KonzertfotografieReportage + Presse

Als Bildjournalist bei der Fernsehsendung DSDS

Von Peter Wafler

TV Shows sind vor allem eines: Ein Riesenaufwand. Gerade bei Liveshows sind die Anforderungen hoch, da muss alles perfekt sein. Das gilt natürlich in erster Linie für die Mitwirkenden – aber auch für die Bildjournalisten, die über das Ereignis vor Ort berichten. Ich habe für Getty Images die Shows von „Deutschland sucht den Superstar“ bei RTL begleitet und möchte kurz zeigen, wie man so ein Ereignis abarbeitet.

Bei den ersten Shows ist die Situation noch entspannt. Man trifft sich am Samstagnachmittag um halb vier im Studio, um die Generalprobe zu fotografieren. Während der sogenannten Mottoshows macht das auch Sinn, denn die Kandidaten proben den selben Auftritt im endgültigen Bühnenoutfit – da macht es für die Bilder keinen Unterschied ob sie aus der Show stammen oder nicht. Im Gegenteil – man hat sogar ausreichend Zeit die Andruckfrist bei den Sonntagszeitungen einzuhalten. Natürlich gibt es eine Sperrfrist, die für den Versand der Bilder einzuhalten ist – schließlich sollen keine Fotos von den Kostümen oder den Bühnenaufbauten erscheinen, bevor die Show im Fernsehen gelaufen ist. Trotzdem können die Kunden schon einmal ein Layoutbild einbauen und ihre Seiten planen. Deshalb geht es beim Versand vor allem um Schnelligkeit.

Im Fernsehstudio hat man Auswahl aus zwei Fotopositionen: Eine unten direkt links oder rechts neben der Bühne und eine oben auf der Zuschauertribüne. Die Position neben der Bühne erlaubt die intensiveren Bilder: Man ist näher an den Kandidaten und hat keine störenden Einflüsse durch den allgegenwärtigen Nebel. Mit einem 24-70mm Objektiv kann man schöne Übersichten erfassen, ein 70-200mm Telezoom erlaubt gute Portraits. Nachteil der Bühnennähe sind die Streulichter durch die Scheinwerfer und daneben besteht immer die Gefahr, dass eine Kamera den Bildausschnitt verdeckt. Die Position in den Zuschauerrängen hingegen kann man nur mit einer langen Brennweite abdecken. Aufgrund der Lichtverhältnisse muss man für die Portraits auf jeden Fall ein 2.8/400mm Tele einsetzen, dazu eine zweite Kamera mit 70-200mm Objektiv, um Übersichten zu produzieren.

Auch wenn es im Fernsehen immer sehr hell aussieht – für unsere Kameras ist es ziemlich dunkel. Wenn man die Bewegungen der Kandidaten bei schnellen Performances sicher einfangen will, muss man oft eine Verschlusszeit von mindestens 1/250stel Sekunde einstellen. Damit braucht man bei Blende f/2.8 schon Empfindlichkeiten von 1600 bis 3200 ISO. Die Belichtungseinstellung habe ich jeweils manuell gewählt, die Verschlusszeiten variieren zwischen 1/60stel und 1/500stel Sekunde, das lässt sich von Hand noch wunderbar einstellen. Ein besonderes Problem ist wegen der vielen unterschiedlichen Lichtquellen mit diversen Farbtemperaturen auch der Weißabgleich. Bei meiner Nikon D3 bin ich mit einer manuellen Einstellung von 3130 Kelvin zu den besten Ergebnissen gekommen. Je nach Lichtsituation kann es aber auch sinnvoll sein, die Weißabgleich-Automatik zu nutzen und diese um mindestens 4-5 Schritte in Richtung blau (also kälter) zu korrigieren.

Aufnahme mit dem Teleobjektiv von der Tribüne (Foto: Peter Wafler)

Der Ablauf der Shows ist immer gleich: Alle Kandidaten singen abwechselnd ihre Songs, unterbrochen von Umbau- und Werbepausen und den Gesprächen mit dem Moderator. Daraus ergibt sich auch der Arbeitsablauf für mich. Während einer Show komme ich auf ca. 800-1000 Bilder. Eine solche Menge hinterher durchzusehen und zu sortieren, würde meinen Zeitplan zum Versand der Bilder komplett aus dem Konzept bringen. Deshalb wähle ich in den Pausen bereits die besten Bilder in der Kamera aus. Dabei schaue ich bei einem guten Motiv per Lupenfunktion, ob das Bild scharf ist und schütze das Bild dann in der Kamera. Damit ist das Bild „getaggt“ und kann so später besser ausgewählt werden. Bei der Auswahl konzentriere ich mich auf drei Motive je Auftritt und Interpret: Kopf-Portrait, Halbportrait und Übersichtsbild. Das macht in der Summe zwischen 40 und 80 Bilder je Show – mehr als genug für den Versand. Das bedeutet während der Show einen ständigen Wechsel zwischen fotografieren und auswählen. Man darf keine Zeit verlieren, schließlich könnte schon gleich der nächste Kandidat mit seiner Performance beginnen. Man kann sich beim Fotografieren schon ein bisschen Luft verschaffen, in dem man zusieht, die gewünschten Motive möglichst schnell abzufotografieren und dann schon auswählt, während der Kandidat noch singt. Aber das birgt immer die Gefahr, dass sich noch ein außergewöhnliches Motiv ergibt. Man muss also beim Auswählen auch immer mit einem Auge auf die Bühne schielen und sehen, ob da noch was Interessantes passiert.

Screenshot Fotomechanic

Die ausgewählten Bilder lade ich nach der Show direkt auf den Rechner. Mit Photomechanic werden die Bilder dann beschriftet und verschickt. Ein vorbereitetes IPTC-Template wird einmal allen Bildern zugewiesen, danach muss jedes einzelne Bild noch manuell beschriftet werden. Beim Beschriften muss immer vermerkt werden, was die Kandidaten da gerade tun und wie die auf dem Bild zu sehenden Personen genau heißen. Da kommt das „Code Replacement“-Feature von Photomechanic sehr zu Hilfe: Statt jedes Mal den vollen Namen eintippen zu müssen, kann man einfach nur ein vorher gewähltes Namenskürzel eintippen und schon ersetzt Photomechanic das Kürzel durch den vollen Namen. Das reduziert die Fehlerquote erheblich und beschleunigt den Versand auch deutlich. Dankenswert ist auch, dass RTL in der Presselounge eine wirklich schnelle Internetverbindung zur Verfügung stellt. Damit sind die Bilder flugs versendet und die ersten Kunden können wenige Minuten nach der Show in ihren Redaktionssystemen darauf zugreifen.

Foto: Peter Wafler

Etwas komplexer wird der Ablauf bei den Finalshows. Nach dem Halbfinale gibt es noch einen Fotocall mit den beiden Finalisten. Sowas darf man sich gerne als komplettes Chaos vorstellen. Schließlich tummeln sich kurz nach der Bekanntgabe auf der Bühne diverse Fernsehteams, Fotografen und Betreuer, die sich alle um die Kandidaten reißen. Meistens bekommt man ein paar Sekunden für ein Bild, wenn man da allerdings gerade an der falschen Stelle steht, geht man mit schlechten Bildern oder leer aus. Mit dem nötigen Quentchen Glück hat es bei mir in diesem Jahr auch mal zu einem Titelbild gereicht. Dazu muss vor allen Dingen auch die Technik stimmen. Es gibt keine Lichtdoubles mit denen man die Blitzeinstellung noch mal testen könnte oder wenigstens ein bisschen Zeit zum Probieren: Wenn die Kandidaten sich hinstellen geht’s los und dann muss das Bild gut sein. Ich nutze ganz gerne die ziemlich gut funktionierenden iTTL-Automatiken bei Nikon, die ich mit einer möglichst hohen ISO-Zahl unterstütze. Je nach Lichtsituation stelle ich die Kompensation im Blitz ein, meistens eine bis anderthalb Blenden Korrektur nach unten. So sehen die Bilder nicht überblitzt aus, werden aber immer noch gut und gleichmäßig ausgeleuchtet. Hat man das Gerangel gut überstanden, muss man so schnell wie möglich raus aus dem Studio und ein paar Meter zur Presselounge hetzen. Dort müssen die Bilder so schell wie möglich in den Versand.

 

Fotoposition von der Zuschauertribüne aus (Foto: Peter Wafler)

Noch abenteuerlicher wird es bei der Finalshow. Hier dürfen eine Handvoll Fotografen auch während der Show fotografieren, was den Zeitplan nochmals strafft. Nach der Generalprobe hat man dann etwa eine Stunde Zeit, schon geht es zurück ins Studio zur Finalshow. Danach ist wieder eine halbe Stunde Pause bis zur Entscheidungsshow. Hier bewährt sich das oben beschriebene Vorgehen mit der Auswahl der Bilder in der Kamera. Kaum sind die Bilder verschickt, muss man schon wieder zurück ins Studio zur Entscheidung. Hier hoffen alle auf das eine Bild mit der maximalen Emotion – was dieses Jahr leider ausblieb, weil beide Kandidaten bei der Verkündung des Siegers sehr zurückhaltend waren. Pietro Lombardi, der Sieger, konnte den Triumph in den ersten Momenten kaum realisieren und Sarah Engels, die Zweitplatzierte wirkte enttäuscht und fassungslos. Also keine Emotionen, dafür ein verhaltener Kuss des Pärchens, immerhin.

Sobald die Fernsehkameras nicht mehr auf Sendung sind, geht es runter in Richtung Bühne. Der Pressebetreuer versucht nun, Pietro Lombardi für ein kurzes Foto zu bekommen. Der Sieger ist verständlicherweise komplett aufgelöst und weiß zunächst gar nicht, was er tun soll. Alle Fotografen schreien durcheinander, jeder will das beste Foto und gibt Anweisungen, was der Kandidat nun alles für die Kameras tun soll. Ein heilloses Durcheinander – aber wenigstens habe ich mein Foto und kann so schnell wie möglich zurück in die Presselounge. Dort verschicke ich den Rest an Getty Images und kann dann gegen 1:30 Uhr nach 13 Stunden endlich Feierabend machen.

Natürlich ist das Ganze eine Riesenshow und viele Leute sprechen mich darauf an, warum ich „so was“ überhaupt mache. Schließlich würde da ja getrickst und geschoben ohne Ende, Unterhaltung auf niedrigstem Niveau und so weiter. Ich kann nur sagen: Für mich ist das ein Auftrag, den ich gerne erfülle. Es gibt stressigere Jobs, aber hier sieht man schon ganz gut wo die Grenzen sind und wo man seine Arbeit noch optimieren kann. Darüber hinaus verkaufen sich die Bilder gut, was mir ja auch nicht ganz egal sein kann. Ob in der Show nun getrickst wird oder wo sich das Niveau aufhält – ich weiß es nicht, mich interessiert es aber auch nicht und mir steht es auch nicht zu, darüber zu urteilen. Für RTL ist es Entertainment, für die Kandidaten die Chance ihres Lebens und für mich ist es eine Aufgabe. Und zwar eine, bei der man noch einiges lernen kann.

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About Peter Wafler

Peter Wafler (geb. 1974), wohnt in Köln und fotografiert Konzerte seit 1991. Seine Bilder erscheinen in Print- und Onlinemedien wie zum Beispiel der Rheinischen Post, VISIONS, intro, der FAZ und bei laut.de. Außerdem arbeitet er für Kunden wie z.B. Vodafone und die Bildagentur Getty Images.

27 Kommentare

  • Frank sagt:

    Sehr interessant mal ein wenig hinter die Kulissen zu schauen. Danke.

  • Jensen sagt:

    Ich frage mich nur noch, was nach 13 Stunden dabei rausspringt? Die Tagessätze von Getty sind ja absolut unterirdisch. Für eine Stunde eine PK „knipsen“ reicht es ja noch, aber alles darüber, nein danke!

  • Peter sagt:

    Das geht nicht nach Tagessätzen, sondern nach Verkäufen. Sonst würde ich das auch nicht machen 😉

  • stefan sagt:

    Sehr interessanter Praxis-Bericht!

  • Christof sagt:

    Hej, saucool, dass Du es mal so zusammengeschrieben hast, liest sich echt gut und ist ein wunderbarer Einblick in diese Arbeit, den man als Aussenstehender sonst nicht so bekommt. Vielen Dank! =)

  • Dominik sagt:

    Schöner Bericht über einen stressigen Konzertauftrag 🙂
    Interessant finde ich auch, dass du über Getty Images dort warst.
    Ich hatte die immer für eine reine „Agentur“ gehalten. Wie kommt es, dass du dich über die auch akkreditieren kannst? Bist du da dann in deren Auftrag?

  • […] Peter Wafzig berichtet von seiner Arbeit als Bildjournalist bei der Sendung DSDS […]

  • ThilliMilli sagt:

    Danke für die Einblicke. Es zeigt sich – wie so oft – dass der Erfolg nicht unwesentlich von mehr als der reinen Beherrschung des Handwerks abhängt. Die Aufgaben drum herum sind mindestens ebenso wichtig.

    In diesem Job (zumindest in dieser Sparte) scheint time-to-market fast die größte Rolle zu spielen.

  • Peter sagt:

    @Dominik: Ich arbeite für Getty Images.

  • Ralf Jannke sagt:

    >> (…) Schließlich würde da ja getrickst und geschoben ohne Ende, Unterhaltung auf niedrigstem Niveau und so weiter. Ich kann nur sagen: Für mich ist das ein Auftrag, den ich gerne erfülle. Es gibt stressigere Jobs, aber hier sieht man schon ganz gut wo die Grenzen sind und wo man seine Arbeit noch optimieren kann. Darüber hinaus verkaufen sich die Bilder gut, was mir ja auch nicht ganz egal sein kann. (…) Für RTL ist es Entertainment, für die Kandidaten die Chance ihres Lebens und für mich ist es eine Aufgabe. Und zwar eine, bei der man noch einiges lernen kann. <<

    Das trifft es auf den Punkt

    Ich sehe schon rot, wenn ich auf zwei Uhr gedrehte, um 45 Grad nach oben geneigte und zwei Nummern zu kleine Baseballcaps auf hirngeringen Schädeln sehe. Dazu sinkt DSDS trotz des fraglos professionellen Umfelds immer schneller in Richtung Hartz IV Niveau.

    Und? Ohne Moos nix los oder: „that’s showbiz“. Wenn so der Rubel rollt braucht keiner irgendwelche Skrupel zu haben daran mit zu verdienen…

    Danke für den interessanten Bericht!

    RJ

  • Thomas Nattermann sagt:

    Hallo Kollege,

    cooler Bericht!!
    Habe Dich aber auf der Aftershowparty vermisst am Samstag!! 🙂

    Gruß
    Thomas

  • Frank sagt:

    Danke für diesen interessanten Blick in deine Arbeitsabläufe.
    Genauso wie ich es früher immer gerne in deinem Blog gelesen habe, der aber ja leider nicht mehr fortgeführt wurde.

    Gruß Frank

  • Stefan sagt:

    Oh? Du kannst für Getty über PM verschicken? Ich höre Kollegen immer nur über das Getty eigene System fluchen…

  • Peter sagt:

    @Stefan: Ja, das geht sogar ziemlich problemlos. Du kannst den Kollegen gerne mal meine Mail geben, ich kann denen dann ein Template für PM zur Verfügung stellen.

  • Peter sagt:

    @Frank: Gerne. Das Blog musste ich leider mangels Zeit einstellen. Aber ich bemühe mich, interessante Sachen dann auf anderen Wegen zu streuen 😉

  • Olaf sagt:

    Besten Dank, sehr interessanter Bericht!

  • fotopunk sagt:

    hi,
    ich finde es schon ein bisschen erschreckend wie selbstverständlich man mit den gespielten fotos von der probe umgeht. sicher sehen diese wie das eigentlich event aus, dennoch verstoßen die bilder gegen die journalistischen grundsätze… hier in deutschland interessiert das aber keinen.

    in amerika gehen die zeitungen damit wesentlich strikter um. endweder es werden nur fotos vom eigentlichen event gedruckt oder falls das nicht möglich ist, gibt es einen satz am bild, der darauf hinweißt, dass es nur eine probe oder ein gestelltes bild ist.

    das problem liegt natürlich nicht bei getty. so weit ich weiß, werden die bilder dort noch korrekt beschriftet, aber das interessiert die zeitungen dann einfach nicht … hauptsache sieht gut aus 😉

    lg micha

  • Interessanter Artikel. Wenn Du die Bilder verschickst, sind die unbearbeitet oder bearbeitest Du diese noch schnell? Oder rechnest Du diese auf eine Auflösung von 1 MB herunter?

  • Peter sagt:

    @Karsten: Ich versuche die eigentlich so zu belichten, dass ich nicht nachbearbeiten muss. Falls doch, habe ich in Photoshop die wichtigsten Korrekturen als Aktion abgelegt, zum Beispiel Korrektur um eine Blende heller/dunkler, Schwarz hinzufügen, Klarheit, chatten aufhellen oder Kontrast erhöhen. So geht das dann auch in ein paar Sekunden. Die Bilder werden beim Versand über Photomechanic auf eine Größe von 2,5MB bei voller Auflösung runtergerechnet. Das aknn amn als Vorgabe für den Versand festlegen.

  • Sind 2,5 MB nicht zu groß? Es gibt Agenturen, die wollen es kleiner haben, damit die Bilder schnell vom Fotografen in der Agentur sind um dann schnell zum Kunden zu kommen. Wer zu erst da ist, wird meistens genommen. Gut, RTL hat vielleicht eine schnelle Verbindung, aber wenn Du diese nicht hast und deinen Stick verwendest, das Netz vielleicht auch noch überlastet ist, weil 10.000 Menschen bei einem Konzert sind und alle ihr Smartphone dabei haben, dann zieht sich das versenden von drei aktuellen Bildern doch in die Länge. Oder wie sind deine Erfahrungen?

  • Peter sagt:

    @Karsten: Die Vorgabe bei Getty ist, die Bilder in bestmöglicher Qualität zu senden. Deshalb komprimiere ich sie ein bisschen runter, wenn ich weis dass es eine gute Leitung gibt. Wenn ich per Stick senden muss, kann ich auch noch weiter runtergehen. Meistens ist das aber kein Problem, der Stick kann über 5Mbit/s und in der Realität hatte ich damit bisher nie Probleme.

  • Du Glücklicher. ich habe schon Termine gehabt, da musste ich schnell einige Kilometer fahren, damit die Bilder, zum Beispiel von Pur, rechtzeitig in der Redaktion waren. Mit Stick verläuft nicht immer einfach, so meine Erfahrung. Aber danke für deine Antwort. Nach Getty hätte ich als nächstes gefragt, was für Vorgaben die machen. Hatte bei Getty schon mal angefragt, ob die Leute noch suchen, aber nie richtig eine Antwort erhalten.

  • Carmelo V. sagt:

    Hallo Peter,
    auch wenn ich diesen Artikel mal wieder aus der Mottenkiste krame, so wollte ich dich fragen, ob du auch im letzten Jahr für Getty bei DSDS warst und ob du es dieses Jahr wieder sein wirst. Vielleicht sieht man sich dann nämlich mal!

    Gruß
    Carmelo Vespa

  • Spannender Bericht und gut geschrieben – danke für diese Einblicke, die man als normalsterblicher Halb-Amateur sonst nie hätte!

  • Claudia Becher sagt:

    Das ist so ziemlich der gleiche Ablauf, wie bei einem Fussball Bundesligaspiel, nur ist das in 90 Minuten vorbei. Interessanter Bericht mit all dem drum und dran hinter den Kulissen!
    Gruß Claudia

  • Jonas sagt:

    Spannende Eindrücke, danke dafür! Offensichtlich spielt ja Zeit eine ganz wichtige Rolle. Wenn es also so wichtig ist, die Bilder so schnell wie möglich zur Agentur zu jagen, macht es dann nicht vielleicht sind mit zwei Leuten zu arbeiten? Einer fotografiert einer wählt aus, verschlagwortet und schickt es raus?

    • Meines Wissens nach wird das mittlerweile beispielweise bei großen Sport-Events von einigen Agenturen so gehandhabt. Wie das bei gettyimages oder konkret DSDS ist, keine Ahnung!

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