Kameras

Leica M9 – Warum Kleinbild doch irgendwie Leica ist

Von 31. März 2010 19 Kommentare

Nach den ersten beiden Teilen seines Erfahrungsberichts „Leica M9 – Ein subjektiver Erahrungsbericht“ und „Leica M9 – Annäherung an eine Legende“ zieht Christian Ahrens heute sein Resümee.

Hard facts

In einem „Test“ wären wir längst darauf zu sprechen gekommen: Bildqualität, Geschwindigkeit, Größe des Monitors. Und so weiter und so fort. Da dieser Beitrag jedoch kein Test, sondern ein Erfahrungsbericht ist, werde ich mich hier sehr kurz halten.

Die Bildqualität der Leica ist sehr gut. Der 18 Megapixel-Sensor ist mindestens bis 1250 ASA ausgezeichnet, und höhere Werte werden in vielen Fällen ebenfalls noch gut gehen. Dass die Datenverarbeitung recht gemächlich ist, stört bei dieser Kamera kaum – man fotografiert ja ganz anders mit ihr. Anders, das heißt: langsamer. Ja, ja. Die Leica-Mythen haben einen wahren Kern. Was mich bei einer 1Ds II oder neuer sehr stören würde, ist mir hier vollkommen egal. Die langsame Schreibgeschwindigkeit stört den Flaneur nicht. Der hat Zeit. Der ist nicht unterwegs, um zu suchen, sondern um zu finden.

Viele haben den kleinen Monitor der M9 moniert. Ich finde ihn in Ordnung. Was mir besonders gut gefallen hat: Zoomt man in das Bild, kann man die Schärfe wirklich beurteilen, offenbar bekommt man dabei die wirklich fotografierten Pixel zu sehen. Aber ich erwähnte ja bereits: die Schärfe sitzt bei sorgfältigem Fokussieren ohnehin. Meistens jedenfalls.

Und hier ist es wieder an der Zeit für ein „Apropos“: Denn jetzt möchte ich ein wenig von der Bildqualität reden, die weniger dem Sensor als vielmehr den Objektiven zu verdanken ist.

Und das hat schon ganz besondere Qualitäten. Obwohl ich nur zwei „Billiglinsen“ von Leica bekommen haben, hat mich das beeindruckt. Die Abbildung, die die Objektive auf den Sensor zeichnen, ist einfach schön. Simply sharp. Über die ganze Breite, fast ohne Einschränkung. Das ist weit von dem entfernt, was ein Canon-Weitwinkelzoom bei Offenblende in den Ecken zustande bringt. Und das kommt natürlich dank des fehlenden AA-Filters vor dem Sensor im Leica-Datensatz auch besonders gut zur Geltung.

Während ich bei den beliebten Schärfe-Diskussionen in üblicher DSLR-Forums-Manier nur die Achseln zucke und denke „wen juckt das schon, wer merkt das im Druck?“, gefällt mir diese von den Technik-Enthusiasten vielfach geforderte Schärfe hier. Es merkt im Druck wahrscheinlich immer noch keiner. Aber es ist eine Qualität, die nicht wegdiskutiert werden kann und die man nur mit viel Aufwand erreichen kann. Dafür einfach mal Freude und Respekt!

Werte, Wertigkeiten und Werthaltigkeiten

Nur ein kurzer Diskurs: Ist die Kamera ihr Geld wert? Noch vor wenigen Wochen hätte ich klar gesagt: Nein. Sie ist einfach zu teuer.

5.500 Euro fordert Leica nur für den Body. In Objektiven kann man dann auch nochmal beträchtliches Kapital anlegen, selbst wenn man sich nur auf zwei oder drei Brennweiten beschränkt. Und doch, obwohl die M9 eine digitale Kamera mit den dieser Technik eigenen schnellen Verfallszeiten ist, kann ich die Haltung vieler Leica-Eigner nun besser verstehen: die Kamera für’s Leben. Einmal, aber dafür richtig kaufen. Wären wir immer noch im analogen Zeitalter, würde ich dem vorbehaltlos zustimmen.

Heute belichten wir aber auf Sensoren und die haben eine ungeheure Entwicklungsdynamik. Es ist mehr als wahrscheinlich, dass ein anspruchsvoller Fotograf und M9-Besitzer von heute in fünf Jahren die dann verfügbare Technik auch gerne haben möchte. Kann, darf, soll man alle fünf Jahre 5000 Euro versenken – für eine Maschine, die eigentlich dafür konzipiert wurde, einmal gekauft und dann bis zum Ende seiner Tage genutzt zu werden?

Eine gültige Antwort darauf gibt es nicht. Offenbar ist Leica mit der M9 sehr erfolgreich. Alle weiteren Details regelt der Markt.

Erfüllung

Ist oder wäre die Leica M9 die Kamera für mich und meine Zwecke? Meine Antwort darauf ist ein 80prozentiges Ja. Bildqualität, zeitgemäße Umsetzung digitaler Tugenden und die charmant-lebendige Verbindung zu den Wurzeln der (Kleinbild-)-Fotografie nehmen mich sehr für diese Kamera ein. Noch großartiger fände ich es, wenn es eine sinnvolle Möglichkeit gäbe, ein shiftbares Objektiv an dieser Kamera zu betreiben, aber das ist vor allem meinen persönlichen Vorlieben in meiner privaten Fotografie geschuldet. Was mir auch gefallen würde: wenn diese Kamera etwas leichter wäre. Das ist ein echter Brocken in der Tasche, der ganz schön Richtung Erdmittelpunkt zieht. Ich hätte jedenfalls nichts gegen leichtere Materialien. Und ich hätte auch nichts gegen zeitgemäße Erweiterungen, die der M9 gut zu Gesicht stehen würden: Filme in hoher Qualität zu drehen zum Beispiel. Oder ein Display, das man hilfsweise auch nutzen kann, um das Bild zu komponieren und das natürlich schwenk- und klappbar sein sollte. Wir sprechen schließlich über DIE Inkarnation der schnellen, diskreten Reportagekamera. Die oben genannten Features passen hier sehr gut rein.

Wird die Leica M9 „meine“ Kamera? Ich kann diese Frage derzeit nicht sicher beantworten. Sie ist es nicht so sehr, dass ich die Anschaffung nun mit voller Priorität betreiben werde. Doch sie würde mir viel Freude machen, wenn sie einfach da wäre. Ich und die Leica Mx digital: wir sprechen uns noch.

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Christian Ahrens

About Christian Ahrens

* 1964. Lebt und arbeitet als Berufsfotograf in Köln. Schwerpunkte sind die Themen Business, Industrie, Technologie, Arbeit sowie Medienprojekte zum Thema Personalmarketing. Überwiegend ist Christian Ahrens für Unternehmen oder Werbe- und PR-Agenturen tätig. Seit 2010 betreibt er zusammen mit der Fotografin Silvia Steinbach die Unternehmung "Ahrens+Steinbach Projekte – Zukunft fotografieren". Im Rahmen dieser Tätigkeit entstehen bildbasierte Projekte wie Ausstellungen und Bilddatenbanken zu Zukunfts-Themen und Zukunfts-Technologien. Ahrens+Steinbach werden von der Hamburger Fotorepräsentanz "fotogloria" international vertreten.

19 Kommentare

  • „Der ist nicht unterwegs, um zu suchen, sondern um zu finden.“

    Sehr schön!

    Aber der Preis! Seufz!

  • Ja der Preis ist ein echtes Problem. Aber sonst? Vielleicht sind Kameras wie die M9 weniger Fotoapparat sondern mehr Therapiegerät. Um einfach in der hektischen fotografischen Zeit mal wieder etwas „runter“ zu kommen. Um das Fotografieren bewusster zu erleben. Mir würde das gefallen. Auch wenn ich meine D700 schätze und nicht mehr hergeben möchte. Aber es ist schwer, sich mit einer aktuellen DSLR in der Hand sich selbst zu beschränken. Eben weil man weiß, sie kann ja alles, warum darauf verzichten?

    Eins ist für mich klar: Nach diesem tollen Erfahrungsbericht (danke Christian!!!) werde ich die Leica zumindest wieder mit auf dem Radar haben.

  • Tristan Rösler l alphapixels sagt:

    Leica bietet einfach Qualität und ist vor allem durch Magnum zum Kult-Objekt geworden, daher finde ich den Preis eigentlich ok.
    Natürlich gibt es aber das Problem des schnellen Technischen Fortschritts und ich bin echt mal gespannt, wie lange sich diese Kamera auf dem Markt macht.

    Danke für das gelungene Resümee Christian.

  • Andreas Lücke sagt:

    Ich würde mal die Pentax K-x mit DA 21mm und DA 40mm (Pankakes) empfehlen.
    Ist sehr klein und handlich, mit das beste HighISO-verhalten im APS-C Bereich und kann sogar Video.

  • rolf sagt:

    da will er videos drehen mit seiner leica. und sie wie ein tourist in 30cm entfernung vors gesicht halten.

    *kopfschuettel*

  • Ja, Videos ohne Zoom. Regelrechte Hardcore-kunst! Und manche Fotos macht man besser ohne eine Kamera vor dem Auge, vielleicht ganz unauffällig aus der Hand heraus, mit einem geschickt gedrehten Monitor.

    Wenn man es ernst nimmt mit der Leica als Reportage-Kamera, dann sind das doch coole und zeitgemäße Möglichkeiten. Video wird immer wichtiger werden, im Journalismus, in der Reportage. Wäre doch nett, wenn sogar Leica das irgendwann könnte. Am besten sogar, richtig gut.

    VG
    Christian

  • Free the Pixel sagt:

    Klingt auf jeden Fall verlockend, diese Verlangsamungs-Kamera. Was ich aber nicht verstehe: Wenn schon alles langsamer, warum nicht gleich analog auf Film?

  • Warum nicht analog? Natürlich kann man diesen Schritt gehen, mit allen Konsequenzen. Das ist in der Tat langsames, bedächtiges, konzentriertes Fotografieren.

    Aber ich persönlich will die Zeit nicht zurückdrehen. Nach dem Fotografieren will ich die Prozesskette beherrschen, und die heißt: Aperture – MacPro – Epson R2400. Die Alternative: Filmentwicklung – Dunkelkammer – Belichtung ist mir definitiv ZUUU langsam. Dafür habe ich keine Zeit und darauf habe ich auch einfach keine Lust mehr.

    Vielleicht wieder, wenn ich Rentner bin…. 🙂
    Christian

  • Tim sagt:

    Sicher, wenn ich sie mir leisten könnte, würde ich mir auch eine M9 kaufen. Im Moment bin ich aber mit der hybriden Arbeitskette sehr zufrieden. Film -> scannen lassen -> digitale Nachbearbeitung -> c-print
    Das ist das beste aus beiden Welten, die optische Qualität des Diafilms, die Schärfe des S/W-Films, die Bequemlichkeit der digitalen Laborarbeit. Sicher, mit Film kostet jedes Foto geld, da überlegt man sich noch einmal. Aber meinen Fotos tut das gut und exzessives Bracketing wie es so gerne betrieben wird ist eigentlich auch nicht nötig, wenn man vorher mal einen Belichtungsmesser in die Hand nimmt. Meine Leica M6 hat mit Objektiv 1000€ gekostet, gebraucht von einem seriösen Händler mit Garantie. Alt, aber gebaut für die Ewigkeit. Ein Diafilm + Entwicklung und Profiscanservice kostet ca. 20€, es geht aber auch billiger. Wenn man selber scannt erst recht. Ich als Hobbyfotograf werde lange brauchen, bis ich für Film so viel ausgegeben habe, wie ein M9-Body kosten würde.

  • Omori sagt:

    Hallo Tim,

    ja, da kenne ich einige Fotografen, die genauso denken und arbeiten.

    Gruß Michael

  • Diario sagt:

    Hi Cris,
    ich habe Deinen Artikel nun schon drei mal gelesen. Immer iweder gerne!!!
    Seit 9 Monaten glücklicher Besitzer einer M8.2; Auch das ist ein tolles Gerät und steht der M9 in kaum was nach, wenn man IR-Filter, Cropfaktor, Auflösung und ISO nicht berücksichtigt. As Einstieg sehr zu empfehlen, zumal die Preise momentan ganz okay sind, weil alle die M9 haben wollen.
    Aber ich gkaube, die meisten, ausgenommen die Guten ;-), denken, dass mit der M9 Ihre Bilder besser werden, was mitnichten der Fall sein sollte.
    Insofern ist ein digitaler Einstieg ind die Sucherfotografie und wenn man Deinen Bericht auf die reine Fotografie ohne technisches Geplänkel runterbricht immer noch recht Preiswert möglich.
    @ TIM: Wäre auch für Dich nicht uninteressant, da einige Bodies bereits bei 1500 E über den Tresen gehen…
    Gruß, Diario

  • Hallo Diaoria,

    vielen Dank für Deinen Kommentar. Ja, die 8.2 habe ich durchaus im Blick. Oder auch die Dinge, die da noch kommen mögen….

    VG
    Christian

  • Diario sagt:

    Hi Chris, und ich habe die M9 im Blick 😀

  • Michael sagt:

    Toller Beitrag! Danke.

  • rené sagt:

    Um noch mehr zu entschleunigen mal mit einer analogen Leica M fotografieren. Ich habe meine M6 nach vielen Jahren mal wieder ausgepackt, Film eingelegt und erstmal gar nicht getraut zu fotografieren. (Ups – das wird ja ein Bild wenn man den Auslöser betätigt.) Man fotografiert viel überlegter und die Bilder werden wieder wertiger.
    Gut licht
    rené

  • Dietmar sagt:

    M 9…..? ? ? Im Alltag eines Berufsfotografen völlig unbrauchbar. Für Flaneure….? ? ? Auch da
    werden die meisten schnell merken das nicht “ eine M “ die Qualitäet eines Cartier Bresson ausmacht.
    Reduktion auf das Wesentliche….? ? ? Das geht mit Nikon und Canon auch.
    „State of the Art“….eventuell. Da haben die M Kameras ihren Teil geleistet. Und das haben die Leitz-
    Leute eben verschlafen. Auch im SLR Bereich. Schade drum. Wer spricht heute noch von Rollei
    und deren legendären 2äugigen. Nostalgiker die mal was über solche Kameras und deren Legende
    in Büchern gelesen haben. Letztendlich steht es ja jedem frei mit einer M3 und Tri-X auf Baryt seine
    Kunst zu beweisen. Das ist Fotografie elementar. Leute wie Ralph Gibson machen das immer noch.

    Und am Rande ein kleiner Tip in Richtung derer die nie ein gutes Ergebnis mit einer „M“ hinbekommen
    haben. Das ist eine Kamera die immer diktiert was sie kann und was sie will. Bei 28-35-50 mit richtigem
    Handling unschlagbar. Das erfordert Training. Wer da nicht bereit ist sich auf die Intelligenz dieser
    Kamera einzulassen. Hände weg.

    Das soll kein Plädoyer für oder gegen sein. Wer das Teil kennt und handeln kann wird nie enttäuscht
    werden. Und wem es gelingt seine Karriere mit einer „M“ ab sofort in erfolgreiche Bahnen zu steuern
    dem ist eine Flasche „Magnum“ Schampus versprochen. Das meine ich so.

    In diesem Sinne

    Dietmar

  • Your camera doesn´t matter sagt:

    These: Das Fotohandy, das ich immer dabei habe, macht bessere Bilder, als die beste Leica zu Hause im Schrank (weil 5.500,– zu, rumtragen und mal am Strand liegenlassen einfach zu teuer sind).

    Sorry, das werde einige von Euch anders sehen, ich eigentlich auch, denn würde ich mich nicht für die M9 interessieren, wäre ich ja nicht hier gelandet. Aber fragt Euch trotzdem mal, ob es nicht so ist, wie ich es eingangs so provokativ geschrieben habe.

    Die Kameras, die wir seit Jahrzehnten nutzen, sind allesamt Werkzeuge, mehr nicht. Fotografie hat etwas mit Bildern zu tun, nichts mit Werkzeugen. Wenn Ihr zu Hause einen Nagel in die Wand schlagen wollt, dann denkt Ihr an das Bild, das aufgehängt werden soll. Ihr habt das Motiv sorgfältig ausgesucht. Die Wand, wo es hängen soll, wurde penibel auf optimalen Lichteinfall geprüft. Der Rahmen war richtig teuer. Aber fangt Ihr dann an, über den Hammer und den Nagel nachzudenken?

    Ich habe in den letzten Jahrzehnten tausende Bilder gemacht. Momentan hängen drei der schönsten bei mir im Büro. Ein Kollege sagte: „Wow, Mittelformat, oder?“. Nein, Kleinbild, OM-1, voll mechanisch, keine Schicki-Micki-Automatik, einfach Sunny-16-Rule, „Hm, aber Tele, oder?“. Nein, 28mm bei 2,8 und 40 cm. „OK, aber super feinkörniger Film?“. Nein, Fuji 200 ASA immerhin mit 4th Colour Layer (das waren noch Zeiten, da kommt kein Kodak-M9-Sensor inkl. siebten Magentakorrektur Firmware-Update mit).

    Jemand sagte mal zu mir: „Wenn Du etwas über Wein wissen willst, dann kauf Dir keine Bücher, sondern trink ein paar Flaschen.“ In meiner Vitrine stehen inzwischen mehr als zehn Kameras. Benutzt habe ich alle. Zum Fotografieren brauche ich aber nur eine, egal welche, schlussendlich machen die eh alle dasselbe, und manchmal sogar nur mein Handy, weil es eben da ist, wenn ich es brauche, und nicht in der Drecksvitrine liegt;-).

  • Basti sagt:

    Hi,

    sehr sehr schöner Artikel. Ich habe mir vor einigen Monaten die Fuji X100 gekauft, da ich, wie du, nach einer leichtgewichtigen 35mm Kamera mit hoher ISO-Performance gesucht habe.

    Ich bin sehr zufrieden mit der Kamera. Vielleicht solltest du dir diese mal als Hobby-Gerät fürs Wochenende anschauen.

    Gruß,
    Basti

  • Randle P. McMurphy sagt:

    Ich bin was das Preis/Leistungverhältnis von Leica betrifft nicht annähernd überzeugt.
    Es ist meiner Meinung nach wie in einem Golf Club man zahlt um unter sich zu bleiben.
    Das Magnum immer noch als Werbetrommel für Leica herhalten muss bringt mich auch
    heute noch zum schmunzeln, war damals einfach nichts anderes zu bekommen !
    Wie hätte H.C.B. wohl gekuckt wenn er statt seiner ollen Schraubknipse eine Nikon F
    mit Motor zur Alternative gehabt hätte ?

    Ich gönne jeden sein Schaukelpferdchen, persönlich fotografiere ich gelegentlich auch
    immer wieder gerne mit alten mechanischen Nikons und den Pre-AI Optiken, aber Film
    ist außer Konkurrenz da Digital schon längst ein Niveau erreicht hat das mehr bietet
    als je gebraucht wird. Ich denke da an eine Nikon D800 die Qualitäten erreicht welche
    früher kaum mit Großformat erreicht wurden !

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