Kameras

Welche Kamera ist die richtige für mich?

Von 26. September 2011 19 Kommentare

Der Fotomarkt quillt über vor Fotokameras mit immer neuen Features und die Werbung überschlägt sich in Beteuerungen, wie wichtig doch die Anschaffung einer noch professionelleren Kamera ist, um endlich auch hochwertige Fotos machen zu können. Das ist nachvollziehbar, denn die Fotoindustrie will ja Umsatz machen und viele neue Features der neuen Kameras sind tatsächlich sehr hilfreich.

Berufsfotografen haben bestimmte Vorgaben der Kunden zu erfüllen, was Pixel-Auflösung, Bildschärfe, Rauscharmut, Verzeichnungsfreiheit etc etc betrifft. Aber wer die Kamera „nur“ zu seiner eigenen Freude einsetzt, kann sich von diesen beengenden Vorgaben sehr gut freimachen. In meinen Augen sind dann auf einmal ganz andere Kriterien wichtig.

Zum einen: Die besten Kamera ist immer diejenige, die man, wenn man ein Motiv sieht, dabei hat. Das hört sich banal an, aber nicht umsonst sind fast alle Fotografen auf der Suche nach einer „Immer dabei Kamera mit hoher Bildqualität“, denn zu oft haben sie erlebt, dass in den besten Momenten die teure Spiegelreflexausrüstung zuhause im Schrank liegt oder, anders herum, der 10 kg schwere Fotorucksack den ganzen Tag vergeblich umhergeschleppt wurde.

Außerdem: Das Fotografieren mit der Kamera soll Spaß machen und zu eigenen Arbeitsweise passen. Christian Ahrens hat das in einem Forum zur Fuji X100 sehr schön formuliert:

Wenn ihr mit einer Kamera unterwegs seid, ihr habt sie in der Hand und mögt ihre Bedienung…. Ihr habt einen Sucher, durch den ihr was seht…. Schon mal sehr schön. Wenn ihr jetzt auch noch ein Herz, einen Verstand und ein Gefühl habt – und Ideen und visuelle Neugierde – dann werdet ihr auch hin und wieder ein Bild sehen, das sich festzuhalten lohnt. Oder ihr begebt euch in Situationen, in denen solche Bilder zu finden sind. Dann fotografiert es, druckt es, zeigt es. Freut euch an den Reaktionen, den eigenen wie den der anderen. Dann habt ihr etwas sehr Schönes erreicht.

Das kann die Leica M9, das kann die X100, das kann sicher auch die X1 (habe sie selbst nie benutzt) und das können sogar Knipscomputer wie Nexe und Canons und Panasonics.

Technik wird überschätzt. Sie ist bei der heute verfügbaren Qualität fast schon bedeutungslos geworden. Aber eine Kamera zu finden, die zur eigenen Arbeitsweise passt, ist nach wie vor wichtig.

Das kann ich nur unterstreichen. Auch mit Point-and-Shoot Kameras kann man sehenswerte Fotos machen, die als Abzug auch in Postergröße an der Wand noch einen guten Eindruck machen. Voraussetzung ist nur, dass das Auge des Fotografen in der Lage war, ein Motiv richtig zu erkennen und einzufangen.

Fruto de la Manga, Palma fotografiert mit EOS 10D und Tamron 17 – 50

Ganz deutlich wurde mir das, als ich in den letzten Tagen die besten Fotos der letzten Monate aus meinem Archiv gesucht habe, um davon Poster für meine Wand zu drucken. (Kunden-Projekte und professionelle Aufträge natürlich ausgenommen). Von den 6 ausgesuchten Fotos sind 3 mit einer alten EOS 10D entstanden und eines mit einer Lumix DMC-FX10. Kein einziges mit der EOS 5D Mark II, die ich zur Zeit für Kundenprojekte einsetze.

Wie geht euch das? Mit welcher Kamera macht ihr am liebsten eure privaten Fotos? Bleibt da auch manchmal die „große Ausrüstung“ zuhause?

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Michael Omori Kirchner

About Michael Omori Kirchner

Ich arbeite als Business- und Industrie-Fotograf in Heidelberg und helfe als Coach kreativen Menschen dabei, etwas in ihrem Leben zu bewegen und von ihrer Arbeit gut leben zu können. Mehr

19 Kommentare

  • Hallo Michael, Danke für’s Zitieren…. 🙂 Meine Antwort ist natürlich klar: die Fujifilm X100. Sie kann wirklich immer dabei sein, sie ist wunderschön, praktisch, fotografisch und erfüllt auch hohe Ansprüche an die Bildqualität. Ein Quantensprung für den von Gewicht befreiten Fotografen! Auf einmal entsteht wieder freies Fotografieren! Und das ist besonders wichtig, auch und vor allem dann, wenn man sehr viel im Auftrag fotografiert.

    VG
    Christian

  • Daniel sagt:

    Das ist genau die Frage die ich mir stelle. Ich habe eine Pentax K10d mit verschiedenen Objektiven. Da diese Kamera recht groß und schwer ist, nehme ich sie nur zu bewussten Fototouren mit. Immer öfter entstehen Bilder mit der alten Pentax Me und auch den iPod. Bei der Me ist der Vorteil die geringe Größe und doch eine gute Bildqualität. Das die kleinen Kameras heute eine so viel bessere Bildqualität haben ist noch mehr ein Grund die Große zu Hause zu lassen. Bilder entstehen nicht immer geplant.

  • ThilliMilli sagt:

    Ich hab das damit gelöst, dass ich eine kleine Tasche habe, die ca. 1/3 der Größe üblicher Messengerbags). In die passt meine D7k mit Batteriegriff und 2-3 Objektiven: meist 1-2 FBs + Zoom (UWW, ganz selten Standard) oder alternativ 1 Blitz.

    Oder wie gester – das erste Mal – D7k + 2FBs mit meiner neuesten Errungenschaft: der Hasselblad (http://leichtscharf.de/fotografie/cameraporn-hasselblad-500cm-klassiker-im-mittelformat-analog-natuerlich/) mit Standard 😉 ist dann zwar nicht mehr leicht, aber für 2-3h überhaupt keinThema. In Zukunft werde ich trotzdem vorher überlegen, ob analog oder digital. Diesmal war die Nikob ohnehin nur der Belichtungsmesser – ein alter Gossen ist bereits bestellt und damit diese Kombination nicht mehr notwendig.

  • Thomas sagt:

    Meine Immerdabei-Kamera ist eine kleine Lumix LX-3, die mit guter Optik und leichter Bedienbarkeit viel Spaß macht. Meist halte ich damit Lichtstimmungen und interessante Eindrücke fest und hätte schon viele gute Fotogelegenheiten ohne Kamera verpasst, wenn ich sie nicht dabei gehabt hätte. Nebenbei erlaubt es die kleine Knipse auch, manches Foto zu machen, bei dem man mit einer „großen“ DSLR zu sehr aufgefallen wäre. Dank RAW-Format und DxO-Unterstützung erreicht man eine erstaunliche Bildqualität. Nur bei bewegten Motiven ist das Gerät wegen seiner Auslöseverzögerung überfordert.

  • Tom! sagt:

    Bisher habe ich „für mich“ (also abseits von Projekten, Aufträgen und Schulungen) entweder die 5DMKII mit einem 35er 2.0 oder eine RICOH GR Digital genutzt.
    Seit kurzem habe ich eine Fuji X100, und die hat anscheinend (ich übe noch) das Potential, der neue Favorit zu werden.
    Wenn ich mit dem „kleinen“ Besteck für Kugelpanoramen unterwegs bin (5DMKII mit 10-17 Tokina und Ringadapter auf Einbein, siehe http://www.langebilder.de/nodalpunktringe.php .) wird wohl auch in Zukunft das 35er dabei sein, die DSLR hängt ja dann eh schon über der Schulter.
    Wenn es aber noch weniger Material sein soll und/oder ich auf Panoramen keine Lust habe, könnte es in Zukunft die X100 werden.
    Die entwickelt sich für mich zur Zeit zu einer Art „Wohlfühlkamera“.

  • Ralf sagt:

    Mittlerweile nutze ich meine Olympus PEN mit Sucher, am liebsten mit einem manuellem 1.4/50, für meine Bilder.
    Die große liegt in der Tasche und wird nur noch selten genutzt.

    Fotografie mit der PEN macht richtig Spass und ich bilde mir sogar ein, dass man das an den Ergebnissen sieht.

  • Ralf Jannke sagt:

    >> Wie geht euch das? Mit welcher Kamera macht ihr am liebsten eure privaten Fotos? Bleibt da auch manchmal die “große Ausrüstung” zuhause? <<

    Am Wochenende war es mal wieder soweit – Basketball. Zunächst hatte ich die D7000 mit dem 2,8/70-200 vorgesehen und die D700 mit dem Tamron 2,8/28-75. Und was hatte ich anschließend mit? Das 28-75 (in der Fotoweste) OHNE die 1 kg schwere D700. Dafür stattdessen die Sony NEX3, bestückt mit dem angeblich unbrauchbaren 2,8/16 Pancake. Was soll ich sagen? Abgesehen davon, dass es immer wieder großen Spaß macht, die Canon-Meute zu „ärgern“ – alles übrigens sehr angenehme Leute (!) -, hat mich die NEX3 „umgehauen“. 

    Weil es bis auf Effektbeleuchtung und Feuer zur Präsentation des neuen Teams total dunkel war, habe ich die NEX zunächst auf ISO 3200 zu belassen. Um dann mit total simpler Zeitautomatik ein ordentliches Mannschaftsfoto hinzubekommen. Was dann noch etwas beschnitten gehörte, aber 14 MP sind ja reichlich Reserven… Um dann als Gipfel der Unverschämtheit aus Neugier noch ein paar Bildchen unterm Korb zu schießen. Vorfokussiert auf denselben, und dann mit den 7 B/s einfach in den richtigen Situationen draufgehalten. Die Ausschnitte sind von der Pixelzahl immer noch absolut tageszeitungstauglich!!! OK, ich gebe zu dass in Hinsicht auf Ersatzkamera das Pärchen Nikon D700/Sony NEX natürlich nicht taugt…

    Im vergangenen Sommerurlaub mit Frau und zwei kleinen Kindern ein vergleichbares Bild: die Nikon D5100 lag samt 18-105/55-300 VR nur noch im Ferienhaus, alle gewünschten Bilder wurden mit der Oly PEN E-PL1 und den beiden 14-42/40-150 Kitzooms – von mir aus – geknipst. Muss ich mich jetzt schämen? Nach dem Urlaub wurde die D5100 samt der beiden Zooms schleunigst abgestoßen.

    In der letzten „digit“
    http://www.digit.de/images/2011/04/digit_4-11_Inhaltsverzeichnis.pdf
    war ein lesenswerter Bericht zur Panasonic GF3 und E-P3. Es begeisterte sich ein langjähriger, erfahrener Fotograf (Thorsten Wulff), der ebenfalls das Schleppen leid ist… Und schwärmte u.a. vom 2/12 Olympus und 1,4/25 Leitz/Lumix. Letztere sind mir etwas zu teuer – noch. Zur Zeit tut es ein 2,5/14 Lumix ganz hervorragend, dem sich bald noch ein 1,7/20 Lumix dazugesellt. Geordert habe ich noch das 1,8/45 Olympus. Das ist dann die perfekte Ergänzung zum schnöden 14-150 Zuiko, wobei ich im Urlaub nur das 1,7/20 zusätzlich in die Fotoweste stecken würde. Wenn Panasonic/Olympus jetzt noch ein superkompaktes 2,8/100 bringt… Wenn denn (m)eine E-P3 mit dem 1,8/45 vom Autofokus her in der Basketballhalle klarkommt. Da bin ich ganz gespannt!

    Thorsten Wulff wusste in der „digifoto“ übrigens auch zu berichten, dass ein Thomas Höpker mittlerweile mit einer Canon Powershot G11 fotografiert. Der müsste doch mittlerweile an die 70 sein oder?

    Ob nun Panasonic oder Olympus – ich habe nach großem Frust 2007 mit FT mit mFT meinen Frieden geschlossen. So nett (m)eine Canon S90 ist, ich will doch was in der Hand haben, was sich wie eine „richtige“ Kamera anfühlt und bedienen lässt… Aber Schleppen muss zumindest in der Freizeit absolut nicht mehr sein!

    RJ

  • Wenn es sich auf die Immer-Dabei konzentriert wurde ich das an den letzten beiden Städteurlauben bei mir festmachen. In Paris hatte ich neben einer KB meine Sigma DP1s mit und diese begleitet mich nicht zuletzt wegen ihrer Abmessungen auch heute fast immer. In diesem Sommer kam dann die X100 ins Haus und schlug sich in Boston und New York ganz vortrefflich. Wegen des Gewichts und der Abmessungen blieb meine Vollformat stets daheim.

  • Marcus sagt:

    Die Aussage kann ich unterstreichen!
    Den 20 Kg Foto-Rucksack habe ich nur dabei, wenn ich gezielt auf Fotopirsch bin, aber die Canon G12 begleitet mich immer!

  • Geli sagt:

    Gute Frage!

    Ich liebe immer noch meine Canon 20D. Eher kommt es wohl auch auf das Objektiv an.
    Wenn ich unterwegs bin, nehme ich sie mit. Bei Aufträgen sieht das dann anders aus und ich
    muss auch mehr schleppen.
    Amüsant finde ich immer, wenn man dann gleich von einer „alten Kamera“ spricht.
    Ja, die Zeit geht rasant vorbei aber schlechter als die Nachfolger ist auch die 20D nicht. Es ist nicht
    nötig, immer gleich den Mercedes fahren zu wollen. Aber Canon will halt verkaufen.

    Vergleichbar mit einem Auto. Gekauft und alt.

  • Jens Anton sagt:

    Ich bin mit der G11 auch sehr zufrieden und hab im letzten Winter Aufnahmen machen können, die ich mit der Dslr nie gemacht hätte, weil diese an den Tagen zu Hause geblieben wäre.

  • […] Kirchner hat sich heute in seinem Blog mit einer ganz ähnlichen Frage beschäftigt: Welche Kamera ist die richtige? Er kommt zum Ergebnis, dass die teuerste, größte und dickste nichts bringt, wenn sie zu schwer […]

  • Joerg sagt:

    Als immerdabei reicht mir das iPhone. Im Prinzip geht es ja um Momentaufnahmen und keine touristischen Hochglanzfotos, von denen es im Netz ohnehin genügend gibt. Ob ich da noch den Turm X zum tausendsten Mal fotografiere, interessiert letztendlich eh keinen. Da kann ich gut auf den schweren Fotorucksack verzichten und Geld sowie iPhone in der Hosentasche unterbringen. Bei Auftragsfotos oder wenn ich gezielt los gehe, um ein bestimmtes Bild zu schießen, sieht es natürlich anders aus.

  • Hans sagt:

    Hallo Michael,

    habe normal immer meine kleine Fuji Finepix F455 in der Jacke, für den Schnappschuss zwischendurch.
    Habe schon so manchen tollen Schnappschuss zwischendurch gemacht. Wenn ich gezielt auf Motiv Suche gehe habe ich dann doch lieber die große Dabei.

    Gruß
    Hans

  • Sven sagt:

    Also nach dem ich letztes Jahr in Indien die richtige Kombination vermisst habe, die DSLR abends im Restaurant immer neben dem Teller liegen zu haben war mir zu peinlich, die Kompakte hatte nachts ein zu schlechte Bildqualität, habe ich mir für die Kombi Nex3 plus passende DSLR entschieden. Vorteil ist ganz klar, das beide Kameras den gleichen Sensor haben und die gleiche gute oder schlechte Qualität liefern. Obejektive lassen sich via Adapter im Notfall an beiden Kameras nutzen, so dass ich ein Backup hab wenn ich eine im Ganges versenken würde. Die Nex schleife ich allerdings im Moment fast immer mit mir herum per Adapter hab ich meine alten lichtstarken Minolta Festbrennweiten adaptiert und hab festgestellt, daß man nach wie vor auch Manuell fotografieren kann.

    Gruss Sven.

  • Günter sagt:

    Für einfach mal „unterwegs“ ist die S3 Pro eine rundum tolle Kamera, die nehm ich eigentlich immer mit. Sie ist nicht zu schwer, passt problemlos in ein kleines Bag und die Bildqualität ist beeindruckend.

  • Florian sagt:

    >> Wie geht euch das? Mit welcher Kamera macht ihr am liebsten eure privaten Fotos? Bleibt da auch manchmal die “große Ausrüstung” zuhause? <<

    Hallo Michael,

    ich nutze und schätze die Canon 7D …

    Privat schleicht sich immer mehr eine Entschleunigung ein … Überwiegend nutze ich hier die gute alte Canon AE1
    oder

    meine große neue Liebe: die KIEV 88 !!

    viele Grüße
    Florian

  • Peter sagt:

    Hallo Freunde des kreativen Bildes!
    Ich nutze die NEX 5 von Sony obwohl sie leider keinen Sucher hat auch die Einstellung über die Software ist am Anfang etwas gewöhnungsbedürftig, ist aber durchaus akzeptabel.
    Interessant an dieser Kamera sind für mich folgende Dinge,
    1. es ist eine APS für einen recht günstigen Preis
    2. sie ist klein genug um sie fast immer dabei zu haben (kleine Gürteltasche)
    3. sie hat einen Klappmonitor mit hoher Auflösung (ab und zu sehr praktisch)
    4. sie hat ein ordentliches 16 = 24 mm f2.8 (die anderen in die Mülltonne)
    5. sie kann Schwenkpanorama aus der Hand, für Erinnerungen oder Dokumentation ganz o.k. (nicht immer fehlerfrei)
    6. Bildqualität vergleichbar einer Großen APS.
    Ich finde es immer schade, dass so manches gute Bild nur mit einer Merkzettelkamera aufgenommen wurde und die Leute merken es noch nicht mal. Es hört sich ja auch schön an 28-140 oder sogar 280mm bei Faktor 4,6 bis 10 x (Hi) was bleibt da wohl über. Oder die vielen f3,5 – 5,6 es ist schade um viele Bilder.
    Am Ende steht nur das Bild mit was aufgenommen wurde ist egal, oder?
    Stellt man 2 gleiche Bilder zum Vergleich einmal + – Standard und einmal + – “Profi“ nebeneinander dann sieht man den Unterschied.
    Aber geht natürlich auch mit 0,5mm Merkzettelsensor und 280 mm f2,8 – 6,3
    und wie in einem anderen schon mal geschrieben finde ich es um die Fuji X100 ganz besonders schade das dort kein Kleinbildsensor drin ist und ein Wechselobjektiv zum Beispiel 24/2.8 und 50/1.4 doch leider wieder nur ein APS mit 23 = 34,5 mm f 2,0
    Anders hätte ich sie mir gerne gekauft, so bleibe ich bei Sony, sie ist kleiner und preiswerter.

  • unterwegs? X100 und iPhone 5. Mehr brauchts nicht. Wenn’s ganz ernst sein muss, dann eben die D800.

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