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Junge Fotojournalisten für die 65. Berlinale gesucht

Von 23. November 2014 4 Kommentare

C/O Berlin präsentiert in Kooperation mit den 65. Internationalen Filmfestspielen Berlin das Projekt Close Up!. Vom 5. bis 15. Februar 2015 erhalten 13 junge Fotografen die Möglichkeit, sich während der Berlinale als professionelle Fotojournalisten auszuprobieren.

Glamourös kann Fotojournalismus sein. Hart aber auch! Ob roter Teppich, internationale Filmstars, Publikumsimpressionen oder Einblicke hinter die Kulissen – die jungen Foto­grafen sollen ihre persönliche Sicht auf die Berlinale in all ihrer Vielfalt präsentieren. Jeder setzt für sich ein Thema, geht auf Motivsuche, trifft eine Bildauswahl und stellt eine Bildstrecke zusammen. Die Fotografien werden am Ende der Berlinale bei C/O Berlin im Amerika Haus ausgestellt. Die drei besten Serien werden von einer Fachjury ausgewählt und die Gewinner ausgezeichnet.

Mit diesem Projekt engagieren sich C/O Berlin und die Berlinale seit zehn Jahren aktiv in der Nachwuchsförderung im Bereich Fotojournalismus.

Bewerbungen sind ab sofort möglich! An „Close Up!” teilnehmen können angehende Fotografen zwischen 20 und 25 Jahren, die sich noch in der Ausbildung befinden. Bis spätestens Freitag, den 9. Januar 2015, müssen folgende Unterlagen in gedruckter Form eingereicht werden: kurzer Lebenslauf sowie zehn Arbeitsproben (max. Größe DIN A4, keine Originale, da eine Rücksendung nicht möglich ist).

Close Up! Junge Fotojournalisten für die 65. Berlinale gesucht

Projektdauer 5. bis 15. Februar 2015
Schirmherr Dieter Kosslick
Direktor der Internationalen Filmfestspiele Berlin

Bewerbung Lebenslauf, 10 Arbeitsproben (print)
Empfänger C/O Berlin . Amerika Haus
Hardenbergstraße 22-24 . 10623 Berlin

Einsendeschluss 9. Januar 2015
Stichwort „Close Up!“
Es gilt der Poststempel

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4 Kommentare

  • Stefan sagt:

    Eine der besseren Arten, jemanden kostenlos für sich arbeiten zu lassen. Man hätte die jungen Fotografen natürlich auch bezahlen können und sich die Ausstellung sparen können.
    Ich kenne viele Fotografen in dem Alter, die kann man ruhig ernst nehmen.

  • HL-Photo.com sagt:

    Tolle Sache, BRAVO! Es sollte noch viel mehr solcher Aktionen geben, um solchen begabten jungen Fotografen eine mediale Repräsentations-Plattform zu geben!

  • Anne sagt:

    Ich schließe mich Stefans Kommentar an.
    Letztlich ist es ein kommerziell ausgerichteter Fotowettbewerb der, dreimal darf man raten, wem nützt? Passt aber prima in diese Zeit, wo Geiz geil sein soll und fremde Lorbeeren besser schmücken.

    • Danke für Eure Kommentare.

      Bitte vergesst nicht: Die Aktion richtet sich ausschließlich an junge Leute, die sich in der Ausbildung befinden. Und für die ist das in meinem Augen eine sehr gute Chance, ihre eigene Ausbildung aufzuwerten. Ich finde auch, dass das nichts damit zu tun hat, dass man junge Leute nicht Ernst nimmt, ganz im Gegenteil.

      Wenn ich das richtig verstanden habe, geht es auch nicht darum, durch kostenlos arbeitende junge Leute die gegen Honorar arbeitenden „richtigen“ Fotografen zu ersetzen, sondern es geht um die Bestückung einer anschließenden Ausstellung.

      Ich kann daran nichts Verwerfliches finden.

      Gruß Michael

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