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Mein bester Foto-Tipp (Foto-Dreikampf Runde 3)

Alle Leser sind eingeladen zur dritten und letzten Runde des Foto-Dreikampfs. Zu gewinnen gibt es ein erstklassiges Objektiv von Tamron (Wert ca. 950 Euro), das Grafiktablett Intuos 5 von Wacom und eine sehr schnelle und große Speicherkarte von Sandisk. Wenn das nichts ist!

Tamron SP 24-70mm F/2.8 Di VC USD


Das lichtstarke Tamron SP 24-70mm F/2.8 Di VC USD besticht durch seine hohe Leistung und beste Bildqualität bei einem Brennweitenbereich von 24mm bis 70mm.

Es besitzt als erstes und bislang einziges lichtstarke Standardzoom in diesem Brennweitenbereich einen optischen Bildstabilisator. Der Tamron VC-Bildstabilisator (Vibration Compensation) erlaubt dabei bis zu vier Blendenstufen längere Belichtungszeiten.

Der Tamron Ultrasonic Silent Drive (USD) bietet zusätzlich eine besonders schnelle, leise und präzise Scharfstellung.
Das Objektiv der Tamron „Super Performance“-Klasse vereint in der optischen Konstruktion drei LD- und zwei XR-Linsen für höchste Bildqualität. Dies reduziert Verzerrungen verschiedenster Art und das Ergebnis ist eine sehr hohe Bildqualität.

Außerdem lassen sich durch die hohe Lichtstärke (F/2,8) und kreisrunde Blendenöffnung (bei bis zu zweistufiger Abblendung) kreative Bildeffekte erzeugen, während die hohe Auflösung feinste Bilddetails wiedergibt.

Das Tamron 24-70mm F/2.8 Di VC USD ist ein wahres Arbeitspferd für ambitionierte Fotografen und aufgrund der umfangreichen Ausstattung und Brennweite ein ideales Standardzoom, nutzbar sowohl an digitalen Kleinbild- als auch APS-C Spiegelreflexkameras.

Mehr Informationen bei Tamron
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Wacom Intuos5 M touch


Mit Intuos5 setzt Wacom den neuen Standard für professionelle Stifttabletts

Multi-Touch-Bedienung, kabellose Anbindung und die Verlagerung von Anzeigefunktionen auf den Computerbildschirm sorgen für ein vollkommen intuitives Arbeiten

Mit Intuos5 stellt Wacom die nächste Generation von Tabletts für professionelle Fotografen, Designer und Künstler vor, die das Arbeiten mit digitalen Inhalten auf einem ganz neuen Level erleben wollen.

Zu den neuen Features zählen die Unterstützung von Multi-Touch-Gesten für eine noch intuitivere Bedienung, eine Express View Anzeige direkt auf dem Bildschirm für fokussierte Arbeitsabläufe und eine kabellose Anbindung für bequemes und komfortables Arbeiten. Zusammen mit dem druck- und neigungssensitiven Stift, für den Wacom bekannt ist, bietet das Intuos5 ein vollkommen intuitives Arbeitsgefühl, das inspiriert und die Kreativität fördert.

Mit seinem ergonomischen Design, das auf Links- wie Rechtshänder gleichermaßen zugeschnitten ist, erlaubt das schlanke Intuos5 Tablett absolut komfortable Arbeitshaltungen. Zudem tritt es in einem neuen eleganten Look auf: Mattschwarze Oberfläche, Softtouch-Beschichtung und beleuchtete Akzente sind Elemente eines modernen und funktionalen Designs, das nicht nur gut aussieht, sondern auch robust genug für den täglichen stundenlangen Einsatz ist.

Weitere Informationen bei Wacom.

Sandisk Extreme Pro 64 GB

Endlich gibt es eine Speicherkarte, die schnell genug ist, um mit Ihrer modernen digitalen Spiegelreflexkamera Schritt zu halten: die SanDisk Extreme® Pro™ CompactFlash®-Karte. Mit der extrem hohen Geschwindigkeit (bis zu 90 MB/s Lese- und Schreibgeschwindigkeit) sind jetzt noch schnellere Reihenbelichtungen für Serienaufnahmen möglich. So nutzen Sie das volle Potential Ihrer professionellen digitalen Spiegelreflexkamera.

Und mit einer Speicherkapazität von bis zu 64 GB ist jetzt auch Platz für mehr RAW+JPEG-Bilder und HD-Videos.

SanDisk hat den Power Core™ Controller so konzipiert, dass er das Puffervolumen jeder Kamera verarbeiten kann. Durch eine besonders schnelle und effiziente Datenverteilung wird die Karte auch den Ansprüchen professioneller Fotografen gerecht.

Weitere Informationen bei Sandisk

Die Aufgabe: Mein bester Foto-Tipp

In dieser Runde ist die Aufgabe, Euren besten Foto-Tipp aufzuschreiben. Der Tipp sollte im weitesten Sinne etwas mit Fotografie zu tun haben, aber ansonsten seid Ihr vom Thema her frei.

Möglich sind beispielsweise

  • eine Beschreibung, mit welcher Technik Ihr ein bestimmtes Foto erstellt habt
  • die Vorstellung eines hilfreichen Ausrüstungsgegenstands
  • Eure Art, mit Menschen vor der Kamera umzugehen
  • ein Tipp, bei der Streetfotografie authentische Bilder zu bekommen
  • eine Idee, wie Ihr Euch als Fotograf erfolgreich vermarktet habt
  • die Vorstellung eines Fotografen, den ihr bewundert
  • der Hinweis auf eine Foto-Galerie oder ein Museum, das man unbedingt besucht haben sollte
  • ein Location-Tipp für tolle Fotoshootings
  • ein Erlebnis in der Reisefotografie, das Euch unvergesslich bleiben wird
  • die Beschreibung eines besonders gelungenen Lichtaufbaus

Eurer Phantasie sind keine Grenzen gesetzt.

Da diese Aufgabe wahrscheinlich ein wenig mehr Zeit braucht, habt Ihr bis zum 31.12.2012 die Möglichkeit, einen Artikel beizusteuern.

Wie könnt Ihr teilnehmen?

Schreibt Euren Beitrag entweder

  • als Blogpost auf Eurem eigenen Blog oder
  • als Gastartikel auf einem anderen Blog (Vorschläge findet ihr hier) oder
  • als Kommentar unter diesem Artikel

Es freuen sich ganz viele Blog-Betreiber auf Euren Gastartikel. Das ist zwar mit etwas mehr Aufwand für Euch verbunden als schnell mal einen Kommentar zu schreiben, aber so wird Euer Tipp am besten präsentiert. Außerdem habt ihr so die Möglichkeit, Bilder mit hinzuzufügen, was Euren Beitrag deutlich aufwertet.

Vergesst bitte nicht, einen Trackback hierher zu senden, damit ich Eure Teilnahme auch mitbekomme.

Teilnahmebedingungen

  • Einsendeschluss ist der 31.12.2012
  • Alle Beiträge müssen mit vollem Vor- und Zunamen des Autors versehen sein
  • Es muss sich um einen neuen Tipp handeln, den Ihr extra für diesen Wettbewerb geschrieben habt
  • In Eurem Beitrag muss sich ein Link hierher befinden (das gilt natürlich nicht, wenn Ihr Euren Tipp direkt als Kommentar unter diesem Artikel hinterlasst).
  • Kommentare, die auf einen Beitrag hinweisen, müssen ebenfalls den vollen Vor- und Zunamen des Autors tragen und mit einer gültigen eMail-Adresse versehen sein. Diese Daten werden nur im Rahmen dieses Wettbewerbs benutzt und nicht zu Werbezwecken o.ä. weitergegeben.

Es kann ein paar Stunden dauern, bis ich die Kommentare und Trackbacks freischalten kann. Wenn ein Beitrag auch nach 48 Stunden noch nicht freigeschaltet ist, fragt bitte per eMail nach. Wenn ihr zur Sicherheit Trackback UND Kommentar schickt, ist das kein Problem, ich schalte dann aber zur Übersichtlichkeit nur eines davon frei.

Beiträge, die den Teilnahmebedingungen nicht entsprechen, muss ich leider aus dem Rennen nehmen. Lest daher bitte die Teilnahmebedingungen genau durch. Danke.

Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Nachtrag am 9.12.2012: Es kam die Frage, ob man auch mehrere Tipps einsenden kann. In den Teilnahmebedingungen ist das nicht geregelt und daher sehe ich da kein Problem. Aber vielleicht können wir uns darauf einigen, dass jeder maximal drei Tipps einsenden darf.

Bewertung und Preisverteilung

Für die Jury habe ich Stefan Groenveld, Torsten Mühlbacher, Hendrik Roggemann, Ralf Nöhmer, Manuel Mauer, Sven Wickenkamp, Manfred Huszar, Stefan Neuweger und Henning Wüst gewinnen können. In gemeinsamer Entscheidung werden wir die drei Preisträger festlegen.

Dabei werden folgende Kriterien bewertet

  • Wie originell ist der Beitrag?
  • Ist der Text verständlich und unterhaltsam?
  • Ist der Betrag inhaltlich korrekt?
  • Wie informativ ist der Inhalt?

Es zählen aber nicht so sehr einzelne Kriterien, sondern der Gesamteindruck.

Unterstützung

Die Preise für den Foto-Dreikampf haben mir die Firmen Tamron, Panasonic, EIZO, Sandisk, Lowepro und Wacom zur Verfügung gestellt. Ganz herzlichen Dank bei den Sponsoren für ihre Unterstützung!



About Michael Omori Kirchner

Ich arbeite als Fotograf in Heidelberg und gebe mein Wissen und meine Erfahrung als Business-Coach für Kreative weiter. Mehr

121 Kommentare

  • Max Nebel sagt:

    Mein bester Fototipp ist für die Montage im Photoshop. Auf der leeren Hintergrundebene lege ich ganz zu beginn je eine horizonte und eine vertikale Hilfslinie an, die genau durch den Mittelpunkt der Bldfläche geht. Die Linien rasten auf der leeren Hintergrundebene ein (wenn man es nicht deaktiviert hat) und man hat bei der Arbeit stehts zwei gute Anhaltspunkte.

  • Sinan Muslu sagt:

    Mein Tipp dreht sich eher um etwas lehr-mäßiges.
    Um Anfängern den scheinbar unfassbar mysteriösen Zusammenhang zwischen Zeit und Blende zu erklären, nutze ich ein Beispiel mit 10 Litern Wasser (richtige Lichtmenge), einem dicken und einem dünnen Schlauch.
    Um nun die Blume mit der richtigen Menge Wasser zu gießen (äquivalent: Das Bild richtig zu belichten) schüttet man das Wasser nun einmal durch den dünnen und einmal durch den dicken Schlauch.
    Beide Male bekommt die Blume die richtige Menge Wasser ab, nur einmal dauert es eben 2 Sekunden, und einmal 15 Sekunden.
    Das versteht fast wirklich jeder auf Anhieb! 😉 Ich plane derzeit ein Model dafür, bei dem ein Kasten aus mattiertem Glas mit Wasser befüllt wird. So kann man dann durchgucken, und es ist näher am „das-Bild-wird-belichtet“…

    Suche nur noch was um ISO und Motivabstand zu verdeutlichen… 

    Gruß, Sinan

  • Hans-Jürgen Sommer sagt:

    Gerne nehme ich am Wettbewerb auf https://fotografr.de/12758/mein-bester-foto-tipp-foto-dreikampf-runde-3/ teil.

    Meine Fotografie entstand 2009 in Hamburg. “An der Alster” habe ich es getauft. Ich muss ja zugeben, ich habe das Bild mit meiner kleinen Fuji F30 gemacht und gar nicht gemerkt, dass da zwei Personen sind. Erst als wir wieder zu Hause waren und ich es am Computer angeschaut habe, ist es mir aufgefallen. Ich dachte, da ist Potential drin. Ich entschied mich für einen kleinen, aber dezenten Colorkey. Der ist ganz einfach zu machen. Man braucht nur ein Programm, welches mit Ebenen umgehen kann (gibt es sogar kostenlos). Dann wird auf die unten liegende Ebene die Farbvariante des Bildes gelegt, darüber die sw-Variante. Jetzt nur noch die gewünschte Kontur mit dem Radiergummi wegradieren, fertig. So kann man tolle Effekte erzielen.

    Zu lesen (und das Bild) gibt es hier: http://www.sommerbilder.com/?p=396#comments

  • Mein bester Foto-Tipp ist eigentlich kein großes Kunststück. Aber ich denke, man sollte trotzdem immer wieder daran erinnern, weil es so oft vergessen wird: Es ist das Stichwort „Perspektive“.

    Wenn man vor dem Motiv steht, ist die Standardhandlung, es auch im Stehen zu fotografieren. Aber man könnte auch einfach mal irgendwo hochklettern (natürlich nur, wenn es sicher ist) oder sich auf den Boden legen. So bekommt man ziemlich schnell einen anderen Blick auf die Sache.

    Und gerade wenn man sich auf den Boden legt, kann man super mit der Schärfentiefe spielen und erhält ein Foto, was nicht ganz so alltäglich ist.

  • Benjamin Gauß sagt:

    Klasse, da mag ich mitmachen. Hab eh ein Auge auf das neue Tamron 🙂
    Der Tipp kommt die Tage und behandelt die Modelführung. Der Tipp geht in meinen Workshops richtig, richtig gut und stößt immer wieder auf breite Verwunderung. Und begeistertes Feedback nach dem Umsetzen.

  • Andreas Bez sagt:

    Also ich werde immer wieder gefragt, was soll ich mir für eine Kamera holen.

    Und meine Antwort würde ich auch gleich als BESTEN TIPP ansehen.
    Ich denke der Kamerahersteller ist persönliche Geschmackssache.

    Viel wichtiger sind aus meiner Sicht zwei Dinge:
    1) Fotografiere im RAW (und beschäftige Dich damit!)
    2) Nutze (nach)justierte Objektive für beste fotografische Ergebnisse

    Mit freundlicher Empfehlung
    Andreas Bez

  • Sven Riebeling sagt:

    Mein persönlicher Foto Tipp / Workflow:

    Geisterbild:

    Wie kann man eine Person in ein Bild integrieren, die halb-transparent erscheint? Die meisten würden jetzt zwei Bilder mit der Kamera auf dem Stativ schießen und diese dann in Photoshop bearbeiten.

    Es geht aber auch ohne Photoshop:

    Man braucht dazu:
    – Eine DSLR Kamera.
    – Ein Stativ
    – Einen ND-Filter (am besten variabel)
    – ggf. einen Fernauslöser

    Und so geht’s:

    Wir stellen die Kamera auf etwa 20-25 Sekunden Belichtungszeit (Modus M). Iso 100. Blende auf ungefähr 14.
    Das Bild würde so aber auf dem Display zu hell erscheinen. Hier kommt der ND-Filter ins Spiel. Man muss ein bisschen herumexperimentieren, wie stark man den variablen ND Filter einstellt. Durch die Langzeitbelichtung am helligten Tag muss man nämlich das überschüssige Licht mit dem Filter kompensieren.

    Nun löst man die Kamera aus (am besten mit ein paar Sekunden Verzögerung oder Fernauslöser, um Erschütterungen zu vermeiden.)

    Während der Belichtungszeit von 20-25 Sekunden stellt man sich nun für etwa 1/3 der Zeit ins Bild.
    Das war’s 😉

    Hier gibt’s das finale Bild:
    http://tinyurl.com/d7v7dbb

    oder auf 500px.com:
    http://500px.com/photo/12876035

    http://www.facebook.com/sr.photography.motiongraphics/

  • Ein Tipp zum Thema „Umgang mit Menschen vor der Kamera“

    noch im Letzten Jahr waren people & Portraitfotografie noch kein Thema für mich. Das änderte sich im Frühling diesen Jahres, als ich ein Objektiv zum Testen bekommen hatte. Einer der (durch den Hersteller vorgegebenen) Aufgaben war es, ein Portrait zu fotografieren.

    Aber was macht denn eigentlich ein gutes, natürliches Portrait eines Menschen aus ? Ich las viel über Posing, Outfits und Lichtgestaltung. Outdoor, OnLocation & Studioportraits. Ich probierte (und probiere immer noch) vieles aus, erkannte aber schnell, dass gestellte Posings bei einem (Amateur-)Model bzw. Personen, die sich einfach nur gerne mal fotografieren lassen möchten, selten die gewünschte Wirkung erzielen. Das wirkt oft wenig authentisch und meist zu künstlich – eben nicht natürlich. Was tut man also, um ein authentisches Portrait eines Menschen zu erhalten ?

    Unterhalte dich mit der zu fotografierenden Person – gehe bei einem Outdoor-Shooting mit ihr durch die (zuvor ausgewählte und inspizierte) Location. Begleite sie quasi bei einem Spaziergang, bleibt ab und an stehen und mache ein Bild – ohne sie groß hierfür in Szene zu setzen. Erzeuge eine angenehme und entspannte Atmosphäre. Bring die Person zum Lachen; lass sie die Augen schließen, an etwas besonderes denken. Gerade bei Anfängern hilft es auch, wenn Sie sich an einem Accessoire „festhalten“ können, bspw. einer Sonnenbrille, einem Schal etc. Verwickle die Person in ein Gespräch, so dass das Shooting für sie nebenher abzulaufen scheint. Man erkennt den Unterschied -im Gegensatz zur gestellten Pose- meist sofort.

    Natürlich gibt es bei der Bildgestaltung wichtige Indikatoren; symmetrische Gesichtspunkte wie z.B. das Bilden von Körperdreiecken usw. – aber man sollte nicht starr an solchen Regeln festhalten. Bei professionellen Themen- & Auftragsshootings mit bestimmten Vorgaben oder Wünschen gelten natürlich andere Regeln – hier ist die richtige Modelführung ein wichtiger Faktor. Hier geht es mir jedoch rein um ein Portrait, welches möglichst natürlich dargestellt werden soll.

  • Mein Tipp bezieht sich eigentlich zu allen oben genannten Themen:

    „Nutze das Internet/Foren/Fotoseiten richtig!“ Man kann sagen was man will, dass Internet ist an Tipps und Tricks so gut aufgestellt, dass man quasi alles findet wenn man nur richtig danach sucht. Alleine die Tipps die hier in den nächsten Wochen veröffentlich werden, reichen für mehrere wertvolle Bücher.

  • MiGel sagt:

    Boah, wie gemein!
    Was ist mit uns langjährigen Blog-, Buch und Artikelschreibern, die wir schon dutzende Tipps veröffentlicht haben?
    Wir müssen uns jetzt den „ultimativen Tipp“ aus den Fingern saugen, den wir jahrelang zurückgehalten haben!?

    Ich fühle mich benachteiligt, weil ich schon so viele Tipps gegeben habe. 🙁

  • Dafür hast Du Dich jahrelang „warmgeschrieben“ und kannst jetzt zur Höchstform auflaufen 😉

    Und überhaupt, was soll ich sagen? Ich hätte das Tamron 24 – 70 auch sehr gerne, ich darf gar nicht mitmachen ……

  • MiGel sagt:

    Meine Höchstform habe ich schon überschritten. 😀

    Die Regeln machst Du doch, von mir aus kannst Du mitmachen. 😉

  • Zum Thema „die Vorstellung eines hilfreichen Ausrüstungsgegenstands „

    Reporter hassen es, Landschaftsfotografen haben es immer dabei, das Stativ.
    Was ein jeder Fotograf besitzen sollte, ist ein Stativ. Ohne Stativ sind Langzeitbelichtungen fast unmöglich. Man verwackelt seine Bilder oder sie werden verrauscht aufgrund von zu hohen ISO werten, das kann man verhindern! Ein Stativ ist eine Anschaffung fürs Leben. Man kauft sich einmal ein Vernünftiges und hat ein Leben lang spaß daran.

  • Sebastian Blank sagt:

    Mein Tip für eine „außergewöhnliche“ Perspektive durch verwendung eines selbst genähten BeanBag:

    Ich war vor ein paar Jahren im Urlaub am Strand und wollte unbedingt mal was neues ausprobieren. Also habe ich mir vor der Reise mit Hilfe einer alten Jeans und 2 Päckchen Bohnen und Erbsen einen BeanBag in Eigenregie genäht (bzw. von meiner Mutter nähen lassen). Doch was ist ein BeanBag?

    Ein BeanBag ist ein mit Bohnen (oder anderen z.B. Hülsenfrüchten) gefüllter, kleiner Sack den ihr auf den Boden, über einen Zaun, auf eine Astgabel, auf einen Stein und überall wo ihr mit einem Stativ nicht hinkommt legen könnt um eure Kamera darauf abzulegen. So könnt ihr z.B. Blumen, Tiere, Gebäude etc. aus der Froschperpektive fotografieren ohne eure Kamera auf den Boden stellen zu müssen.
    Außerdem seid ihr in der Lade die Kamera zu neigen/beugen.

  • Hans Haberkorn sagt:

    Mein Fototipp bezieht sich auf die Panoramafotographie

    Und zwar speziell, wie man Günstig ein Panoramasystem „herstellt“, was ähnlich dem „Novoflex VR-System II“ den Vorteil der Nodalpunktkorrektur hat. Dadurch ist auch eine Drehung um das optische Zentrum möglich und das Stitchen der Panoramen in Programmen wie Photoshop erziehlt bessere Ergebnisse.

    Dafür benötigt man folgendes Equipment:

    1. Ein Stativ mit schwenkbarer Mittelsäule (ich verwende ein Cullmann Magnesit 528Q)
    2. Einen Stativkopf, der auch wirklich komplett bis 90° Umgelegt werden kann ( ich verwende einen Bilora erfect Pro 2258 Kugelkopf)
    3. eine 3D Wasserwage
    4. Eine L-Schiene (optional, dafür Arca-Swiss kompatiebler Stativkopf empfohlen, Profis verwenden solch L-Shienen dafür)

    Vorteil:
    -Es ist günstiger, da man für Professionelle Systeme und für das „normale“ fotografieren meist ein Stativ und dazu
    passenden Kopf hat, benötigt man nur noch eine 3D Wasserwage für ca.20€ (von B.I.G.) und eine L-Scheine für ca. 80€ (von
    Novoflex). Dazu das Stativ für ca. 130€ und der Kugelkopf für ca. 80€. (Preise vonm Brenner Fotoversant)
    So kommt der Komplette Aufbau auf maximal ca.310€, was normalerweise ein Panoramasystem Allein kostet.
    -Es erlaubt eine Drehung um das Optische Zentrum
    -Bessere Panoramafotos

    Nachteil:
    -Die Einstellungen sind nicht so genau vornehmbar wie bei einem Profi System.
    -Die bei Profiesystemen angegebene Graddrehung in Abhängigkeit zur Brennweite für die Einzelbilder ist nirgends angetragen,
    da schafft jedoch der Live View oder ein Blick durch den Sucher Abhilfe.

    Aufbau:
    Das Stativ aufbauen und die Mittelsäule samt Stativkopf auf um 90° schwenken ( weniger ist von vorteil, sodass die Kamera etwas höher ist, und somit bei großem Weitwinkel die mittelsäule nicht im Bild ist.) Dafür muss eventuell die Mittelsäule auch verkehrtherum in die dafür Vorgesehene, geschwenkte Halterung gesteckt werden.
    Nun wird die Kamera auf dem Stativkopf montiert und mithilfe der 3D-Wasserwaage sowohl senkrecht als auch waagrecht ins Wasser gebracht.
    Nun Wird noch die Mittelsäule soweit herausgezogen, sodass die forderste Linse des Verwendeten Objektivs Über der Drehachse liegt ( bei verwendung eines L-Winkels ist auch noch eine waagrechte außrichtung nötig)
    Nun nur noch um diese Drehachse die Kamera drehen und die Einzelbilder aufnehmen

    Am besten trägt man die Gewonnenen Daten mithilfe eines wasserfesten Stifts an der Mittelsäule, sowie, falls ein Variabler Neigungswinkel der Mittelsäule möglich ist, auch am Neigungsgelenk an.

    Und schon kann das Panoramafotografieren losgehen. Viel Spaß beim Fotografieren.

    Mit freundlichen Empfehlungen
    Hans Haberkorn 🙂

  • Robert Mueller sagt:

    Mein Tipp: Die immer wieder „gern gesehenen Sternchen“ bei Lichtern in Fotos entstehen ganz einfach in dem mann eine Möglichst kleine Blende wählt!

  • Sarah Hellmeier sagt:

    „Weniger ist mehr?“ – Schnee von gestern

    Gerade Anfänger denken oft: „Wieso machen die andern immer nur so gute Fotos?“
    Ich war selbst auch nicht anders. Seine eigenen Fotos sieht man alle. Von den anderen sieht man aber nur die schönsten.
    Daher der wichtigste Tipp aus meiner Sicht. Es kommt nicht darauf an, 5 von 5 Fotos perfekt zu schießen.
    Die Kamera ist immer dabei und immer bereit, auch mal auf Dauerfeuer zu laufen. Besonders, wenn es um Wildtiere geht. Niemand kann erwarten, dass man einen Delfin genau im richtigen Moment beim Springen fotografiert, wenn man nur 5 Versuche macht. Oder hoffen, dass ein Vogel ruhig sitzen bleibt und genau das tut, was man möchte und das genau im Moment des Auslösens. Stattdessen ist es eine einfache Wahrscheinlichkeitsrechnung. Je mehr Fotos ich mache, desto größer ist die Wahrscheinlichkeit, dass ein wirklich gutes Foto dabei ist.
    Und dann heißt es filtern. Was werden wohl Freunde und Bekannte, oder sogar andere erfahrenere Fotografen zu den eigenen Fotos sagen, wenn man ihnen nur die Sahnestücke serviert? 😉
    Genau. Sie werden denken, wann hat er/sie das gelernt?!
    Also immer schön den Kopf oben behalten! Denn manchmal ist weniger eben doch nicht mehr =)

  • Sabrina Mohr sagt:

    Mein Tipp ist ganz kurz und ganz einfach umzusetzen: Oft sieht man ein Motiv und weiß schon, ob man es im Hoch- oder Querformat fotografieren will. Mein Tipp: Auf jeden Fall beides ausprobieren, oft wirkt das Foto gerade in der anderen Variante sogar noch besser.

  • Angela Trabert sagt:

    Ich habe dann mal einen Tipp, wo man schöne Fotos schießen kann…. New York ist klar, aber weit weg und überhaupt 😉

    Ich war dieses Jahr auf der Insel Usedom und ich habe soooooooooo viele unterschiedliche Motive vor die Linse bekommen, das war echter Wahnsinn! Meine Reisezeit war der September, aber ich denke, auch jede andere Reisezeit hat Potenzial.

    Ergebnisse kann man hier sehen, so man mag 🙂

    http://www.flickr.com/photos/65466751@N06/sets/72157631669698602/

  • Nachdem ich mich im Februar 2012 mit dem Kitobjektiv meiner Kamera abmühte und mich ärgerte, dass für verschiedene Motive die Lichtstärke einfach nicht ausreichend erschien und natürlich aus Neugier schaute ich mich nach Objektiven um und habe mich immer gefragt, was wohl die Gütekriterien sind. Ich möchte hier sieben Kriterien für einen Objektiv-Check ausführen, denen ich in Zukunft in Frage kommende Linsen unterwerfe:

    Blendenüberstrahlung? – Selbstverständlich ist die Überstrahlung ein allgemeines Problem. Hier ist jedoch von der Suche nach der Schwäche eines Objektives die Rede. Beim Fotografieren von direkten Lichtquellen kann aufreten, dass die Lichtquelle auf dem Bild eine sternförmige Verzeichnung erfährt, die den Lamellen der Blende des Objektives entsprechen. Diese Veränderung hängt direkt mit der Anzahl und Qualität der verbauten Lamellen zusammen. Man kann sich dieses Bild vorstellen, dass mit einem Objektiv gemacht wurde, dass zum Beispiel sechs mäßig verarbeitete Plastiklamellen besitzt im Gegensatz zu einem hochwertigen Objektiv, das im Extremfall bis zu 120 fein aufeinander abgestimmte Lamellen besitzt (Sanfter Lichthof versus Weihnachtsstern!).
    Lensflares? – oder auch Lichtreflexe in der Linse gelten manchmal als Stilelement doch hier soll im Sinne von möglichen „Nebenbildern“ z.B. der Sonne die Schwäche einer Linse geprüft werden. Da man prinzipiell durch Gegenlichtblenden und Abblenden den allgemeinen Effekt abschwächen kann, sollte man darüber hinaus bei offener Blende nach Kontrastverlusten Ausschau halten.
    Auflösung? – In vielen Fachzeitschriften ist in diesem Zusammenhang von MTF-Werten die Rede. Allerdings ist mir als Laien das nicht sehr verständlich und ich weiß auch nicht, ob es dafür nachvollziehbare Kriterien gibt. Sei´s drum! Es ist sicher von Bedeutung welche Auslösung das Objektiv erzeugen kann, was sich darin zeigt, dass hohe Kontraste dargestellt werden können. Also auch hierbei gilt, mit der eigenen Kamera und dem zur Wahl stehenden Objektiv ein Bild machen und die Kontraste selbst prüfen.
    Verzeichnung? – Hiermit ist gemeint, wie stark ein Objektiv (insbesondere bei niedrigen Brennweiten) Linien, die parallel zu den Rändern laufen, verzeichnet. Es gibt tonnen- und kissenförmige Verzeichnungen. Hier werden die „Jünger“ von Bildbearbeitungssoftware zwar aufheulen, aber nicht alle Auswirkungen einer solchen Schwäche lassen sich mit gutem Resultat korrigieren. Wie ich gelernt habe, habe manche hochwertige Objektive eine Markierung am Einstellring, der zeigt, wo die Verzeichung „neutral“ ist, darüber und darunter sind dann tonnen- oder kissenförmige Verzeichnungen zu erwarten.
    Vignettierung? – Jaja! Ich weiß, es gibt natürliche, künstliche und digitale „Abschattungen“, die am Rand des Bildes auftreten können. Ich will nur darauf achten, ob und wie stark es insbesondere bei kurzer Blende zu beobachten ist.
    Bildfeldwölbung? – Was darunter zu verstehen ist, kann man sich vorstellen. Auch hier kann es sich um ein Stilelement handeln, aber wenn das Objektiv dauerhaft so etwas aufweist, ist das doch eher störend…
    Chromatische Aberration? – Oje! Auch hier erinnere ich mich schmerzlich an die Physik aus Schule und Studium. Okay, wir werden nicht von Lichtbrechung und den unterschiedlichen „Prismen“ oder Gläsern sprechen. Aber Tatsache ist, dass bei entsprechender Qualität der Linsen bei Fotos, die mit offener Blende geschossen werden, Farbmuster oder -flecken zu beobachten sind…

    So, ich hoffe, dass ich mir das alles das nächste Mal merken kann und vor allem beherzige, wenn ich wieder mit großen Augen über die Anschaffung eines neuen und besseren Objektives nachdenke…

  • Ina Hesmer sagt:

    Mein Lieblingstipp:
    Fotos machen. Dann mehr Fotos machen. Und dann nochmal mehr Fotos machen. Dann die alle wegschmeissen und von vorn anfangen. Tipps sind alle toll, die kann (und sollte) man lesen, aber man muss sie *umsetzen*. Mach viele Fotos, schau sie dir kritisch an, diskutier drüber, und dann setz die Kritik oder die neue Idee gleich um.
    Ich mein jetzt nicht, dass man von jedem Motiv 80 Bilder machen sollte (kann ja bei Blümchen im Wind auch sehr hilfreich sein), aber man muss sich ständig mit der Fotografie auseinandersetzen.
    Die ersten 10.000 Bilder sind Mist, heisst es ja. Bei manchen sind es die ersten 10, bei manchen die ersten 100.000.
    Einfach üben.

  • Erich Werner sagt:

    Mein Tip richtet sich speziell an die Stil / Objektfotografen: NIE nur dem Auge vertrauen

    Genau hinsehen und sich nicht durch das eigene Auge täuschen lassen – die Kamera sieht es oft anders und es kommen faszinierende Ergebnisse dabei raus. => schaut Euch mit dem „fotografischen“ Auge um und verlasst Euch nie ganz auf das, was einem das eige Auge oder das Gehirn zum Teil vorgaukelt.

    Denn: die Kamera bildet die Realität knallhart so ab, wie sie auf den Sensor kommt (ohne Beeinflussung durch die menschliche Psyche).

    In meinem Beispiel habe ich die Spiegelung einer Scheibe und meinen eigenen Spiegelschatten zur Gestaltung genutzt und so einen „Innen-Außen-Effekt“ erzeugt.

    http://fokussiert.com/2012/02/01/spiegelbild-tauschung-durch-sehfehler/

    Aber ganz ohne Photoshop gings auch hier nicht, da ich etwas mit den Kontrasten und DRI-Tonung nachgeregelt habe, aber das ist das normale Handwerkszeug, das nicht das „fotografische „! Auge des Fotografen ersetzt.

  • Patrick Opierzynski sagt:

    Was ist mein bester Foto-Tipp? Ich glaube diese Frage lässt sich nicht wirklich einfach beantworten, da die Fotografie an sich so unglaublich vielschichtig und abwechslungsreich ist, dass es nicht möglich ist, für eine ganz bestimmte Situation einen ganz bestimmten Tipp zu geben. Da sich jede Foto-Situation von einer anderen unterscheidet.

    Trotzdem möchte ich eine kleine Geschichte erzählen, die sich im weitesten Sinne um die Entstehung dieses Fotos rankt:

    http://patrickopierzynski.de/fineart/radio%20nowhere/radio_nowhere_02.JPG.html#pic

    Im Rahmen meines „Radio Nowhere“-Projektes war ich mal wieder mit meinem alten Grundig Radio und meiner Digitalkamera unterwegs. Als „Location“ hatte ich mir den Dattel-Hamm-Kanal ausgesucht. Neben meiner DSLR trug ich auch noch eine alte Polaroid-Kamera in meiner Tasche herum – mit Hilfe derer auch das oben gezeigte Bild entstanden ist.
    So lief ich also mit meinen zwei Kameras und einem alten Radio durch die Gegend, als mir ein älterer Herr auf dem Fahrrad entgegen kam. Wir grüßten uns, er fuhr weiter und ich ging ebenso meines Wegs. Als es plötzlich hinter mir klingelte sah ich, dass der Herr umgedreht hatte und wieder auf mich zukam.

    „Sind Sie Fotograf?“, fragte er mich interssiert und ich antwortete, dass die Fotografie mein Hobby sei und ich momentan dabei wäre einige Ideen um zu setzten. Während wie ein wenig plauderten zeigte er plötzlich auf die drei große Kühltürme, die unweit von uns aus der grünen Landschaft ragten und erzählte mir, dass er dort über 50 Jahre beschäftigte gewesen sei. „Bis vor einem 1 ½ Jahren, da kam dann die Rente“. Da er so viele Erinnerungen mit diesem Platz verbinde, würde er mindestens einmal die Woche mit dem Fahrrad an seiner ehemaligen Arbeitsstätten vorbeifahren. Es sei ihm unheimlich schwer gefallen, sich von all dem zu trennen.

    „Über 40 Jahre dort drüben“, er zeigte auf die drei Türme, „und ich hab kein Foto mit diesen drei Riesen drauf. Aber mit diesen komischen digitalen Dingern ist datt ja immer so ’ne Sache“, er deutete auf meine DSLR, “ da bringt mir datt Foto ja nüscht, wenn ich keinen Computer hab‘.“

    Der Groschen war in diesem Moment noch nicht bei mir gefallen – erst als er sich verabschiedete, mir einen schönen Tag und alles Gute wünschte, schoss mir durch den Kopf, dass ich in meiner Kameratasche noch die alte Polaroid-Kamera versteckt hatte. Ich rief den Mann zurück und bat ihn, sich und sein Fahrrad mit den drei Türmen im Hintergrund zu positionieren, in Richtung Kamera zu schauen und einmal „CHEEEESE“ zu sagen. Ein wenig verwundert leistete er meinem Wunsch Folge und grinste umso breiter, als er erkannte, dass ich eine Sofort-Bild-Kamera in den Händen hielt und deren Auslöser drückte.
    „Datt ist ja doll – Die gibt’s auch noch?!“, sagte er als wir nebeneinanderstanden und ich mit dem Polaroid wedelte. Langsam erschien der Mann und sein Fahrrad – vor seinem ehemaligen Arbeitsplatz.

    Ich gab ihm sein Foto, wünschte ihm einen schönen Tag und alles Gute. „Danke, danke, vielen Dank“, sagte er und eine Träne kullerte ihm über seine Wange. „Danke, danke“, rief er mir hinterher.

    Ein kleines Foto, aus einer uralten Kamera – fernab von Megapixeln, Zoom und hochvergüteten Linsen – aber ein Bild, das einen Menschen unheimlich glücklich gemacht hat. Für mich ein wunderbarer Moment…

    Und ob dies nun ein wirklich Tipp war weiß ich nicht – Doch vielleicht sagt es etwas Allgemeines darüber aus, was Fotografie in uns auslösen kann, auch wenn es sich nur um ein kleines Bild aus einer Sofort-Bild-Kamera handelt. Und genau das ist es, was einem bewusst werden sollte, wenn man durch den Sucher in die Welt hinaus schaut – Fotos sind Emotionen.

    Und mit dieser Erkenntnis, lassen sich wunderbarste Fotos machen.

  • Super Geschichten und Tipps, die Ihr hier postet, ich bin echt überwältigt. Vielen Dank schon einmal dafür!

    Dem einen oder anderen Blogbetreiber wird sicher das Herz bluten, weil vieles von dem, was ihr hier schreibt, passt wirklich viel besser als Gastbeitrag auf einen Blog.

    Ich habe echt Sorge, dass viele Perlen in der Menge der Kommentare untergehen. Aber ich lese alles sorgfältig, versprochen 😉

    Gruß Michael

  • Niclas Janßen sagt:

    Ein einfach guter Tipp, den ich zugegebenermaßen selbst zu wenig beherzige:

    Nicht so viel im Internet lesen, geht raus und habt Spaß mit der Fotografie! 😉

    Gruß,
    Niclas

    p.s.: Es sind wirklich schon ein paar gute Tipps dabei, auch die Geschichte von Patrick Opierzynski gefällt mir sehr gut.

  • Viktor sagt:

    @Niclas Ich glaub das ist der Beste Tipp von allen! 😉

  • Weiß nicht, ob das als Fototipp zählt, aber meine Empfehlung: druckt Eure Bilder auch mal oder lasst drucken, jetzt auch nicht unbedingt nur in 10×15, sondern vielleicht wenigstens A4 …
    Ich möchte nicht wissen, wieviele Bilderschätze nur so auf der Festplatte dahinvegetieren. Druckt sie aus und hängt sie euch mal eine zeitlang ins Büro oder verschenkt Kalender mit euren besten Bildern des Jahres.
    Ein gedrucktes Bild wirkt einfach nochmal ganz anders.

  • Mein bester Foto-Tipp ist jener, den ich selbst vor vielen Jahren (als ich zu fotografieren begann) heraus fand. Ich fotografierte damals viel an Familienfeiern und machte meine ersten Portraitversuche mit Blitz. Das Ergebniss war meist nocht so überzeugend, bis ich irgendwann folgendes herausfand:

    1. Kamera in den A-Modus (Nikon), Blende weit öffnen
    2. Zeit und Blende in den Manuellen Modus übertragen
    3. Blitz dazu und los gehts

    Natürlich wurden auch mit diesen einstellungen nicht alle Bilder gut, die Ausbeute war aber ungleich grösser als zuvor.

    Was mir an diesesm Tipp so gefällt, und warum ich ihn gerne jungen Fotoeinsteigern weitergebe ist die Tatsache, dass man ohne gross zu überlegen das eindrückliche Zsuammenspiel von Zeit und Blende erleben kann. Und plötzlich ist der Schritt vom „Programmautomatikknipser“ zum Fotografen, der Zeit und Blende zu beherschen weiss gar nicht mehr so gross.

  • Jan Guenther sagt:

    Wer ein beeindruckendes Foto von z.B. einem Wasserfall machen will sollte sich zu allererst Gedanken über Wasserfälle machen!

    – Was begeistert MICH an Wasserfällen?
    – Wie hebe ich genau DIESEN Aspekt hervor?
    – Was kann ich tun um meine Stimmung/ Gefühle zu transportieren?

    und vor allem: HINFAHREN, bei Tag, bei Nacht, in Ruhe. Jedes Foto entsteht aus dem Erleb(t)en.

    Wenig davon hat mit dem „eigentlichen Foto“ zu tun, aber alles davon wird viel mehr Einfuss haben als die „richtige“ Kamera, Blende, was auch immer.

    Jan

  • Mein wichtigster Foto-TippFotografie Tim E. Klein sagt:

    […] Blog von Fotografr.de geht der Foto-Dreikampf in die dritte Runde. Gefragt ist dieses Mal der beste […]

  • Andreas Liebing sagt:

    Mein Tipp:

    Ich stimme @Niclas zu: zuviel Internet ist sicher nicht gut. Es hält mich davon ab raus zu gehen und zu fotografieren. Aber für mich ist es das Medium schlechthin um mir Inspiration zu holen. Hört sich abgedroschen an, ist aber so. Ich sehe was mir gefällt, welche Art Fotografie und welche Bilder mich beeindrucken, erfahre zum Teil wie sie technisch umgesetzt wurden und dann ist das Gefühl da: ich muss raus und selbst den Auslöser drücken. Und das funktioniert immer am Besten mit einem Bild im Kopf oder besser im Herzen. Es geht nicht darum ein Bild zu kopieren, dafür sind die Motive und Perspektiven zu unterschiedlich, sondern ein Auge dafür zu entwickeln, wie ich einem Bild das gewisse Etwas geben kann. Auch wenn mir dies im Resultat nicht immer gelingt. Aber ich weiß wo ich hin will. Und irgendwann klappt es dann auch. Hoffentlich.

    http://www.flickr.com/photos/64323310@N06/

    Gruss

    Andreas

  • Mein Tipp ist ein ganz einfacher:

    Die beste Kamera ist die, die man dabei hat!

    Viele kennen das bestimmt. Man ist unterwegs und sieht ein Motiv. Vielleicht sogar eines, das nicht wiederkehrt oder ein Ort an den man nicht mehr hin kommt. Gerade in der Streetfotografie gibt es häufig solche Situationen, aber auch ganz grundsätzlich …

    Deshalb ist mein Tipp ebenso einfach wie wichtig. Immer eine Kamera am Mann oder an der Frau. Die „immerdabeikamera“ muss nicht die unhandliche high-end Spiegelreflex-Kamera sein … aber etwas mehr als ein Smartphone ist empfehlenswert!

  • Daniel Friedrich sagt:

    Ja, ich habe einen eher kurzen Tipp, der mit in der Fotografie aber sehr geholfen hat! Dabei geht es um den Einstieg in die Peoplefotografie. Und zwar würde ich Leuten empfehlen, die mit der Peoplefotografie beginnen mal nur eine Festbrennweite zu kaufen und diese als einziges Objektiv zu nutzen (z.B. eine 50mm 1.8er Festbrennweite). Dadurch lernt man, sich viel mehr auf das Modell zu konzentrieren, und, dass es nicht unbedingt auf die Ausrüstung ankommt. Ich habe bei vielen Shootings, bei denen ich mich mehr auf die Technik konzentriert habe als auf das Modell bemerkt, dass ein glückliches Modell weitaus entscheidender für das Foto ist, als die Ausrüstung!
    Oftmals habe ich den Fehler selbst gemacht. Vor knapp 2 Wochen bin ich von Sony auf Canon umgestiegen. Ich habe mir nicht gleich mehrere Objektive gekauft, sondern einfach ein 50er 1.8. Und ich mache damit weitaus bessere Fotos als vorher! Weil ich mir keine Gedanken drüber mache, ob die andere Optik in der Tasche besser passen würde.
    Das Ergebnis ist das, dass man lernen sollte, dass man nicht dauernd während einem Shooting drüber nachdenkt, welche Ausrüstungsgegenstände in welchem Moment besser passen würden, sondern sich einfach mal drauf konzentriert, mit einem Objektiv gute Fotos zu machen!

  • Christoph Kernstock sagt:

    Perspektivenwechsel die zweite (oder dritte?)…

    Auf Augenhöhe fotografieren kann jeder. Mal in die Knie gehen oder auf den Boden legen sorgt schon für Abwechslung. Und wenns in die andere Richtung (nach oben) gehen soll?

    Einfach ein Einbeinstativ mit Kugelkopf, Kamera drauf, Funk-Fernauslöser an die Kamera, und hoch damit. D.h. Stativ am “Fuß” halten und in die höhe strecken. Damit kommt man ganz locker mal auf eine Perspektive von oben, auch wo es sonst nichts zum hochklettern gibt.

    Viel Spaß beim ausprobieren (ein Einbein ist nicht teuer…)

  • Unglaublich gute Tipps hier! Daumen hoch!

    Ich habe einen Tipp für alle Makro-Neueinsteiger und generell Makro-Faszinierten im Bereich der Insektenmakros (Schmetterlinge, Libellen,…)

    Geht im Frühling/Sommer eine Stunde VOR Sonnenaufgang los und sucht nach den kleinen Tierchen eurer Wahl. Zu dieser Zeit verharren die meisten Insekten noch in einer Art „Kältestarre“und sind damit sehr leicht fotografierbar. Auch ist das Licht zu dieser Zeit oft wunderschön, vor allem wenn die Sonne dann langsam aufgeht. Wunderbar weiches, warmes Licht zeigt sich dann.
    Es sind dann auch kreative Fotos möglich, zum Beispiel kann man ein Insekt an einem Halm gegen die Sonne fotografieren und stark unterbelichten, sodass nur die Silhouette des Tieres zu sehen ist und die Sonne das „Bokeh“ bildet.
    Ein weiterer Vorteil (meiner Meinung nach der größte!) an dieser Tageszeit sind Tautropfen. Diese Tropfen sehen an den Insekten einfach wunderschön aus und lassen sie noch plastischer wirken.

    Ganz wichtig: Fotografiert eure Makros mit einem brauchbaren Stativ, das auch möglichst bodennahes Arbeiten ermöglicht. Weiters ist ein Fernauslöser zu empfehlen, um wirklich jegliches Verwackeln auszuschließen. Natürlich sind auch eine parallele Ausrichtung (Objektiv – Insekt) sowie manuelles Fokusieren unumgänglich für perfekte Makros!

    Um eine hohe Qualität zu erreichen, belasst die ISO auf dem niedrigsten Wert. Ihr könnt zu dieser Tageszeit auch ruhig länger belichten, die Tierchen bewegen sich schließlich nicht!

    Der größte Feind eines Makro-Fotografen ist natürlich WIND. Also wenn euch beim Rausgehen eine steife Brise entgegenweht, dreht besser gleich wieder um 😉 Windstille ist absolut wichtig und diese ist am ehesten am frühen Morgen oder kurz nach Sonnenuntergang gegeben.

    Vielleicht kann ja der ein oder andere mit diesem Tipp etwas anfangen 🙂

  • Sascha Niethammer sagt:

    Habe gerade das Objektiv im Auge….aber nicht das Geld in der Tasche…das hier bietet sich daher an 🙂

    Die meisten „Tipps“ sind im Kamerahandbuch oder dem Handbuch der Software zufinden. Aber vorausgesetzt man beherrscht seine Kamera und seine Software, ist der Bildaufbau eines der wichtigsten Themen und kommt leider fast immer viel zu kurz.
    Daher mein Tipp: wenn du deine Kamera zückst, weil du etwas Interessantes entdeckt hast, guck nicht durch den Sucher und ändere irgendwas bis das Bild „stimmt“, sondern ziehe ein wenig Psychologie zurate. Als erstes überlege was du aussagen willst und dann überlege dir deine Zielgruppe, also die späteren Btetrachter. Wenn du dich mal in diese Person reinversetzt und dann gewisse psychologische Grundlagen des „Sehens“ beachtest, wirst du merken, das da noch mehr geht als die erste Ästhetik des entdeckens.
    Was ich damit genau meine?
    Naja, zum Beispiel wirkt deine Linienführung in der Diagonalen eher aufbauend, aufstrebend…während die Gegendiagonale, also von links oben nach rechts unten eher absteigend. Das ist für dich nur eine kleine Drehung der Kamera, aber für den Betrachter vielleicht eine komplett andere Aussage.
    Oder jeder Mensch (zumindest in unseren westlichen Breitengraden) liest von links nach rechts und von oben nach unten….das ist bei einem Foto genauso. Sprich, ein Objekt oben links wird schneller entdeckt, als ein Objekt an einer anderen Stelle…was nicht heissen soll das alles oben links hin muss 🙂 aber überlege dir erst einmal was dich an dem Motiv oder der Szene interessiert, dann überlege wie man das AM BESTEN umsetzt und erst DANN gucke durch den Sucher. Am Anfang ist das sicher nichtnleicht, aber deine Ergebnisse werden dir die Mühe wert sein 🙂

    Viel Spass beim Einbeziehen in euren fotografischen Werdegang 🙂

    Viele Grüße Sascha

    Ps: z.B. wirkt auch die Richtung einer Person stark auf den Betrachter…ein Wechsel der Perpektive kann hier darüber entscheiden ob die Person rechts nach Hause geht oder doch nach links in die Ferne, ins Neue und vielleicht Unbekannte geht – für den Betrachter 🙂

  • Piya Henrici sagt:

    Mein Fototipp für den Dreikampf Runde 3 habe ich auf meinem Blog bereit gestellt 🙂

    Er ist eher an Photoshop Neulinge gerichtet – aber etwas das mir persönlich am Anfang viel gebracht hat. Hoffentlich auch anderen.

    http://photoplayground.weebly.com/2/post/2012/12/foto-dreikampf-runde-3.html

  • Piya Henrici sagt:

    Mein Fototipp im Umgang mit Kindern:

    Reden, reden, reden 🙂 ab und an auch den Affen machen, aber nicht zu überdreht sein, dann gucken einen die Kleinen an als hätte man sie nicht alle.

    Bei Kleinkindern / Kindern kommt man schon gut bei ihnen an, wenn man sie etwas fragt und erst einmal mit Ihnen spielt. Die Kamera anfassen lassen und auch mal mit Ihnen zusammen ein Bild von der Mama oder vom Papa machen. Das freut die Kleinen immer und sie sitzen dann auch gern auf meinem Schoß. Dann frage ich immer ob ich jetzt mal ein Foto von ihnen machen kann, damit sie Mama und Papa zeigen können wie man das richtig macht 😉 das klappt in 98 % der Fälle 🙂

  • Bernhard Lidschreiber sagt:

    Ein Fotograf, den ich sehr bewundere, ist Ansel Adams. Seine Bilder haben so viel zu erzählen, aber es ist auch so viel daraus zu lernen. Ich frage mich oft, wie es Fotografen wie er schaffen bzw. schafften, so hervorragend gute Bilder zu machen. Dabei ist mir ein Zitat vom ihm aufgefallen, dass einiges erklärt: «An einem Bild sind immer zwei Leute beteiligt: der Fotograf und der Betrachter. Ein Foto wird meistens nur angeschaut – selten schaut man in es hinein. Zwölf gute Fotos in einem Jahr sind eine gute Ausbeute.» Das mit den wirklich guten 12 Bildern habe ich heuer nicht geschafft, wie geht es Euch? Ich fotografiere oft Spiegelungen und ich habe Bilder, in denen sehe ich heute noch so viele Dinge, die mir bisher nicht aufgefallen sind oder das erst am ausgedruckten Bild zu Tage kommt.

  • Alexander Gill sagt:

    Thema Gruppenphotos…

    Je grösser die Gruppe, desto wahrscheinlicher ist es, dass jemand die Augen geschlossen hat oder gerade woanders hinschaut. Mein Tipp:

    2-3 Photos machen, um die Stimmung zu lockern. Alle die Augen schliessen lassen, bis 3 zählen und bei DREI öffnen alle wieder die Augen und schauen in die Camera. Funktioniert prima. Das Augen schliessen lockert zusätzlich noch die Stimmung.

  • Mein Tipp zum Thema Ausrüstung:

    Momentan sind Kameragurte sehr beliebt, die mit einer Schraube am Stativgewinde der Kamera befestigt werden. Sie machen das Tragen der Kamera viel entspannter, weil sich diese dann nicht mehr auf dem Bauch, sondern an der Hüfte befindet.

    Viele Nutzer haben bei diesen Gurten aber Angst, dass sich die Feststellschraube lösen und so die Kamera gefährdet sein könnte.

    Ein viel größeres Problem besteht aber darin, dass das Kameragewinde blockiert ist und man bei der Benutzung eines Stativs immer den Gurt abschrauben muss. Hierbei besteht die Gefahr, die Kamera fallen zu lassen. Auch der Einsatz von Stativplatten ist unpraktisch, da für die Montage hier ebenfalls erst der Gurt gelöst werden muss. Nach der Benutzung muss dann alles wieder zurückgerüstet werden. Es gibt Spannplatten mit einem weiteren Gewinde. Diese können an der Kamera verbleiben, weil hier die Gurtschraube in die Platte geschraubt wird. Die Platten sind aber schwer zu bekommen und passen nicht immer so gut wie die Originale. Ein weiterer Nachteil der neuen Tragegurte ergibt sich beim Einsatz eines Batteriegriffes. Wer hier Geld gespart hat, nutzt einen Kunststoffgriff mit einem Stativgewinde im Plastikgehäuse. Da hätte ich Sorge, dass die Gurtschraube samt Gewinde irgendwann aus dem Griff herausreißt oder -bricht.

    Hier mein Lösungsvorschlag für die genannten Probleme:

    Die Firma OP/Tech aus Amerika hat einen Tragegurt entwickelt, der an den Kameraösen für den normalen Gurtriemen und nicht am Stativgewinde fixiert wird! So treten die oben genannten Probleme durch das immer frei bleibende Kameragewinde nicht auf. Der Tragekomfort dieses Gurtes ist übrigens genauso gut. Er verrutscht sogar etwas weniger, da das Schulterpolster aus Neopren ist.

    Und jetzt kommt der Clou! Es gibt noch eine sehr bequeme Handschlaufe, die ebenfalls mit dem Gurt kompatibel ist. Das heißt, man kann zuerst die Handschlaufe anlegen, dann diese mit der Kamera verbinden und erst danach den Gurt lösen. So kann die Kamera unmöglich auf den Boden fallen, da sie immer doppelt gesichert ist. Das funktioniert, weil der Gurt über zwei Klipps verfügt. Auch mit der Handschlaufe bleibt das Stativgewinde der Kamera weiterhin frei nutzbar. Bei Nichtgebrauch kann die Handschlaufe durch die zwei Klipps sogar am Gurt verbleiben und geht nicht verloren.

    Beide Komponenten können einzeln gekauft werden und sind nicht teuer. Ich nutze sie jetzt seit einem Jahr und habe andere Gurte nie mehr vermisst.

    Hier zwei Videos zu den Produkten, die die Funktionsweise gut beschreiben:

    http://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&v=sjjEZwUbIP4
    http://www.youtube.com/watch?v=IBmlUyhXWyw&feature=player_embedded#!

    Im ersten Video wird auch beschrieben, wie die Kamera mit dem zweiten Klipp am Batteriegriff fixiert werden kann. Bei Nikon-Griffen geht dies leider nicht, da diese keine zusätzliche Öse haben. Aber auch mit nur einem Klipp ist die Kamera sicher befestigt.

    Ich hoffe, Euch eine interessante Gurt-Alternative aufgezeigt zu haben, die die beschriebenen Probleme löst und auch Euch hilft.

  • Elisa Häntschel sagt:

    [Mein kleiner Beitrag]

    Eine kleine Anmerkung zum Thema „Offene Augen und offene Ohren“

    In der Fotografie bewegen wir und im Spektrum der Darstellung, der Idee und individuellen Verwirklichung. Bei der Betrachtung von Bildern erwartet man neue Welten zu entdecken, auf Reise zu gehen und Neuland zu betreten. Jede Betrachtung einer Arbeit bedeutet damit Perspektivenerweiterung und wäre es nicht traurig wenn wir dies nicht zulassen? Wäre es nicht traurig an unseren bisherigen Umsetzungen festzuhalten, uns abzuschotten und ausschließlich einem gewissen Stil eine Aufmerksamkeit und Bewunderung zu schenken?

    Es ist ein schmaler Grad zwischen individuellem Stil und einer Art Mainstream-Produktion doch sollte man nie vergessen ein offenes Auge für andere Ansichten und Umsetzungen zu bewahren und uns somit Vielfalt, Offenheit und Kreativität erhalten.
    Anderes steckt an selbst Anderes zu schaffen – das erreichen wir nicht durch ein murriges Missachten des anderen Bilder sondern durch ein anerkennendes Lächeln, konstruktive Kritik (soweit gewünscht) und ein offenes
    „Hey das ist Anders – aber das gefällt mir!“

    LG Elisa

  • Wolf Dieter sagt:

    „Fortgeschrittener Anfänger“-Fehler:
    Zu niedrige ISO-Einstellung. Auf der Jagd nach möglichst rauscharmen Fotos wird die Empfindlichkeit zu niedrig eingestellt. Die Folge bei grenzwertigen Lichtverhältnissen ist ein verwackeltes Bild.
    Die heutigen Kameras lassen bei guter Qualität eine relativ hohe ISO-Einstellung zu. Und ‚mal im Ernst: Wie viele Fotos werden auf A3 ausbelichtet? Alles was so im Web und in Tageszeitungen herumschwirrt verträgt locker ISO 1600 und noch viel mehr.
    Merke: Besser ein bisserl Rauschen in Kauf nehmen und anschließend digital korrigieren als ein verwackeltes Bild, dass man nur entsorgen kann. Und das möglicher weise bei einem 1.000-Gulden-Schuss.

  • Wolf Dieter sagt:

    Ich noch einmal.
    Ist zwar kein Objektiv wert – aber liegt mir schwer am Herzen:
    Bitte keine schiefen Bilder.
    Leider stoße ich bei meinen Streifzügen durchs Web und auch in Fotozeitschriften immer wieder auf Fotos, bei denen der Horizont nicht ansatzweise gerade ist. Manchmal so arg, dass es körperliche Schmerzen verursacht.
    Mir ist schon klar, dass man mit dem Blick durch den Sucher auf der Jagd nach dem Objekt abgelenkt ist.
    Interessanterweise war man mit den Lichtschachtsuchern der Mittelformatkameras vor 1.000 Jahren vor solchen Fehlern gefeit (Da ist auch jeder Lichtmast, der den Köpfen der Protagonisten entwuchs, sofort aufgefallen).
    Heutzutage hat man aber die Möglichkeit das Bild digital nachzubearbeiten.
    Und hier das Geradestellen bitte, bitte, bitte nicht vergessen.

  • Andreas Huppert sagt:

    Bohnensack statt Stativ

    Ein wenig genutzes Zubehör ist der Bohnensack. Dabei kann ein Bohnensack zu den Kosten des billigsten Alu-Stativs eine bessere Leistung als ein mehrere hundert Euro teures Carbon-Stativ bringen, wiegt dabei weniger als die Häflte und hat ein Viertel des Packmasses. Es ist klein und leicht genug um es immer im Fotorucksack dabei zu haben.

    Natürlich ist ein Bohnensack kein vollwertiger Ersatz für ein Stativ in allen Situationen. Aber sobald eine Mauer oder eine andere Ablage vorhanden ist kann es schneller eingesetzt werden als ein Stativ.
    Ein Bohnensack kann auch eingesetzt werden an Orten an denen Stative verboten oder zu auffällig sind, wie z.B. in vielen Museen, oder auf dem Empire State Building:
    http://www.fotocommunity.de/pc/pc/mypics/1210228/display/26569752

    Kurz: ein Bohnensack ist eine gute Ergänzung zu einem Stativ und kann immer mit dabei sein.

    Ich habe gute Erfahrungen mit folgendem Hersteller gemacht:
    http://www.outdoor-stative.de/

  • […] ist ein Gastbeitrag von Tobias Naumann, der damit am Wettbewerb “Mein bester Fototipp” […]

  • czoczo sagt:

    Mein Tipp für die Anfänger …
    Die schönste Nachts Bilder macht man zwischen Sonnenuntergang und der nächtliche Dunkelheit ( in so gennante Blaue Stunde)

  • Erich Werner sagt:

    Noch ein kleiner Nachtrag: Nehmt Euch für gute Fotos Zeit – konzentriert Euch auf’s Motiv und wie es in Eurem „Kopfkino“ bereits aussieht – erst dann auf den Auslöser drücken.
    VG
    Erich

  • LOCATION-TIP: Für Landschaftsfotografen und „Light Painter“ – Val d’Orcia-Toskana – TERRAPILLE
    Die Toskana ist ja nicht nur bekannt für Ihre schöne Landschaft mit den sanften Hügeln, sondern auch für Ihre einmaligen
    Lichtstimmungen.
    Wobei für mich die ersten beiden Stunden nach Sonnenaufgang und die letzten beiden Stunden vor Sonnenuntergang
    wegen des weichen Lichts die schönsten sind.
    Eine meiner Lieblings-Locations ist Terrapille. Dort hat Ridley Scott einige wunderschöne Szenen zu dem preisgekrönten
    Film „GLADIATOR“ gedreht. Seit dem heißen auch die Zypressen dort Gladiatoren.
    Von Pienza fährt man die Strada Prov. 18 del Monte Amiata hinunter ins Val d’Orcia. Nach 1 km biegen Sie rechts nach
    Pieve di Corsignano und fahren dann links die ausgeschilderte „weisse Strasse“ Richtung Terrapille.
    Die weissen Strassen sind unbefestigt und man findet sie überall in der Toskana. Dort findet man meist fern vom Massentourismus die schönsten Motive.
    Hier bei Terrapille mit den Gladiatoren lohnt es sich vor Sonnenuntergang einzustellen. Die Sonnenstrahlen kommen ziemlich flach ins Tal herein und modellieren so richtig schön die „Rolling Hills“ heraus.
    Bei tollen Sonnenuntergängen hat man dort magisch, mystische Lichtstimmungen.
    Man sollte aber vor lauter Staunen das Fotografieren nicht vergessen.

    Ein Bildbeispiel: http://www.flickr.com/photos/giuseppe-toscano/6583797337/in/photostream

  • Dieter Fröhling sagt:

    Übung mein ich ist ein Grundwerkzeug.

    Weil üben, üben, üben bringt Sicherheit wenn es drauf ankommt und läßt einem Freiraum für die Gestaltung wenn die Technik „sitzt“.

    Ob mitziehen, Langzeit, Studiolicht oder available, ein „Brenizer“ oder ein simples Gruppenbild….. Hat mans schonmal gemacht, geht es einfacher von der Hand.

  • Carsten Neff sagt:

    Wie die meisten guten Fototipps, klingt auch meiner ganz einfach. Ihn zu befolgen, ist aber in Zeiten der Digitalfotografie unendlich schwer und braucht ein hohes Maß an Selbstdisziplin. Der Tip lautet ganz simpel: „Fotografiere jedes Bild so, als würde Dein Kamerakku nur noch für diese eine Auslösung reichen.“

    Der Tipp geht davon aus, dass gute Fotos im Kopf des Fotografen und nicht durch „trial and error“ in der Kamera entstehen. Je klarer die Bildidee dem Fotografen ist, je konkreter die technischen Parameter zur Umsetzung dieser Idee feststehen, je konzentrierter der Macher bei der Auswahl des „Augenblicks“ ist, desto größer sind die Chancen auf ein wirklich gutes Foto. Ich denke, wer diesen Tipp konsequent verfolgt, hat den Schritt vom „Knipsen“ zum „Fotografieren“ erfolgreich bewältigt.

  • Conny Hilker sagt:

    Hallo Michael!

    Nach so vielen guten Tipps, klingt meiner recht simpel:

    Kameraeinstellungen überprüfen.
    Vor jedem Shooting sollte man einen Blick auf die Kamera-Einstellungen werfen. Ist vor allem das gewünschte Datei-Format und die richtige Iso-Zahl gewählt?
    Was mir passiert ist, weil die Einstellungen nicht gecheckt habe, steht in folgendem Blogpost zu lesen:
    http://lichtbildwerkerin.com/2012/02/13/ghosts-on-ice/

    Viele Grüße,

    Conny

  • Ein Tipp zur Portrait-Fotografie:
    Es ist sehr wichtig, den Menschen so darzustellen wie er ist und ihn natürlich schön aussehen zu lassen. Keine Posen die nicht zu der Person passen, die „verstellt“ aussehen. Nicht versuchen das perfekte „Topmodel“ aus dem Menschen zu machen.. Dennoch sollte der Fotograf versuchen, das gewisse „Etwas“ rauszuholen. Etwas, was die Person noch nicht von sich kennt und als wunderbar empfindet. Eine große Herausforderung, aber es lohnt sich!

    Es ist so schön zu sehen, wie die Person strahlt und glücklich und erstaunt ist, wenn sie die fertigen Bilder sehen darf. Dieses Lachen bringt so viel Motivation, noch viele andere Menschen mit den eigenen Bildern glücklich zu machen.

    Also, setzt auf die Natürlichkeit und bearbeitet Eure Bilder nicht zu künstlich, Eure Fotografierten werden es Euch danken 🙂

  • Oliver Teske sagt:

    Mein Fototipp: Planung und Ruhe

    Ich halte es fürs ehr wichtig seine Aufnahmen zu planen. Die Planung kann je nach Art des Fotos unterschiedlich ausfallen. Bei Stillleben zum Beispiel habe ich eine Idee und beginne dann die Idee im Kopf reifen zu lassen, d.h. wie stelle ich mir das Licht vor, wie sollen Unter- und Hintergrund aussehen, benötige ich zusätzlich etwas zu der Aufnehme. Benötige ich noch Gegenstände für mein Foto muss ich mir die Besorgen. So habe ich inzwischen drei Schachspiele zu Hause obwohl ich kein Schach spielen kann, aber ich habe die Schachspiele im Internet für meine Schachfiguren Serie gesteigert. Bei Städtereisen, Ausflüge usw.. beschäftige ich mich zuvor mit der Gegen wo ich sein werde. Ich suche im Internet was es dort zu sehen gibt. Dabei achte ich nicht nur auf die großen Sehenswürdigkeiten sondern auch auf die Ausgefallenen Kleinigkeiten die i.d.R. nicht so beachtet werden. Habe ich dann eine Vorstellung dessen was mich interessiert schaue ich mir die Gegend z.B. auf Google Maps an, wie komme ich wo hin, was gibt es jetzt noch zu entdecken was interessant sein könnte. Natürlich mache ich mir dabei immer Notizen.

    Zweitens halte ich die Zeit und Ruhe für die Aufnahme dann für ganz wichtig. Hin und klick bringt nichts. Bei Stillleben verschiebe ich mal das Licht nach hier und mal nach dort, setze mich gemütlich hin trinke einen Kaffee und lasse das ganze auf mich wirken. So auch wenn ich draußen unterwegs bin. Ich suche mir dann einen Platz wo ich mich hinsetzen und beobachten kann. Nach einer Weile sieht man Dinge oder Verhalten die man zuerst nicht gesehen hat. Das geht nicht nur in der Stadt sondern auch im Wald oder auf einer Wiese. Habe ich dann etwas gefunden dass ich fotografieren möchte kann ich mir in Ruhe überlegen von wo aus das am besten geht, mal um das Objekt drumherum laufen wenn möglich.

    Ich denke Planung und Ruhe sind die wichtigsten Dinge für mich bei der Fotografie.

  • Ich muss ein bisschen Schleichwerbung machen, und zwar für dieses Teil hier: http://www.mammut.ch/de/productDetail/232000250_v_4220/Burny.html

    Wer gerne und oft bei Dämmerung und Nacht fotografiert, sollte den kleinen Begleiter immer mitführen.
    Warum?
    1) Die Lampe ist sehr klein und passt noch in jede Hosentasche oder jede kleine Ecke der prall gefüllten Fototasche. Man kann sie also wirklich immer mitnehmen.
    2) Sie ist flexibel und lässt sich z.B. vorne am Kragen der Jacke anbringen, wenn man mal im Dunkeln an der Kamera etwas verstellen will und beide Hände frei haben muss. Einfach den Rotlichtmodus anschalten, damit es nicht blendet. Um einen dunklen Waldweg zumindest für die Orientierung zu beleuchten, reicht die zwei weißen LEDs ebenfalls.
    3) Man kann sie als Zusatzlicht bei Makroaufnahmen oder kleineren Lightpainting-Aktionen verwenden.
    4) Sie lässt sich überall anklemmen oder auch mit der mitgelieferten kurzen flexiblen Schnur z.B. an einen Ast hängen.
    5) Wenn ich im Dunkeln am Straßenrand fotografiere, klemme ich sie auch gerne mal an den Rucksack, damit mich niemand umfährt 🙂
    6) Sie hält auch mal einen Regenschauer aus und die Batterien lassen sich relativ preisgünstig nachbestellen.
    7) Sie hat einen Einschaltschutz und 3 Modi ( 2 weiße LED´s Dauerlicht / eine rote LED Dauerlicht / eine rote LED Blinklicht)

    Das Ding ist jedenfalls seit über einem Jahr mein treuer Begleiter.

  • Jani Pushparajah sagt:

    Hallo zusammen,

    ich habe meinen Tipp auf meinem Blog niedergeschrieben. Schaut vorbei 😉

    http://baba-fotografie.de/tipp-des-monats-dez-12/

    Übrigens eine tolle Sache, was hier losgetreten wurde! Ich warte gespannt auf neue Kommentare 😉

  • Martin Hoppe sagt:

    Hallo, ich bringe bezugnehmend auf den ersten Punkt „eine Beschreibung, mit welcher Technik Ihr ein bestimmtes Foto erstellt habt“ einen Blogbeitrag zum Thema „Frozen-Time“ oder auch „Bullet-Time“-Fotografie ein.

    Hier zu lesen: http://martin-hoppe.blogspot.de/

    Viel Spaß!

  • Fred Fiedler sagt:

    Mein Tipp für die Reise: Plane ruhig mehr Zeit ein und fahre nicht die dicken Straßen von a nach b, sondern versuche, auf kleine Sträßchen auszuwichen. Manchmal hilft es schon, wenn man im Navi ‚kürzeste Strecke‘ eingibt, schon findet man wenig Abseits der Hauptstraßen Motive, die man hier nicht erwartet hätte.
    Wer sich dann noch etwas Zeit nimmt um nicht nur das Motiv auf’s Foto zu bringen, sondern auch nich ein paar Worte mit den ‚Einheimischen‘ zu wechseln, der nimmt nicht nur Bilder, sondern auch einblicke in fremde Kulturen aus erster Hand mit nach Hause.

    Hier ein Foto und eine Begegnung aus Jordanien – keine 1000m Luftlinie weg vom ‚Desert Highway‘, der Nors Süd-Verbindung zwischen Amman und Maan / Aquaba:

    http://www.nfac.de/forum/picture.php?albumid=158&pictureid=1364
    Jordanien, eine kleine Straße abseits des King Desert Highway. Die Sonne brennt unbarmherzig, es ist kurz nach Mittag. Was nicht unbedingt draußen sein muß, sucht Unterschlupf – Stilleben.
    Schon von weitem ist die Tankstelle olfaktorisch auszumachen, es riecht markant nach Diesel. Unter dem Vordach seiner spärlichen Behausung sucht der Tankwart Schutz vor der Hitze und lässt sich auch nicht beirren, als ich stehen bleibe.
    Während man an den modernen Tankstellen des Highway eiskalte Getränke aus dem Kühlschrank bekommt, findet sich hier Gastfreundschaft in Form von Tee und einer – wenn auch aufgrund der Sprachbarriere – holprigen Unterhaltung. Er sagt: ‚Welcome in Jordania‘ – ich denke, als ich die Szene in mich aufnehme: ‚Welcome in my soul‘.

  • […] ist ein Gastbeitrag von Peter Grüner, der damit am Wettbewerb “Mein bester Fototipp” […]

  • Fototipp.
    Ja und Nein

    Eher Bildbearbeitung

    Auf der Seite http://www.adriansommeling.com sind sehr schöne Composings zu sehen.
    Ich benutze solche Seiten zur Inspiration um auf Ideen für neue Bilder zu kommen.
    Gerade sein Bildstil finde ich einfach nur toll.

    LG
    Peter

  • Mein Tipp kommt hier als Kommentar:

    Zu Allererst sollte man sich mit seiner Kamera vertraut machen um den richtigen Moment nicht zu verpassen wenn es das Motiv gerade gibt.

    Aber das wirklich entscheidende ist das man das Fotografiert was einem selber bewegt und das in der Art wie man es selber sieht. Klar helfen einem ggfs. Regeln und Tipps wie der Goldene Schnitt usw. aber das wirklich beeindruckende ist doch wenn eine Aufnahme etwas in einem auslöst.
    Dafür sind Regeln einfach nur hemmend und müssen ggfs. gebrochen werden, vll. Ja sogar um dadurch bewusst die Wirkung zu erzielen die gewünscht ist.

  • Jan Henkel sagt:

    In Zeiten der digitalen Fotografie gibt es leider immer weniger minimal bis gar keine bearbeiteten Bilder. Mein Rat für Fotografie-Anfänger: Lasst die Finger erst mal weg von Photoshop und Co. Konzentriert euch auf euer Bild und wie es in eurem Kopf entsteht und versucht es mit der euch zur Verfügung stehenden Technik bestmöglich umzusetzen. Der Sinn und der Blick für den Augenblick und den richtig einzufangen ist für einen guten Fotografen weitaus wichtiger als jegliche Nachbearbeitung. Entwickelt eure eigene Kreativität mit eurem eigenen Blick und lasst die Stimmung zum Beispiel bei einer Hochzeit auf euch wirken und inspirieren.

  • Patrick Rahn sagt:

    MEIN TIPP, schei..t auf tipps!!! lernt die basics und probiert aus, entwickelt eure eigenen Wege Bilder zu erschaffen. Fotografieren ist eine Kunstform und Kunst wird erschaffen in dem man über den Tellerrand schaut und sich was traut. Macht das was ihr macht mit Leidenschaft und spass und dann kommen die guten Fotos von ganz allein.

  • Diesen schönen Wettbewerb hier, mit solch traumhaften Gewinnen, habe ich zum Anlass genommen, meinen jungfräulichen Blog endlich mal ordentlich… einzuweihen.

    Und so ist mein bester Foto-Tipp entstanden und hier zu lesen >> http://anune-fotologie.blogspot.de/

    Beste Grüße,
    anune

  • Hallo,

    mein Tipp an alle Fotografierenden, die in der Fotografie etwas erreichen möchten: nehmt Euch und Eure Themen ernst!

    Was steckt dahinter? Es gibt Millionen Fotografierende, aber es gibt auch viel verschenktes Potential. In Foren und Communities liest man oft über den Frust im Hobby: nach anfänglicher Begeisterung lässt die Energie nach, man sieht keine Entwicklung mehr, sieht sich weit entfernt vom „perfekten Foto“. Dieser Frust wird häufig mit Investitionen oder Technikdebatten kompensiert.

    Das alles ist gar nicht nötig. Ein paar Grundkenntnisse über die fotografischen Mittel vorausgesetzt, kann jeder denkende und fühlende Mensch Großartiges fotografisch leisten: in dem er nicht irgendwelchen Vorbildern hinterherfotografiert, sondern sich auf sich selbst besinnt. Indem er sich fragt, was ihn bewegt, erschüttert, traurig macht, mit Obsessionen erfüllt oder mit Begeisterung und Leidenschaft erfüllt.

    Jeder Mensch hat solche Themen, jeder Mensch hat solche Gefühle. In dem Moment, in dem man sich dieser Themen annimmt, sie fotografisch ausfüllt, zum Beispiel mit einer Serie von Bildern, die um das Thema kreisen, bringt einen so viel weiter – und wenn man dann noch so weit geht, diese Themen auszuarbeiten, zu präsentieren und vielleicht in Form eines selbstgedruckten Buches oder einer Ausstellung in eine finale Form zu bringen – dann hat man etwas Essentielles geleistet und ist ein Stück weit Künstler geworden.

    Das ist mitnichten ein Fernziel und unerreichbar, sondern jedem gegeben.
    Wenn er sich nur ernst genug nimmt und dranbleibt, über sein Thema reflektiert und Arbeit reinsteckt.

    In diesem Sinne: viel Erfolg für 2013.

    Christian Ahrens

  • Noah Haxel sagt:

    Ich möchte einen sehr praktischen Alltagsbegleiter vorstellen: Den Lowepro Pro Messenger. Denn, wie jeder sagen wird: Ein Fotograf kann nicht genügend Taschen haben ! Erhältlich in 3 Größen, genannt 160,180 und 200, ist diese Umhängetasche eine Lösung für alle, die einen Pro-Body (oder eine Kamera mit Batteriegriff) stylisch transportieren wollen. Was nämlich von außen aussieht als sei es Wolle oder Nylon, ist in Wirklichkeit Polyester, das so genial verarbeitet ist. So wird zwar eine Regenhülle in der Tasche versteckt, aber man braucht sie bei Nieselregen zumindest nicht. Womit wir zum Platz in der Tasche kommen: in das kleinste Modell bekommt man locker einen Pro-Body mit Objektiv, ein weiteres Objektiv(oder großen Blitz) und einen Body ohne Objektiv montiert in die Tasche. Zusätzlich ist, wenn man nicht gerade die Trolley-Funktion benutzt, Platz für ein iPad. Natürlich ist auch noch genügend Platz für Speicherkarten (SD und CF), Kabel, ein Akkuladegerät und was der Fotograf noch alles Brauch. Besonders für Hochzeits und Tierfotografen interessant ist das Silent Flap System: man hat entweder 2 große Klettverschlüsse, oder nach umklappen und festmachen (mit genannten Klettverschlüssen) einen Magneten unter dem Stoff, der die Lasche gut festhält, aber trotzdem leicht (und lautlos!) zu öffnen ist. Sie lässt sich also für den urbanen Bereich (aber eben auch Hochzeiten) besonders empfehlen, da sie sehr unauffällig ist, und sich nicht wirklich als Fototasche identifizieren lässt, da auch das Logo von Lowepro auf der Rückseite versteckt ist. Insgesamt gibt es eine Kaufempfehlung , obwohl der Preis für die kleinste (160AW) mit 150€ recht hoch ausfällt, das Geld aber gut investiert ist. 🙂

  • Ich habe meinen Tipp auch auf meinem Blog niedergeschrieben: http://www.lichtgezaubert.de/2012/12/goldener-sonnenuntergang-uber-den-dachern-von-paris/

    Der Artikel beschreibt anhand von Aufnahmen, die ich vom Tour Montparnasse in Paris gemacht habe, wie man Bilder so bearbeitet daß man einen schönen, goldenen Sonnenuntergang erhält.

  • Ziemlich banal, aber trotzdem gar nicht doof:
    Alle Tips hier lesen und sich Zeit nehmen, die auch zu verstehen. Ist günstig, man kann sich die Sachen rauspicken, die einem wichtig sind..
    Und alle, die sich hier abgemüht haben mit wunderbar tollen Ideen haben das nicht umsonst getan.

    Cool wäre es auch, wenn man die ganzen Tipps irgendwie bündeln könnte -> Frage an das Team, geht sowas?
    Würde es einfacher machen, meinen Tipp auch durchzuführen.

  • Marco Bergner sagt:

    Habt keine angst euch dreckig zu machen! Für ein gutes Foto lohnt es sich auch durch den dreck zu kriechen -> Zieht bei Streifzügen durch den Wald etc. nicht eure besten Klamotten an. Grade im Herbst bieten Pilze nach einem Regenschauer ein tolles Motiv und die besten entstehen im ideal Fall sogar leicht von unten 😉

  • Für viele Fotos wird (zu Recht) ein großer Aufwand betrieben. Fotografen warten ewig auf das richtige Licht, sitzen tagelang im Tarnzelt oder studieren gründlich die Wetterkarte bevor sie sich auf den Weg machen. Dieser Aufwand ist in der Regel gerechtfertigt und führt zu Aufnahmen, von denen ein einfacher Hobbyknipser nur träumen kann.

    Allerdings gibt es auch die Aufnahmen, die nur entstanden sind, weil jemand im richtigen Moment die Kamera dabei hatte. Manchmal ergibt es sich direkt vor der Haustür – zwei zankende Vögel, ein Schmetterling im letzten Abendlicht oder eine interessante Lichtstimmung.

    Mein Tipp daher: Egal was ihr vorhabt, auch wenn ihr nur zum Einkaufen geht – wenn es möglich ist, einfach die Kamera mit einstecken. Die Geschichte, durch die ich zu dieser ziemlich unspektakulären Erkenntnis gekommen bin, habe ich hier aufgeschrieben: http://www.zauber-des-lichts.de/2012/12/mein-perfektes-bild/

  • Mario Torres sagt:

    Nun, ich fotografiere schon sehr lange, es hat angefangen 1974 als ich eine alte AGFA RAPID von meiner OMA bekam.
    Ich rannte herum und schoss Bilder von allem was ich sah, Pflanzen, Tiere, Menschen, Gebäude usw.
    Wie es eben so anfängt.

    Danach kamen sehr viel andere Fotoapparate und eines Tage eine „Ashahi Flex I“ ich hatte endlch eine „Profi-Kamara“ so dachte ich. Auch hier fotografierte ich alles was ich sah und wer sich anbot.

    Dann kam die Zeit ich musste zum Wehrdienst, ich konnte und durfte nicht fotografieren. Auch war meine Kamera da schon sehr ausgeschlissen. Also kam irgendwann der Tag an dem der Foto weg war ,weil „ja eh nicht mehr benutzt“, heute bedauere ich das sehr.
    Doch weiter,
    ich wurde Vater, und sprach,
    „ich habe mal fotografiert und es wäre schön, hätte ich noch einen Fotoapparat“.
    Das war der Auslöser für meine Frau, mir wieder einen „Foto“ zukaufen.
    Sie kannte sich nicht aus, aber sie hat mal zugehört und wusste ASHAHI oder mitlerweile Pentax.

    Ich fotografierte also wieder.
    Nun ich war ja schon etwas erfahren aber dachte immer, ich muss etwas dazu lernen.

    Also ging ich in einen VHS-Kurs, den der hießige Foto-Club, in Graben-Neudof durchführte.
    So fing es wieder an, ich lernte S/W kennen und selbst entwickeln, ich hörte etwas von Bildgestaltung und Aufbau,
    vom „Goldenen Schnitt“ usw.
    Ich fotografierte Farbe, Dia und S/W und ich lernte sehr viel, ich habe sogar sehr gute Freunde jetzt.

    So war ich viele Jahre damit beschäftigt mich zu entwickeln zu fordern und besser zu werden,
    immer mit dem edlen Gedanken, „einem Fotografen-Meister, der es gelernt hat und davon leben muss, nicht`s weg zunehmen“.

    Heute scheint das nicht mehr so zu sein, seit es die digitale Fotografie gibt, ist etwas geschehen, man kann ein „Kleingewerbe“ anmelden und ebenfalls fotografieren, die Bezeichnung und wie man es anmeldet sind der ausschlagebende Punkt und schon kann man loslegen.

    Ich habe den Schritt jedoch immer noch nicht gewagt, geliebäugelt habe ich damit schon, aber es ist ja auch so, dass man dann auch dieses Gewerbe zu bestreiten hat mit allen finanziellen Folgen.

    Doch das wollte ich ja garnicht schreiben, ich komme von dem ab was ich vor hatte.
    Ich fotogafiere heute nicht mehr alles was ich so sehe, ich habe mich der Model-Fotografie verschrieben.
    Vieles hat mich dazu bewegt, —- ja auch weil junge Frauen schön sind und weil es seinen Reiz hat.

    Es ist jedesmal schön wenn da eine junge Frau sich ohne, dass ich viel sage präsentieren kann, wenn man etwas hören kann über Ihre Pläne ihre Wünsche und wenn man ihr etwas geben kann das Bestätigung heißt.
    Ohne Verpflichtungen eingehen zu müssen (für beide Seiten).
    Ich habe Bilder, sie hat das Gefühl ein kleines bisschen berümt gewesen zu sein.

    Es war mir aber auch klar, dass viele dieser jungen Damen davon träumen groß heraus zu kommen.
    Viel Geld zu verdienen, mit etwas das ihnen in die Wiege gelegt wurde.
    Sie hoffen und werden dabei u.U. sehr hart bestraft, ein Bericht einer Frau die mal bei mir anfing hat das bestätigt.
    So habe ich begonnen, vorsichtiger zu sein und den jungen Frauen auch darüber etwas zu erzählen, meist jedoch wollen die das nicht hören, sind sie doch „viel gescheiter“ als wir es waren.

    Ich weine nicht der „analogen Zeit“ nach auch wenn es schön war, die digitale hat auch sehr viele schöne und komfortable Seiten. kann ich doch sofort sehen was ich getan habe und auch meinen Model ein Feed-back geben was wir anderst machen wollen.

    Ich habe auch durch die digitale Fotogarie neue Fotofreunde gefunden, die betreiben „Composing“ mit Weischem Lischt“ die bastlen an der Bildwirkung im Nachhinein noch herum, manchmal bin ich davon angetan und beneide das, dann kann ich damit wieder garnichts anfangen weil ich es nicht verstehe.

    Schön finde ich wenn man Phantasien in Bilder umsetzt, egal ob das Gothik, Fabelwesen, Comic-Figuren oder nur der kleine Wunsch nach einer andern Lebensrolle ist. Wenn man sich oder dem Menschen den man fotografiert etwas geben kann das Bedeutung hat ich möchte nicht groß heraus kommen ich möchte nur das Gefühl haben, es hätte sein können aber es ist auch so gut geworden. Weil ich liebe das was ich tue und ich liebe Fotokunst, auch wenn ich es selbst ncht beherrsche.

    Das ist ein kleiner Teil aus meinem fotografisches Leben.

    Hoffentlich vereißen mich jetzt nicht die die das nicht so sehen und hoffentlich finden sich einige darin wieder in kleinen Passagen.

    Alles liebe und gute Einfälle
    s-w-photograf

  • Erster Weihnachtsfeiertag, Frühling in Süddeutschland… Ich liebe Schnee und vor allem das fotografieren im Winter. Mein Locationtipp für die letze Runde des Foto-Dreikampfes ist eine Region in der jetzt schön viel Schnee liegt: das Kleinwalsertal.

    Damit ihr euch selbst ein Bild von den fotografischen Möglichkeiten machen könnt die dieses hübsche Fleckchen bietet habe ich gerade eben einen Blogpost verfasst, bitte hier entlang:

    http://www.hauserfoto.com/blog/2012/12/kleinwalsertal-wandern-und-fotos-machen

    Ich habe hier übrigens schon einige gelungene Tipps gefunden, schöne Aktion!

  • Nicole Steubl sagt:

    Mein Tipp lautet: Schult euer Auge.
    Schaut euch die Portfolios anderer Fotografen an und überlegt bei den Bildern, was den besonderen Reiz ausmacht. Wie spielt der Fotograf mit dem Licht? Welche Details gibt es? Aus welcher Perspektive wurde fotografiert? Das Gleiche gilt bei Fotos, die aus eurer Sicht weniger optimal sind – was hätte der Fotograf besser machen können? Wenn ihr diese Fragen beantworten könnt, könnt ihr das Erfahrene mit in eure eigenen Bilder einfließen lassen. Fragt auch einfach mal den Fotografen, wie er etwas umgesetzt hat.
    Nutzt die Möglichkeit der vielen Fotografie-Foren und Communities. Dort findet ihr viele, zum Teil wirklich tolle Fotos. Macht euch Gedanken darüber – warum wirkt dieses Bild so auf mich, wie es auf mich wirkt?

    Lasst diese Erkenntnisse dann in eure Fotos einfließen, macht nicht die gleichen Fehler wie in den Fotos, die euch als weniger gut aufgefallen sind.
    Und dann ganz wichtig: Stellt eure Fotos zur Kritik. Fotoforen sind dafür sehr gut geeignet. In manchen Gemeinschaften gibt es nur Lobhudelei, das bringt euch fotografisch nicht weiter. Es muss aber kein Fotoforum sein, zeigt die Bilder befreundeten Fotografen und fragt sie um ihre Meinung. Auch Menschen, die mit der Fotografie gar nichts am Hut haben, können sehr gute Kritiker sein.
    Nehmt diese Kritik an und setzt sie beim nächsten Fotoshooting um. Achtet dabei aber darauf, euren eigenen Stil nicht zu verlieren – könnt ihr mit einer Kritik absolut nicht konform gehen? Gefällt euch gerade das kritisierte Detail? Na dann, nehmt zur Kenntnis, dass die Meinungen unterschiedlich sind und macht weiter.
    Nehmt eure Kamera so oft es geht in die Hand. Wie heißt es so schön?: „Es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen!“. Selbst die ganz großartigen Talente der Fotografie haben mal klein angefangen. Nutzen wir die Möglichkeit, von ihnen zu lernen und unseren eigenen Stil in die Tat umzusetzen.

    Viel Spaß beim Fotografieren!

  • Fionn Große sagt:

    Viele Menschen sind kamerascheu. Leider.
    Gäste einer Hochzeitsgesellschaft genieren sich, wenn die Kamera auf sie gerichtet ist.

    Was sehr gut hilft: in dem Moment sich möglichst ruhig – nicht arrogant oder respektlos – zu verhalten.
    Am besten keine, bzw. wenige Worte zu sprechen. Und wenn, dann betont ruhig und beschwichtigend und respektvoll.
    Keine Show, hektischen Bewegungen, aber doch keine ernsten Gesichtszüge – immer recht freundlich. Dem Gegenüber durch seine ruhige Art und Weise signalisieren, dass alles gut sei.

    Lächeln, und hinter der Kamera verschwinden. Anfangs kann man ruhig mal Augenkontakt haben, aber den bald versuchen einzustellen, denn dann verschwindet man eben etwas mehr.

    Oft kommen „Fragen“ der Fotografierten a la: „Ach die Fotos werden doch eh nix!“. Die durch ruhige Kopfbewegungen und Mimik beantworten. Nicht mündlich, denn dann startet man gleich eine Diskussion 🙂

    „Guck mal, der macht jetzt Fotos von uns“ heißt es dann auch, dieser Moment ist oft mit einem Lachen verbunden, und diesen Moment gilt es zu nutzen, denn oft lachen die Motive nicht noch einmal!
    Aber auch hier gilt, ruhig und am besten nur mit einem kleinen Lächeln beantworten.

    Fazit:
    Mir ist aufgefallen, sobald man redet, steigen viele in ein Gespräch ein, bzw. eröffnen eines. Und das möchte ich meist nicht.
    Also Lächeln, ruhige Bewegungen und nicht reden 🙂

    Und natürlich sind das subjektive Erfahrungen und nicht immer übertragbar.

  • Fionn Große sagt:

    Tipp 2:

    Räumt Eure Hintergründe auf! 🙂
    Viele Fotografien mit einem schönem Hauptmotiv sind durch grausige Hintergründe vermasselt worden.

    Beispiel Eins: Ein Kind spielt im Zimmer und im Hintergrund sind hässliche Heizkörper zu sehen.

    Beispiel Zwei: Ein Portrait im Profil aufgenommen und im Hintergrund ist irgendeine Lichtquelle (ruhig auch unscharf) direkt unter der Nase, oder nahe der Augen.

    Beispiel Drei: Ein Ganzkörperportrait an einer schönen Mauer und ganz am Rand (zB links) blitzt ein Teil der Regenrinne hervor. Die Regenrinne ist eindeutig kein Bestandteil der Bildgestaltung sondern ausversehen mit auf dem Bild. Und das eher „clean“ gestaltete Bild wird durch ein zusätzliches Detail, welches unpassend „eingebaut“ wurde, „zerstört“.
    Bei Suchern mit nur 95% Bildabdeckung kann das durchaus passieren, aber das muss dann in der Post korrigiert werden.

    Diese Hintergründe lenken dermaßen vom Hauptmotiv ab, dass das Bild sehr entwertet wird.

    Fazit:

    Räumt Eure Hintergründe auf! 🙂

  • Sören Beck sagt:

    Allgemeiner Tipp
    Mein Tipp mag banal klingen aber ich denke er ist das wichtigste in Sachen Fotografie.
    Das perfekte Bild entsteht im Kopf.
    Egal ob die Kamera zig Tausende Euros kostet oder eine ganz einfach Einwegkamera aus der Drogerie ist. Das wichtigste beim Fotografieren ist das Motiv und das sollte man schon vor dem Fotografieren mit dem Auge wahr genommen haben. Die beste Kamera ist nur so gut wie ihr Fotograf.

  • Leon Beu sagt:

    Meine Fototipps: http://schraglage.tumblr.com/post/38814221205/beste-fototipps
    Hoffe sie gefallen und inspirieren euch 😉

  • […] ist ein Gastbeitrag von Markus Irgang, der damit am Wettbewerb “Mein bester Fototipp” […]

  • Mein bester Foto-Tipp... | HDR-Blog sagt:

    […] von der Idee auf http://www.fotografr.de gebe ich heute meinen besten Foto-Tipp an euch weiter – also, vollste Konzentration und dann […]

  • Radoslaw Celewicz sagt:

    Kompass für die 3 Stufen der Entwicklung als FotografIn

    In meinem Tipp geht es um die Selbstwahrnehmung der FotografInnen.

    Fotografie ist wie ein Tanz. Das Paar: Augenblick und Licht schweben im Rhythmus der Zeit durch den Raum.
    Fotografie ist ein Staunen über jeden Atemzug dieser Bewegung. Und sie ist ein Versuch, das, was sich einmalig zeigt, einzufangen.

    In meinen Augen geht es dabei um eine doppelte Kunst: Es ist die Kunst, gelungene Fotos zu machen und es ist die Kunst des bewussten Sehens. Was mich dabei fasziniert, ist ein sehr feines Zusammenspiel zwischen FotografInnen, dem Machbaren und dem Nicht-Machbaren.
    Ich möchte dazu eine Geschichte erzählen.

    Die 5 jährige Selma malte ein Bild von der Sonne. Das sollte ein Geschenk für ihre Logopädin sein. Auf die Frage, warum sie die Sonne rosa machte; die Sonne sei ja gelb, antwortete das Mädchen: „Gelb ist sie nur außen.“

    https://www.dropbox.com/s/c82ant4msejtlq0/Salma_Sonne%20Kopie.png

    Nun: Ist die Sonne gelb? Ist die Sonne rosa? Die Sonne ist nicht einfach gelb. Sie ist auch nicht einfach rosa. Sie kann sich gelb zeigen, sie kann sich auch rosarot oder anders zeigen. Es kommt drauf an, aus welcher Perspektive und zu welchem Zeitpunkt man sie betrachtet.

    Die Antwort des Mädchens zeigt, dass zu dem, was wir sehen, immer die je eigene Perspektive dazugehört. Die Bilder, die wir schaffen, erzählen immer etwas über die Situation und sie erzählen über uns selbst. Über unsere Art des Sehens, über unsere Perspektive, bis hin zu unserer handwerklichen Fertigkeit im Umgang mit der Kamera. Spannend wird es, wenn dazu die Perspektive der anderen Betrachter oder der Kunden hinzukommt. Bringen die Bilder etwas ins Schwingen? Können unsere Bilder das Licht so einfangen, dass sie eine Geschichte erzählen oder sogar eine bestimmte Aussage vermitteln?

    Hier werden die praktisch unbegrenzten Möglichkeiten der Fotografie spürbar. Die Kamera ist dabei die Einladung zur Neugier, zum Staunen, zur Kontaktaufnahme, zum Weiterwachsen.
    Und so komme ich zu meinem eigentlichen Tipp.

    Es geht um eine Orientierungshilfe für FotografInnen für 3 verschiedene Entwicklungsstufen:
    Als Anfänger – als Kenner – Als Berufsfotograf.

    Das Prinzip ist auf jeder Stufe gleich: Spezifische Fragen geben einen Überblick über den eigenen Standpunkt. Sie zeigen Bereiche, die gut entwickelt sind und Bereiche, die eine weitere Entwicklung brauchen. Der Kompass gibt damit Orientierung und hilft bewusste Schritte auf dem weiteren fotografischen Weg zu setzen. Und hier geht es zu den Unterlagen:

    Kompass für AnfängerInnen
    https://www.dropbox.com/s/1hipcbge42gujxy/Fotografenkompass.anf%20Kopie.pdf

    Kompass für KennerInnen
    https://www.dropbox.com/s/xxnp1ajlg6q2dlc/Fotografenkompass.kenn%20Kopie.pdf

    Kompass für BerufsfotografInnen
    https://www.dropbox.com/s/oxe9999g921q0hu/Fotografenkompass.prof%20Kopie.pdf

    Viel Freude auf den fotografischen Wegen im Neuen Jahr 2013 : )
    Radoslaw Celewicz

  • Mirko Echghi sagt:

    TIP: Die gewohnten Pfade verlassen und Neues ausprobieren:

    Hin und wieder ist es mal gut, die gewohnten Pfade zu verlassen und neue Wege zu gehen bzw. Neues auszuprobieren.
    Mein Hauptfeld in der Fotografie ist „People“. Mein ganzes Equipment ist genau darauf ausgerichtet. Aber hin und wieder versuche ich mich auch in anderen Sparten (z.B. Food-Fotografie – ich koche unheimlich gerne 😉 ).

    Seit langem haben es mir die Langzeitbelichtungen (wie z.B. von http://www.till-mueller.com/ ; http://www.tafelzwerk-fotografie.de/ oder http://www.macoller.com/contemplations ) angetan, aber es war immer schwierig es selber irgendwie umzusetzen. Einen ND1000 Filter für 100 € kaufen… ?? Nur mal so… ?? um etwas auszuprobieren… ??

    Irgendwann hab ich dann den Tip gelesen, dass man anstatt eines ND-Filters auch ein Stück Schweissglas nehmen kann. Dafür gibt es sogar eine eigene flickr-Gruppe (http://www.flickr.com/groups/weldingmaskglassfilter/). Das Schweissglas gibt es bei ebay für ca. 2 €. Das habe ich mir jetzt bestellt und werde Langzeitbelichtungs-Aufnahmen jetzt mal testen. Wenn ich mich damit anfreunden kann, dann investiere ich in einen ordentlichen Filter.

    Was mich das gelehrt hat, ist, dass man im Grunde ohne Probleme mal ausserhalb seiner „normalen Routine“ neue Wege gehen kann, ohne sich gleich ein Macro-Objektiv (ein anderer Bereich der mich interessiert und der auch mit einfachen Mitteln umzusetzen ist) oder einen teuren Filter kaufen zu müssen.

    Gruß
    Mirko Echghi-G.

  • Mein Foto-Tipp „Beschleuniger für den Lightroom Workflow“ ist auf meiner Seite unter folgendem Link zu finden:
    http://www.torbografie.de/2012/12/20/beschleuniger-für-den-lightroom-workflow/

    Gruss,

    Torben

  • Hallo Zusammen. Meinen „Anfänger“- Foto Tipp habe ich hier niedergeschrieben:
    http://www.marcelfelbor.de/mein-bester-foto-tipp/

    Rheinländische Grüße,
    Marcel

  • Wagner Alex sagt:

    Hallo!

    Ich erinnere mich zurück an die erste Runde des Foto-Dreikampfs.

    Als mein persönliches fotografisches Highlight 2012 hatte ich euch folgende Aufnahme gezeigt:
    http://500px.com/photo/18590297

    Für meinen Beitrag für die nunmehr dritte und letzte Runde „Mein bester Foto-Tipp“ des Foto-Dreikampfs habe ich euch folgendes zusammengeschrieben:
    http://wagneralex.at/#/Tutorial/

    Ich hoffe, dass der eine oder andere Neues daraus entnehmen kann.

    Schöne Grüße und ein gesundes Jahr 2013,
    Alex

  • Maya Dierks sagt:

    Oft genug kommt es vor, dass man mit seiner Kamera zum dem Ort unterwegs ist, an dem man Fotos machen möchte, aber man auf dem Weg dorthin bereits ein tolles Motiv entdeckt. Manchmal kommt es zudem vor, dass man dann keine Zeit hat das Stativ aufzubauen, da das Motiv bis dahin nicht mehr da wäre oder man sein Stativ vielleicht auch einfach nicht dabei hat (vergessen oder beachsichtigt). Insbesondere nachts kann dies zu unscharfen Bildern führen.
    Mein Tipp hierfür: Legt die linke Hand auf die rechte Schulter, winkelt den Arm vom Körper weg und legt die Kamera quasi auf den Ellbogen. So kann man auch mit etwas längeren Belichtungszeiten und ohne Stativ scharfe Fotos zaubern. Wichtig: Ausatmen, bevor man den Auslöser drückt!
    Mir hat dieser Tipp schon so manches Foto gerettet.

  • Bei meinem zweiten Tipp gehts um Tierfoto-Bearbeitung: http://www.lichtgezaubert.de/2012/12/tierfotos-bearbeiten/
    Ich beschreibe anhand eines meiner Lieblingsbilder aus dem Wildpark Poing wie ich Tierbilder nachbearbeite und hoffe, der eine oder andere von euch findet das kurze Tutorial nützlich. Ich freue mich über Kommentare und Anmerkungen.

  • Hier mein Beitrag auf meiner Homepage:
    http://klein0r.de/tutorials-21-Wasser-im-Glas-einfrieren.html

    Toller Wettbewerb und geniale Preis!

    Grüße,
    Matthias Kleine

  • Da ja insgesamt drei Tipps erlaubt sind – ein zweiter Beitrag auf meiner Homepage 🙂

    http://klein0r.de/tutorials-22-Mehr-Buecher-lesen.html

  • Seeotter in Alaska: Genieße den besonderen Moment | FOTOGRAFR Ansichten zur Fotografie sagt:

    […] ist ein Gastbeitrag von Stefan Vander, der damit am Wettbewerb “Mein bester Foto-Tipp” teilnimmt. Er hatte seine Geschichte eigentlich als Kommentar eingereicht, aber ich habe mich […]

  • Da die Nächte zur Zeit relativ lang sind und der ein oder andere vielleicht Lust hat, mal die gewohnten Pfade zu verlassen und etwas neues auszuprobieren, habe ich hier noch einen zweiten Tipp für euch:

    http://www.zauber-des-lichts.de/2012/12/dunkle-nachte-erhellen/

    ich wünsche euch viel Spaß beim Ausprobieren!

  • In meinem dritten Tipp möchte ich anhand von zwei Situationen beschreiben, daß es sich wirklich lohnen kann, mal was neues zu probieren: http://www.lichtgezaubert.de/2012/12/mal-was-neues-probieren/
    Ich hoffe, der eine oder andere findet den Tipp nützlich!

  • […] dritter und letzter Fototipp für fotografr.de richtet sich an die Fotografie-Einsteiger unter uns und erklärt die grundsätzlichen […]

  • Mein Tipp:

    Einfach mal mit den Einstellungen experimentieren.
    So kann ein Weißabgleich, der auf künstliches Neonlicht eingestellt ist, in einem Grünen Wald mit starker Sonneneinstrahlung interessante Ergebnisse bringen: http://sebastianbeckerart.de/uploads/images/Gallery/Photography/Landscape/_DSC0230_800.jpg
    Mit anderen Worten: Regeln sind dazu da gebrochen zu werden. Manchmal bringt auch eine vermeintlich „falsche“ Einstellung ein spannendes Ergebnis.

  • Pascal Ladda sagt:

    Ein Tip für jeden, ob Einsteiger oder Profi!

    „Lerne die Regeln damit du sie brechen kannst, nur auf einem guten Fundament lässt sich aufbauen“

  • Viktor Dite sagt:

    Mein Tipp: So fotografiert man am besten einen Weihnachtsbaum:
    http://fotoblog.viktor-dite.de/technik/wie-fotografiert-man-am-besten-einen-tannenbaum

    Ich sags vorweg, ich scheue nicht mich gegen die Masse aufzulehnen und rate jedem die ISO aufzudrehen und den Blitz auszulassen 😉

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