dass außer der allgemeinen RAW-Umwandlung keinerlei Bildbearbeitung, Freisteller oder Postretusche notwendig ist. No Photoshop, sozusagen.

Geliefert wurden kartonweise Tücher. Dreiecktücher, Schlauchschals, längliche Brokatdinger und quadratische Seidentüllbommelungeheuer. Wie bei fast allen Produkten, ist das Aus- und wieder Einpacken der Sachen der zeitaufwendigste Arbeitsanteil. Dafür habe ich meine zuverlässige Assistentin Jasmin. 

Die Tücher sollten einmal um den Hals eines Puppentorsos gewickelt abgebildet werden. Das Setting dafür besteht aus dem Hauptlicht mit Softbox seitlich vorne, Aufhellern rundherum sowie einer senkrecht befestigten Milchglasfolie und Beleuchtung von hinten mittels einer weiteren Softbox. Die richtige Überbelichtung des Hintergrunds ergibt den reinweißen Hintergrund. Soweit, so eingespielt. 

Nun aber will der Kunde 2-3 verschiedene Fotos von seinen hochpreisigen Tüchern. Hunderte Tücher in 2-3 Durchgängen hintereinander mit verändertem Setaufbau zu fotografieren ist aber unpraktikabel. Meine Lösung: die Dinger müssen in 2 verschiedenen Setaufbauten fotografiert werden. Dazu braucht man aber mehr Platz, mehr Kameras, mehr Stative und vor allem – mehr Licht. Die ersten Punkte habe ich, aber nicht genug Blitzköpfe. Das wäre die Gelegenheit, sinnvoll in die Studioausrüstung zu investieren und etwas zum Abschreiben für die Buchhaltung zu haben! 

Mein erster Gedanke: jetzt kaufe ich endlich einen g’scheit’n Generator für 4 Blitzköpfe, passend zu meinem vorhandenen Profoto-Equipment. Denn ich bin von der Qualität und der Bedienbarkeit (Usability für die Marketingleute unter euch) bei Profoto überzeugt. Sauteuer, aber es wirkt, so ähnlich wie Apple oder Red Bull. Jetzt aber bitte keine Grundsatzdiskussionen.

Das Internet, Segen unserer Zeit. Bei Profoto war schnell der passende Generatortyp gefunden. D4 mit 4 Prohead-Köpfen und 4 Stativen heißt mein neuer Traumprinz. Leicht, schnell, mit Air Remote und 4 asynchronen Anschlüssen. Noch die anderen technischen Daten für mich zusammenschreiben, zwecks Technikfaszination (ein Überbleibsel meiner Architektenausbildung):

profoto-01

Hmmm. Vor allem der Preis bringt meine Investitionslaune ins Schwanken. Gut, es müssen ja nicht gleich 4 Köpfe sein, zuerst brauch ich ja nur zwei. Aber kann dieser Generator auch anderswo verwendet werden, zb. bei Peopleshootings beim Kunden? Eine alte, in Wien zurückgebliebene Idee gräbt sich wieder aus den hintersten Gehirnwindungen hervor. Ich wollte doch die kompakten D1-blitzköpfe haben, bevor die Übersiedelung nach Frankfurt 2011 Realität wurde. Die wurden inzwischen leicht modifiziert und überarbeitet, haben keine Kinderkrankheiten mehr, und die Sache mit der im Tubus zurückversetzten Blitzröhre (das störte mich als alten Blitzröhre-muss-in-alle-Richtungen-strahlen-Haudegen von Beginn an) wurde durch Erfahrungsberichte anderer Fotografenkollegen ausgeräumt.

Alternativen dienen ja immer als Bestätigung der richtigen Kaufentscheidung. Gut, dann mal näher die D1-Köpfe begutachtet. Also wieder die  technischen Auflistungen, Preislisten und Erfahrungsberichte im Internet suchen. Ein in der Leistung vergleichbares Set mit sehr viel mehr Zubehör sah dann so aus auf meinem Technik-Zettel:

profoto-02

Preis inkl. 4 Stativen, Air Remote Steuerung und Transporttaschen 6.800,- inkl. MwSt. (als Set sogar mit wesentlich mehr Zubehör zu haben)

Ein Dilemma. Meine erhoffte Bestätigung zum Kauf des teuren Generators nahm jäh eine Wendung. Die kompakten sind leistungsfähiger, leichter, flexibler und samt einer Latte Zubehör billiger. Ich könnte auch zuerst 2 Köpfe kaufen, und nächstes Jahr nochmal 2 nachlegen, zwecks Abschreibung. 

Pfff. Gibts nicht, irgendwas übersehe ich bei meinem Vergleich. Also die zuverlässigste aller Meinungsbildungsinstitutionen zu Rate gezogen – Facebook. Ich bin da in Gruppen wie selected austrian photography, Berufsfotografen Österreich, usw. Ein riesiges Wissenspotential von hauptberuflichen, professionellen Fotografen. also die Frage nach dem Vorteil eines Generators gegenüber den Kompakten gestellt. Conclusio nach mehreren Tagen voller technischer Postings mit Zahlen und Werten: keiner kann mir einen belegbaren Vorteil nennen, einer zieht sich sogar schmollend zurück, weil ich es einfach nicht einsehen will, dass Generatoren halt einfach besser sind. Punkt.

Meine ernüchternde Zwischenbilanz Generator gegen Kompaktkopf

Das gesamte Generatorset ist viel schwerer (Transport, Handling).

Kompaktköpfe mit großen Softboxen können etwas stabilere Stative benötigen (oder ein Hilfsstativ für die Softbox), da der Kompaktkopf schon etwas schwerer ist (0,6-0,8kg), aber dafür mit dem leichteren Stromkabel auskommt.

Die prohead-Köpfe zum Generator sind zwar 0,6 bis 0,8 kg leichter als der Kompakthead, aber es kommt noch das dicke Blitzkabel dazu. Die Blitzkabel des Generators sind schwer und unpraktisch und müssen verlängert werden (Verlängerungskabel 10m um 440 Euro).

Das alte Argument, daß am Generator zentral zu steuern ist, ist veraltet. Mit der Air Remote Steuerung können sowohl Generator als auch Kompaktkopf bequem von der Kamera oder vom Computer aus kontrolliert werden.

Das ebenso alte Argument mit Abweichungen bei Farbtemperatur und Blitzleistung bei den Kompakten ist inzwischen ebenso praktisch vernachlässigbar.

Wer mehr als 1000 Ws auf dem einzelnen Blitzkopf braucht, muss zu einem Generator (oder gleich mehreren) greifen. Oder die ISO an der Kamera 1-2 blendenstufen hochdrehen. 1000 Ws zu 2400 Ws wären beim Kompakten statt ISO 100 vertretbare ISO 250, wenn man es wirklich brauchen sollte.

Für schnell bewegte Motive spricht natürlich die kürzere Abbrenndauer des Generators. Meine Produkte im Studio sind statisch, und für normale, auch etwas bewegte Peoplefotos reicht die Abbrenndauer des D1 völlig aus.

Der Generatorbetrieb in Stromkreisen unter 16 Ampere Absicherung neigt zur Überlastung. Mach das mal beim Kunden mit 15 laufenden PCs, ich freue mich auf die Rechnung fürs recovern. Die Kompakten können zumindest an verschiedene Stromkreise angeschlossen werden.

Bei Ausfall des Generators steht alles, wenn ein Kompaktkopf kaputt wird, kann zumindest mit den restlichen weiterfotografiert werden.

Wer also nicht 2400 Wattsekunden über einen Blitzkopf rausblasen muss, oder nicht 10.000 Auslösungen pro Studiotag macht, ist meiner persönlichen Meinung nach mit Kompakten besser beraten. Es gibt spezielle Einsatzbereiche, wo nur der Generator mithalten kann, aber für meine Anwendungen trifft das nicht zu. Belegbare Gegenargumente herzlich willkommen!

profoto-03

Dieser Text gibt die subjektive Meinung von Robert Zolles, Fotograf in Frankfurt und Wien, wieder.

Das war die erste Hälfte meines mühsamen Auswahlverfahrens Richtung neues Studiozubehör.

Wie es weiterging, und was nach exakt 7 Tagen schließlich in meinem Studio landete (die Auswahl hatte ein überraschendes Ergebnis …), erfahrt ihr im nächsten Teil, der in ein paar Tagen hier erscheint.

Das wird Dir auch gefallen:

Michael Omori Kirchner

About Michael Omori Kirchner

Ich arbeite als Business- und Industrie-Fotograf in Heidelberg und helfe als zertifizierter Coach kreativen Menschen dabei, etwas in ihrem Leben zu bewegen und von ihrer Arbeit gut leben zu können. Mehr

12 Kommentare

  • Ein interessanter Vergleich und spannend geschrieben.
    Jetzt warte ich auf die Auflösung!

  • Stefan sagt:

    Belegbare Gegenargumente?

    Ganz im Gegenteil…

    Als Fotograf der jüngeren Schule, wenn ich es mal so nennen darf, habe ich die notwendigkeit von Blitzgeneratoren nie richtig verstanden. Das einzige Mal, dass ich mit einem Generator arbeiten musste war beim Praktikum in einem Fotostudio. Die hatten da mehrere Generatoren, ich glaub von Multiblitz. Die Dinger waren groß wie zwei Getränkekisten, drei mal so schwer und ohne mehrtägige Einweisung nicht zu bedienen.

    Ich teile eigentlich vollkommen die meinung, dass für die aller aller meisten Einsätze keine Generatoren nötig sind.

  • Hallo Robert

    Die einzelnen Pro Heads können mit bis zu 4800Watt Sekunden gespiesen werden. Die Leistungsreserve lässt dich für andere Projekte flexibler sein. Ich bin auch davon überzeugt, dass eine Blitzröhre die bis 4800ws belastbar ist, sich auch weniger schnell abnützt als eine die „nur“ maximal 1000ws verträgt bei gleicher Beanspruchung. Ich glaube auch gehört zu haben, dass die Pro Serie zuverlässiger sind als die D-Kopfe. Allerdings erkaufst Du Dir diese Reserve, für die beschriebene Anforderung, teuer.

    Bedenke das die Auslösung und die Leistungssteuerung mit den D1 Köpfen vier mal vorhanden ist. Das kann zu Fehlern führen: z.B. kann ein Kopf nicht auslösen. Bei der Geni Lösung ist das Risiko kleiner. Ich habe diese Situation bei Nicht Profoto Komapkt Blitzköpfen schon gehabt.

    Falls Du zu 80% nur die Leistung der D1 Köpfe brauchst und der Ausfall einer Blitzleuchte nicht so schlimm ist (erfahrungsemäss ist es das ja nicht), nimm die Kompakten. Bei kritischen Produktionen mit mehreren Leuten würde ich die Generator Lösung bevorzugen. Wenn möglich mit Back Up.

    Cheers,
    Carlo

  • Guenter sagt:

    Der Generator ist gem. deiner Aufstellung schneller (Blitzfolge und Abbrennzeit). Zudem sind Generatoren robuster und damit i.d.R. zuverlässiger als Kompaktblitze (mag für den einen oder anderen ein Thema sein). Ein weiterer Punkt ist die stets höhere Farbstabilität und eine oftmals höhere Wiederholungsgenauigkeit. Für die meisten Anwendungen sind diese Argumente sicher nicht relevant, wenn es aber um High End Fotografie geht, kommt man wohl auch heute kaum an einem Generator vorbei.

    Beste Grüße

    Guenter

  • Eine interessant Aufstellung und ich bin ähnlichen Wegen gefolgt – allerdings weniger vom Generator zum Kompaktblitz, sondern eher vom Porty zum Kompaktblitz. Ich bin derzeit wieder in den USA mit zwei Profoto D1 500 Air unterwegs und einer begrenzten Auswahl an Lichtformern (nicht alles passt in den Reisekoffer). Mein fotografischer Ansatz ist aber auch ein etwas Anderer und ich komme bei den D1 500 meist mit Leistung im unteren Drittel sehr gut aus. Vorteil: Blitzschnelle Ladezeiten, sicher für die Blitzröhre auch schonend und meine Models können sich frei austoben und ich kann ggf. auch mal kleine Serien schiessen.
    Freue mich schon auf die Fortsetzung…

    Grüße aus derzeit Boston,

    Peter

  • robertzolles sagt:

    Finde die zweigeteilten Meinungen hier interessant, es spiegelt meine Diskussionen bei der Recherche wider. Ich bin inzwischen überzeugter Kompaktblitz-Anwender, und die Arbeitsgeräte der allermeisten grossen Fotografen geben mir recht.

    @carlo schüller + guenter:

    Ihr bringt Argumente, die vor 10-20 Jahren sicherlich stimmten. Aber habt ihr belegbare Infos zu robuster, langlebiger, flexibler?
    Natürlich gibts noch innere Werte wie Kühlung und Ventilator, Qualität der Bauteile etc. Aber glaubt ihr wirklich, in Generatoren sind essentiell andere Bauteile verbaut als in den Kompakten?

    „Ich glaube auch gehört zu haben“ klingt nicht nach nachvollziehbaren Argumenten, sondern gehört zum Jägerlatein. Es mag Grossraumstudios geben, die mit 4800Ws (oder auch nur der Hälfte) arbeiten müssen. Aber diese Anwendungen sind genauso extrem selten wie ALPA-Fotografen oder KINOPTIK-Anforderungen (für die Insider).

    Robust ist ein nettes Schlagwort, aber kein Argument. Deutsche Autos sind auch super, ausser man schaut in die Pannenstatistik. Ich lasse mich nicht von Werbung und Markenbildung blenden, jedes Equipment kann jederzeit schlappmachen. Ich fotografiere seit 25 Jahren mit Studioequipment, und ich habe seit Beginn zwei kompakte Balcar. In 25 Jahren ist nicht eine Blitzröhre geschossen, die Dinger sind nicht umzubringen.

    Eine Blitzröhre nutzt sich nicht wirklich ab. Ich fotografiere normalerweise auch nur bis 80% Leistung, und wenn es zu wenig ist, gibt es immer noch die ISO, die bei allen heutigen Kameras keineswegs bei 100 festgeschraubt sind. Und wenn jemand ohne Ersatzblitzröhre arbeitet, ist er selbst schuld. Wenn der Generator kaputt geht, habe ich überhaupt keine Ersatzmöglichkeit. Wenn ein Kompaktblitz aufgibt, habe ich im besten Fall noch 4-6 weitere Kompakte dabei (preislich geht das ja ohne Probleme).

    Die Themen Farbtreue und Leuchtstabilität habe ich in meinem Artikel eigentlich abgehandelt, die Unterschiede sind marginal und auch bei High End Fotografie (hehe, was ist das eigentlich?) ohne Bedeutung. 50 oder 100 Grad Kelvin rauf oder runter machen keinen Unterschied. Und wenn – gibts Bildbearbeitung.

    Probleme bei Einstellung und Steuerung bei den D1-Köpfen gehören mit den integrierten Air-Modulen der Vergangenheit an. Alle Köpfe (auch mehr als 4!) werden zentral an der Kamera gesteuert, eingestellt und ausgelöst. Kein Kabelsalat zu einem zentralen Generator und keine Fehlerquellen.

    Das einzige Argument, dass ich unwidersprochen akzeptiere, ist die Abbrennzeit. Hier trennen sich Kompakte und Generatoren wirklich. Wer schnelle Bewegung (ohne Zentralverschluss) knackscharf fotografieren will, kommt derzeit um die schnelleren Generatoren nicht umhin.

    Darum wäre es für alle Studiofotografen an der Zeit, die althergebrachten Weisheiten objektiv zu hinterfragen und zu aktualisieren. Was ich für mich bei diesem Projekt bereits gemacht habe.

    😉

    Gut Licht!
    Robert

  • Niccolo sagt:

    Hallo
    Vielen Dank für den Artikel – und die Diskussion.
    Also Anfänger hab ich aber einen Punkt, der für mich ausschlaggebend für den Generator wäre.
    Aber vielleicht steh ich auch auf dem Schlauch und übersehe was.
    Es geht um die Unabhängigkeit, das ich jederzeit und überall blitzen kann. Sei es im Wald, auf der Strasse oder in alten
    Häusern die alte Stromleitungen bzw Sicherungen haben.
    Oder ist dieser Punkt aus mir unbekannten Gründen obsolet?
    Vielen Dank

  • robertzolles sagt:

    Niccolo – du meinst einen Akku-Generator.
    Ich bespreche oben normale Generatoren, die ganz normalen Stromanschluss zum Betrieb brauchen. Genauso wie die Kompaktblitze Stromanschluss brauchen.

    Akku-Generatoren sind für viele Anwendungen inzwischen ebenso interessant, weil man unabhängig von vorhandener Stromversorgung ist – outdoor, beim Kunden, aber auch im eigenen Studio, es gibt keine Stromkabel mehr. Aber wenige Köpfe an einem Generator oder mörderisch grosse Akkupacks. Hier wird derzeit sehr viel Entwicklungsarbeit reingesteckt!

    Da gibt es übrigens auch eine Alternative, quasi die Kompaktversion: Qflash mit Akkupack. Jedem Blitz seinen Akku, zentral zu steuern und sehr interessant, bietet aber wesentlich weniger Lichtleistung (150Ws). Ich kenne Studiofotografen, die nur damit arbeiten.

  • Niccolo sagt:

    aaahhh
    Dann ist alles klar.
    Vielen Dank für die Aufklärung 🙂

  • […] im ersten Teil beschrieben, war meine anfängliche Präferenz eines Blitzgenerators für meine Produktfotografie zugunsten von […]

  • […] im ersten Teil beschrieben, war meine anfängliche Präferenz eines Blitzgenerators für meine Produktfotografie zugunsten von […]

  • Mir gehts da wie Robert, und witzigerweise arbeite ich auch seit 30 Jahren mit Balcar.
    Ich hatte früher auch Generatoren mit 3200 WS, damals unerlässlich, wenn man mit Fachkamera und ihren erforderlichen Blenden 45,72… arbeitete. Heute jedoch sind Digitalkameras im Einsatz, die kaum mal Blende 11 brauchen. Ein sechzehntel oder achtel Lichtleistung von früher.
    Man hatte plötzlich viel zuviel Leistung und wußte nie wohin damit.
    Farbunterschiede kann ich nicht erkennen. Und die Abbrennzeit ist nur seltenst ein Argument.

Hinterlasse eine Antwort

shares